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	<title>OpenMindJournal &#187; Non-Dualismus</title>
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	<description>Das Online-Journal für Bewusstsein, Lebenspraxis und Change</description>
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		<title>Kleine Wege, grosse Wege</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Mar 2012 23:54:35 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Getrieben von Ereignissen stellst du dir nicht die Frage: Wohin des Wegs? Denn dann treiben dich die Ereignisse, nicht du sie. Du wirst hin und hergeworfen im Dämmerlicht eines gelegentlich diffus aufscheinenden Bewusstseins und hast dabei vielleicht das Gefühl, dass hier etwas geschieht, was eigentlich nicht sein sollte. Das Steuer haben andere in der Hand, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.openmindjournal.com/wp-content/uploads/2012/03/IMG_2186.png" rel="lightbox[4557]"><img class="alignright  wp-image-4567" style="margin-left: 10px;" title="Wohin des Weges?" src="http://www.openmindjournal.com/wp-content/uploads/2012/03/IMG_2186-300x224.png" alt="" width="200" /></a>Getrieben von Ereignissen stellst du dir nicht die Frage: Wohin des Wegs? Denn dann treiben dich die Ereignisse, nicht du sie. Du wirst hin und hergeworfen im Dämmerlicht eines gelegentlich diffus aufscheinenden Bewusstseins und hast dabei vielleicht das Gefühl, dass hier etwas geschieht, was eigentlich nicht sein sollte. Das Steuer haben andere in der Hand, und die sind vielleicht selbst Getriebene von wieder anderen – von einer Navigation irgendeines Weges kann keine Rede sein. Erst wenn ein klarer werdendes Bewusstsein einsetzt, dass du dich auch anders verhalten könntest als jetzt – dass vor dir Weggabelungen liegen, wo du entweder hierhin oder dorthin gehen kannst, und dass <em>du</em> es bist, der das entscheidet, erst dann stellt sich diese Frage: Wohin des Wegs? Und dann stellt sie sich mit Dringlichkeit. Denn ist es <em>die entscheidende Frage</em> <em>überhaupt.</em></p>
<h4>Was willst du hier eigentlich?</h4>
<p>Dass wir selbst nach diesem Aufscheinen als einigermaßen selbständige, aufgeklärte, aufgeweckte, nicht mehr völlig programmgesteuerte Wesen zunächst nicht wissen wo es lang geht, ist normal. Wer das leugnet, steckt vermutlich noch viel tiefer in Programmen, die aber unbewusst sind, und zieht es vor, besser nicht zu wissen, wo es lang geht – ein Zombie, der glaubt, wach zu sein. Also erstmal zurück auf Null und zur Frage: Was willst du hier eigentlich, auf dieser Erde, in diesem Leben, in diesem Körper? Diese Frage kann einen durchaus ein paar Wochen, Monate oder Jahre lang beschäftigen, manchmal Jahrzehnte lang. Und dann die zweite: Welcher Weg führt dorthin?</p>
<h4>Weg der Wandlung</h4>
<p>Du bist nicht der erste, den diese Fragen beschäftigen, das ist schon mal tröstlich. Manche sind ihr Leben lang bei der ersten Frage geblieben und haben doch ein heiligeres, wacheres, bewussteres Leben geführt als die meisten von uns. Andere haben eine passabel befriedigende Antwort auf die erste Frage gefunden, blieben dieser Antwort viele Jahre lang treu und trafen dann Entscheidungen, was den Weg zu diesem Ziel anbelangt und blieben dann auch diesem Weg treu, mit bewundernswerter Konsequenz und Beharrlichkeit und großen Erfolgen, was ihre persönliche und charakterliche Entwicklung anbelangt. Und wandelten sich – und ihr Weg, ihre Weggefährten, ihr Progamm alias Navi mit ihnen.</p>
<h4>Der Weg löst sich auf</h4>
<p>Denn der wirkliche spirtuelle Weg führt nicht zu einem Ziel, so wie eine Wanderung oder ein sportlicher Wettlauf zum Ziel führen. Ziele erreichen nur die »kleinen Wege«, wie zum Beispiel: »Ich will im Yoga besser werden«, oder »meine Kommunikation soll gewaltfrei werden«. Diese Wege sind sehr wertvoll, man darf sie nicht verachten und sollte sie keinesfalls vernachlässigen. Aber es gibt darüber hinaus auch noch »große Wege«. Die haben die merkwürdige Eigenschaft, dass sie, wenn man sie geht, sich selbst auflösen: Du gehst und gehst und wähnst dich auf dem Weg zu einem Ziel, und unterdessen – bei manchen geschieht das plötzlich, bei anderen allmählich – merkst du, dass du dich wie auf einem Laufband bewegst. Die Landschaft zieht vorüber, aber du bleibst immer dort, wo du bist. Das Leben zieht vorüber, nur eines ändert sich nicht: dass du hier bist, jetzt. Immer ist es jetzt. Es ist nicht mehr so, dass du gehst und dich bewegst, sondern die Welt zieht an dir vorüber, die Zeit, alles. Wenn das passiert, weißt du, dass du auf einem großen Weg angekommen bist.</p>
<h4>Der Horizont</h4>
<p>Auch dann ist es noch gut und nützlich, im Yoga besser zu werden und friedliche Kommunikation zu üben. Aber das geschieht dann auf einem anderen Hintergrund. Dein Weg ist auch dann immer noch ein Weg von hier nach dort, du bewegst dich, aber nun hast du gecheckt, dass der Horizont immer dort ist, wo er schon immer war, wie weit auch immer du gegangen sein magst. Er bleibt ein Kreis um dich herum, in der Ferne – und du bist hier.</p>
<p><em>Dieser Beitrag erschien erstmals im Magazin Connection <a href="http://connection.de/magazintexte/spirit/connection-spirit-0312.html" target="_blank" rel="external nofollow">Ausgabe 3/12</a></em></p>
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		<title>Advaita des Alltags</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Jun 2011 10:15:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick Blaser</dc:creator>
				<category><![CDATA[a_Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Non-Dualismus]]></category>
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		<description><![CDATA[HEUTZUTAGE STELLT SICH DIE FRAGE: In einer säkularen Kultur, in der alles relativ ist und wo uns sogar viele spirituelle Lehrer sagen, wir seien vollkommen in Ordnung so, wie wir sind, was bleibt für einen bedauernswerten Sucher nach spiritueller Evolution noch zu tun? Erst kürzlich las ich einen interessanten Beitrag des spirituellen Lehrers und Business-Coaches [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2049" class="wp-caption alignright" style="width: 210px"><a href="http://www.openmindjournal.com/wp-content/uploads/2011/06/ap4dc04105211ad_small.jpg" target="_blank" rel="lightbox[1938]"><img class="size-full wp-image-2049" src="http://www.openmindjournal.com/wp-content/uploads/2011/06/ap4dc04105211ad_small.jpg" alt="" width="200" height="133" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: aboutpixel.de / sonnenanbeterin 2 © mr.nico</p></div>
<p>HEUTZUTAGE STELLT SICH DIE FRAGE: In einer säkularen Kultur, in der alles relativ ist und wo uns sogar viele spirituelle Lehrer sagen, wir seien vollkommen in Ordnung so, wie wir sind, was bleibt für einen bedauernswerten Sucher nach spiritueller Evolution noch zu tun? Erst kürzlich las ich einen interessanten Beitrag des spirituellen Lehrers und Business-Coaches Robert Rabbin, worin er über zwei bekannte amerikanische spirituelle Lehrer herzog, weil sie der altmodischen, unzeitgemäßen mystischen Hindu-Philosophie anhängen, die als Advaita Vedanta bekannt ist. Wie regelmäßige Leser meiner Artikel sicherlich schon wissen, stehe ich Advaita selbst sehr kritisch gegenüber, und als nun Rabbins Artikel eines Tages in meiner Inbox auftauchte, war ich wirklich neugierig. Rabbin befasst sich darin eingehend mit dem unrühmlichen Absturz der Advaita-Gurus Eli Jaxon-Bear (60) und seiner Frau Gangaji (65) – die im letzten Oktober mit dem Geständnis an die Öffentlichkeit traten, dass Eli eine drei Jahre andauernde Affäre mit einer 30 Jahre jüngeren Schülerin gehabt hatte – und nahm in seinen Angriffen gegen ihre spirituelle Philosophie kein Blatt vor den Mund. Und weil er schon so schön dabei war, schoss er gleich noch eine Salve verbalen Napalms auf den großen Advaita-Meister Ramana Maharshi ab. Ich zitiere:</p>
<p><em>Das transzendente Ideal spiritueller Verwirklichung ist mangelhaft. Es ist ein lückenhaftes, verzerrtes Bild dessen, wer wir sind. Ramana Maharshi … ging nicht weit genug auf seinem Weg der Selbsterkenntnis. Er ging nur weg und kam nicht zurück. Und wir, in unserem Hunger nach Wahrheit, Frieden und Sinn haben fälschlicherweise geglaubt, dass Weggehen das Ideal sei. Ramana Maharshi hätte zurückkommen müssen, in eine vollständige, stabile, sinnliche, sexuelle, leidenschaftliche Verkörperung dieser Stille. Wir sollten seinen Fehler nicht wiederholen. </em></p>
<p>Das muss man ihm schon lassen; ich habe noch nie jemanden erlebt, der den Mut hatte, Ramana zu kritisieren, den vielleicht am meisten verehrten indischen Weisen des 20. Jahrhunderts. Und damit nicht genug. Rabbin fährt fort:</p>
<p><em>„Mich hätte viel mehr interessiert, was der Buddha wohl gesagt hätte, wenn er in den Palast zurückgekehrt und König geworden wäre. Auch er ist weggegangen; und auch er ist nicht zurückgekommen.“ </em></p>
<p>Rabbin meint es ernst, verteidigt seine Position jedoch gut:</p>
<p><em>Ich verstehe nicht, warum wir unser menschliches Dasein für ein transzendentes Ideal eingetauscht haben … Wir lieben die Vorstellung, Leere oder Stille oder reines Bewusstsein zu sein. Wir sind diese Zustände, aber nicht ausschließlich … Der wirklich schwierige Teil ist, die ungeheure Grenzenlosigkeit in unser tägliches Leben zu integrieren … Wenn wir uns auf den Weg nach oben begeben, lasst uns daran denken, wieder hinabzusteigen. Wenn wir in überweltliche Sphären reisen, lasst uns nicht vergessen, in die Küche zurückzukehren, in der wir essen.</em></p>
<p>Vielleicht ist das nicht gerade das inspirierendste Beispiel, aber der Punkt geht an ihn. Und es ist ein guter Punkt. In einer Zeit, in der die Menschheit bewusste, erwachte Individuen braucht, die mit der mystischen Nabelschau aufhören und sich wirklich engagieren und mit nie dagewesener Überzeugung unserer ums Überleben kämpfenden Welt aktiv helfen, ist es schwer, dem zu widersprechen, wozu er uns aufruft. „Wir können nicht als reines Bewusstsein leben“, erinnert er uns, „außer in diesem Körper, in dieser Welt, miteinander.“ Rabbin verweist auf etwas, wovon zahlreiche zeitgenössische spirituelle Lehrer glauben, es sei die neueste Entwicklung der mystischen Spiritualität – nämlich zu lernen, die tiefste Erkenntnis unseres transzendenten Seins in unser gewöhnliches, alltägliches, vollkommen menschliches Leben zu integrieren. Und was schlagen sie dafür vor? Ganz einfach: indem wir uns akzeptieren, mit allen Ecken und Kanten, genau so, wie wir sind. „Ich schlage vor, dass wir realistisch werden, nicht idealistisch“, sagt Rabbin. Mit anderen Worten: Lasst uns allen spirituellen Forderungen in ihren vielfältigen Formen ein Ende bereiten; hören wir auf, den derzeit wesentlichen Bedingungen unseres Lebens aus dem Weg zu gehen in dem naiven Versuch, unsere Menschlichkeit an unerreichbare Ideale der Reinheit und Transzendenz zu ketten. In diesem Zusammenhang kommt Rabbin auf die Eli Jaxon-Bear-Affäre zurück:</p>
<p><em>Ich glaube nicht, dass mit Eli irgendetwas nicht stimmt, ich glaube nicht, dass er aufhören sollte, zu lehren. Tatsächlich glaube ich, dass Eli erst jetzt, nachdem sein Geheimnis gelüftet ist, qualifiziert ist zu lehren … Nicht Elis Menschlichkeit ist der Makel; der Makel ist eine Lehre, die uns zwingt, im Schatten zu leben und Geheimnisse zu hüten. </em></p>
<p>Er scheint hier einen wichtigen Punkt anzusprechen. Heutzutage scheint es nicht wirklich wertvoll zu sein, eine spirituelle Erleuchtungslehre zu verfolgen, die nicht das Ziel hat, in jeder Dimension unseres komplizierten postmodernen Lebens Sinn zu finden. Außerdem haben wir den transzendenten Pfad bereits in den sechziger Jahren ausprobiert (nach dem Motto „Sei im Hier und Jetzt“, erinnern Sie sich?). Und wie Eli und Gangaji offensichtlich auf schmerzliche Weise herausfinden, funktioniert das immer noch nicht. Doch so sinnvoll dieser neue weltliche Ansatz zu spiritueller Erleuchtung erscheint, frage ich mich, ob das, was Rabbin vorschlägt, überhaupt als „spirituell“ betrachtet werden kann. Er sagt, es sei an der Zeit, „realistisch, nicht idealistisch“ zu werden, und beklagt, dass wir unsere Menschlichkeit „gegen ein transzendentes Ideal eingetauscht“ hätten. Aber was bedeutet das wirklich? Was ist authentische Spiritualität, oder Erleuchtung, wenn nicht eine persönliche Hingabe an ein transzendentes Ideal? Und was ist der spirituelle Wert des „Menschseins“ ohne solche Ideale? Natürlich sollten wir nicht versuchen, die reale Komplexität des Lebens loszuwerden, indem wir uns ausschließlich mit dem identifizieren, was rein, unwandelbar und transzendent ist. Aber begibt sich Rabbin auf diesem schmalen Grat nicht auf die andere Seite, wenn er vorschlägt, dass es besser sei, sich vorrangig mit dem grundlegend Weltlichen zu identifizieren? Ich kann natürlich nicht für ihn sprechen, aber „in die Küche zurückzukehren, in der wir essen“, ist nicht das, was mich motiviert und dazu bringt, morgens drei Stunden mit spiritueller Praxis zu verbringen (obgleich es normalerweise genug ist, mich aus dem Bett zu holen). Nein, was mich dazu bringt, ist der ursprüngliche, mysteriöse Drang, aufwärts zu streben, mich zu verändern, zu wachsen und zu reifen, mich zu entwickeln und zu entfalten und mein weniger als ideales menschliches Selbst zu transformieren. Wer weiß, woher dieser Drang kommt? Oder wohin er letztlich strebt? Aber wenn diese Erfahrung der Inspiration – bei jedem, der sie je gefühlt hat – nicht bestätigt, dass Spiritualität untrennbar von einem „transzendenten Ideal“ ist, dann wüsste ich nicht, was sonst diesen Beweis erbringen könnte.</p>
<p>Sicherlich bin ich nicht der Einzige, der diese innere Dringlichkeit spürt. Und es ist merkwürdigerweise beruhigend zu wissen, dass Eli und Gangaji zumindest beginnen, es auch zu fühlen. Irgendwie. Die diesjährige Januar/Februar-Ausgabe der Zeitschrift Spirituality &amp; Health druckte einen zweiseitigen Artikel über Elis Affäre. Die erste Seite ist Gangajis und Elis Beziehung gewidmet und beschreibt, wie sich beide verändern, wachsen und im Umgang mit ihrer Beziehungskrise „ihre Schmerzen und Ehrlichkeit teilen“. Auf der zweiten Seite wird eine Reihe von Übungen präsentiert, die das Paar entwickelt hat und „Werkzeuge für bewusste Paare“ nennt, die – so wird berichtet – dem Paar dazu verhalfen, „vereinter als je zuvor“ zu werden. Anscheinend beginnen sie zu realisieren, dass es einige spezielle menschliche Probleme gibt, die sich nicht damit lösen lassen, einfach im Absoluten zu verweilen. Nun, ich bin mir sicher, Rabbin wäre sehr froh zu sehen, dass die Advaitins das schließlich doch noch begreifen. Aber die kürzliche Veröffentlichung dieses Artikels macht diese ganze Diskussion noch subtiler, sodass ich mich frage, ob sich Rabbins neue Erleuchtung am Ende wirklich so sehr von Elis und Gangajis transzendentem Advaita-Pfad unterscheidet.</p>
<p>Denn ironischerweise, ganz gleich ob wir nun der traditionellen Selbst-Transzendenz (Advaita) oder der postmodernen Selbst-Akzeptanz („Ich glaube nicht, dass mit Eli irgendetwas nicht stimmt.“) den Vorzug geben, wird der daraus resultierende spirituelle Lebensstil im Wesentlichen derselbe sein: Das menschliche Selbst bleibt grundsätzlich unberührt vom spirituellen Erwachen; entweder wird es so ignoriert, wie es ist, oder es wird so angenommen, wie es ist, es entwickelt sich aber niemals aus dem, was es ist, in etwas radikal Neues. Und nennen Sie mich ruhig einen Idealisten, aber wenn ich an das Streben nach spiritueller Erleuchtung denke, ist, ehrlich gesagt, das Einzige, was ich dabei im Sinn habe, die Bereitschaft zu grundlegender und fortwährender Transformation.</p>
<p> </p>
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