<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	xmlns:series="http://unfoldingneurons.com/"
	>

<channel>
	<title>OpenMindJournal &#187; Meditationstechnologie</title>
	<atom:link href="http://www.openmindjournal.com/category/mind/meditationstechnologie/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.openmindjournal.com</link>
	<description>Das Online-Journal für Bewusstsein, Lebenspraxis und Change</description>
	<lastBuildDate>Thu, 17 May 2012 11:01:36 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.2</generator>
		<item>
		<title>Zweiter interdisziplinärer Kongress zur Meditations– und Bewusstseinsforschung</title>
		<link>http://www.openmindjournal.com/2012/01/06/zweiter-interdisziplinarer-kongress-zur-meditations-und-bewusstseinsforschung/</link>
		<comments>http://www.openmindjournal.com/2012/01/06/zweiter-interdisziplinarer-kongress-zur-meditations-und-bewusstseinsforschung/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 20:27:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinz Robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[a_Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Emotionen]]></category>
		<category><![CDATA[Meditationstechnologie]]></category>
		<category><![CDATA[Mind]]></category>
		<category><![CDATA[Neurowissenschaften]]></category>
		<category><![CDATA[Psychologie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.openmindjournal.com/?p=4231</guid>
		<description><![CDATA[Zeitbombe Stress und Burn-out: Meditation als neue Resilienz-Strategie einer erschöpften Gesellschaft Berlin/Düsseldorf (humannews) – Die Zahlen sind alarmierend: Etwa jede vierte Führungskraft weist Anzeichen starker vitaler Erschöpfung auf.1, 45 Prozent der Lehrkräfte leiden unter kognitiver Überbeanspruchung und glauben, nicht bis zum Erreichen des Pensionsalters arbeiten zu können 2, 86 Prozent der deutschen Unternehmen betrachten die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Zeitbombe Stress und Burn-out: Meditation als neue Resilienz-Strategie einer erschöpften Gesellschaft</h2>
<div id="attachment_4233" class="wp-caption alignright" style="width: 210px"><a href="http://www.openmindjournal.com/wp-content/uploads/2012/01/dreamstimefree_11456647.jpg" rel="lightbox[4231]"><img class=" wp-image-4233 " src="http://www.openmindjournal.com/wp-content/uploads/2012/01/dreamstimefree_11456647-300x211.jpg" alt="" width="200" /></a><p class="wp-caption-text">© Melinda Nagy | Dreamstime.com</p></div>
<p>Berlin/Düsseldorf (humannews) – Die Zahlen sind alarmierend: Etwa jede vierte Führungskraft weist Anzeichen starker vitaler Erschöpfung auf.<sup class='footnote'><a href="#fn-4231-1" id='fnref-4231-1'>1</a></sup>, 45 Prozent der Lehrkräfte leiden unter kognitiver Überbeanspruchung und glauben, nicht bis zum Erreichen des Pensionsalters arbeiten zu können <sup class='footnote'><a href="#fn-4231-2" id='fnref-4231-2'>2</a></sup>, 86 Prozent der deutschen Unternehmen betrachten die Zunahme psychischer Erkrankungen als ernsthaftes Problem <sup class='footnote'><a href="#fn-4231-3" id='fnref-4231-3'>3</a></sup>. Der Kongress Meditation &amp; Wissenschaft 2012, der vom 16. bis 17. November 2012 in Berlin stattfindet, zeigt auf, wie Meditation als gesundheitsförderndes Korrektiv den Stress– und Erschöpfungssyndromen der Leistungsgesellschaft entgegenwirken und im Zuge eines ganzheitlichen Gesundheitsmanagements die Basis für neue Resilienz-Strategien legen kann. Veranstaltet wird der Kongress von der Oberberg Stiftung, Berlin, und der Identity Foundation, Düsseldorf.</p>
<h4>Bessere Stressresistenz und Leistungsfähigkeit durch Meditation: Empirische Grundlagenstudien und Best Practices<strong><br />
</strong></h4>
<p>»Unsere Studien zeigen, dass regelmäßige Meditation die Fähigkeit verbessert, mit Druck, hohen Belastungen und herausfordernden Situationen besser umzugehen. 73 Prozent der Meditierenden verspüren beispielsweise ein besseres Selbstgefühl« <sup class='footnote'><a href="#fn-4231-4" id='fnref-4231-4'>4</a></sup>, so Prof. Dr. Dieter Vaitl, Direktor des Bender Institute of Neuroimaging der Universität Gießen und Vorsitzender des wissenschaftlichen Kuratoriums des Kongresses.</p>
<p>Der Kongress wird die Bedeutung von Meditation für unser gesellschaftliches Wertesystem in den Kontexten des Bildungssystems (Schule, Hochschule, Pädagogik) und der Arbeitswelt (Wirtschaftswelt, Berufsleben, Burn-out-Prophylaxe) beleuchten. Übersichtsvorträge skizzieren den aktuellen Forschungsstand. Anhand von Projekten und Best Practices werden die Wirkungszusammenhänge von Meditation in den beschriebenen Anwendungsgebieten empirisch nachprüfbar dargestellt.</p>
<p>Dabei werden folgende Fragen konkretisiert und beantwortet:</p>
<ul>
<li>Wie wird Meditation in den Schulunterricht integriert und schafft so bessere Rahmenbedingungen für Schüler und Lehrer?</li>
<li>Welche Bedeutung hat Meditation im aktiven Berufsleben? (z.B. in Medizin, Therapie, Pflege, Führung, Bildungswesen)</li>
<li>Welche Wirkung hat Meditation in der Arbeitswelt? (Förderung von Kreativität, Konzentration, Leistungs– und Entscheidungsfähigkeit sowie gesundheitlicher Balance)</li>
<li>Welche Bedeutung hat Meditation in der Prävention?</li>
<li>Welche Risiken können durch intensive Meditationspraxis entstehen?</li>
<li>Welche diagnostischen und therapeutischen Kompetenzen sind bei der Vermittlung von Meditationsverfahren geboten? (Qualitätssicherung bei der Ausbildung von Meditationslehrern)</li>
</ul>
<p><em>Informationen zur Anmeldung und zu den Details des Programms</em><br />
<em>unter: </em><em><a title="Opens external link in new window" href="http://www.meditation-wissenschaft.org/" target="_blank" rel="external nofollow">www.meditation-wissenschaft.org</a></em></p>
<p><em>Veranstalter: Die Identity Foundation ist eine gemeinnützige Stiftung für Philosophie und Wissenschaftsförderung, deren Schwerpunkt auf Forschungen zum Selbstverständnis von Personen, Gruppen und Institutionen liegt. Sie konzentriert sich auf Einzelprojekte in sozialen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Kontexten. Die Stiftung wurde 1998 vom Gründer der Kommunikationsagentur Pleon Kohtes Klewes Paul J. Kohtes und seiner Frau Margret ins Leben gerufen. <a title="Opens external link in new window" href="http://www.identity-foundation.de/" target="_blank" rel="external nofollow">www.identity-foundation.de</a></em></p>
<p><em>Die gemeinnützige Oberberg Stiftung Matthias Gottschaldt – ehemals Deutsche Suchtstiftung Matthias Gottschaldt – ist benannt nach dem Gründer der Oberbergkliniken, Prof. Dr. Matthias Gottschaldt. Sie wurde 1998 von seiner Frau Dr. Edda Gottschaldt ins Leben gerufen. Ihre Vision ist die Förderung einer Integralen Heilkunst. Die Stiftung schlägt eine Brücke von der Pathogenese zur Salutogenese, von der Selbsttranszendenz zu Wachstum und Verbundenheit. <a title="Opens external link in new window" href="http://www.oberberg-stiftung.de/" target="_blank" rel="external nofollow">www.oberberg-stiftung.de</a></em></p>
<div class='footnotes'>
<div class='footnotedivider'></div>
<ol>
<li id='fn-4231-1'>Studie des Instituts für angewandte Innovationsforschung an der Ruhr-Universität Bochum (2011), <a href="http://www.iai-bochum.de/aktuelles/presse/321-jeder-vierte-manager-ist-burn-out-kandidat-thomas-kley-im-gespraech-mit-financial-times-deutschland.html" target="_blank" rel="external nofollow">http://www.iai-bochum.de/aktuelles/presse/321-jeder-vierte-manager-ist-burn-out-kandidat-thomas-kley-im-gespraech-mit-financial-times-deutschland.html</a> <span class='footnotereverse'><a href="#fnref-4231-1">↩</a></span></li>
<li id='fn-4231-2'>Studie der DAK und der Leuphana Universität Lüneburg (2011), <a href="http://www.gemeinsam-gesunde-schule-entwickeln.de/tl_files/Dateien/Studien/DAK-Leuphana-Studie_Lehrergesundheit.pdf" target="_blank" rel="external nofollow">http://www.gemeinsam-gesunde-schule-entwickeln.de/tl_files/Dateien/Studien/DAK-Leuphana-Studie_Lehrergesundheit.pdf</a> <span class='footnotereverse'><a href="#fnref-4231-2">↩</a></span></li>
<li id='fn-4231-3'>Studie der IG Metall (2011), <a href="http://www.igmetall.de/cps/rde/xchg/internet/style.xsl/ig-metall-umfrage-betriebsraete-bestaetigen-steigenden-8560.htm" target="_blank" rel="external nofollow">http://www.igmetall.de/cps/rde/xchg/internet/style.xsl/ig-metall-umfrage-betriebsraete-bestaetigen-steigenden-8560.htm</a> <span class='footnotereverse'><a href="#fnref-4231-3">↩</a></span></li>
<li id='fn-4231-4'>Bender Institute of Neuroimaging (2010) <span class='footnotereverse'><a href="#fnref-4231-4">↩</a></span></li>
</ol>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.openmindjournal.com/2012/01/06/zweiter-interdisziplinarer-kongress-zur-meditations-und-bewusstseinsforschung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Der Sound der vier Quadranten</title>
		<link>http://www.openmindjournal.com/2011/08/26/der-sound-der-vier-quadranten-3/</link>
		<comments>http://www.openmindjournal.com/2011/08/26/der-sound-der-vier-quadranten-3/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 26 Aug 2011 00:23:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andres Pellegrini</dc:creator>
				<category><![CDATA[AndreSound]]></category>
		<category><![CDATA[a_Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Brainwave Entrainment]]></category>
		<category><![CDATA[Integrale Landkarte]]></category>
		<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[Meditationstechnologie]]></category>
		<category><![CDATA[Mind]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.openmindjournal.com/?p=2628</guid>
		<description><![CDATA[Ein integrales Hörerlebnis Die Absicht dieses Artikels Mit diesem Artikel möchte ich versuchen Ken Wilbers vier Quadranten hörbar (mit Sound-Beispielen) und damit auch wirklich fühlbar und erlebbar zu machen; denn nicht über den Intellekt erfahren wir die wahren Qualitäten dieser Theorie, sondern in deren Anwendung, im direkten Wahrnehmen, in dem Augenblick, in dem auch die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2 style="text-align: justify;">Ein integrales Hörerlebnis</h2>
<p><img class="size-medium wp-image-2672 alignright" style="margin-left: 10px;" src="http://www.openmindjournal.com/wp-content/uploads/2011/08/weggis_feb_08_027-300x210.jpg" alt="" width="185" height="128" /></p>
<h4>Die Absicht dieses Artikels</h4>
<p>Mit diesem Artikel möchte ich versuchen Ken Wilbers vier Quadranten hörbar (mit Sound-Beispielen) und damit auch wirklich fühlbar und erlebbar zu machen; denn nicht über den Intellekt erfahren wir die wahren Qualitäten dieser Theorie, sondern in deren Anwendung, im direkten Wahrnehmen, in dem Augenblick, in dem auch die hinterletzte Zelle unseres Wesens davon erfüllt wird. Mit den vier Quadranten haben wir ein unheimlich dynamisches Tool in unseren Händen, welches nicht nur einen wichtigen Schlüssel für unsere globalen, ernsthaften und komplexen Probleme darstellt, sondern auch einen Weg in eine freudige, spielerisch-liebevolle und kreative Lebensweise weist. Ich erlaube mir in diesem Artikel ein Grundverständnis der vier Quadranten vorauszusetzen<sup class='footnote'><a href="#fn-2628-1" id='fnref-2628-1'>1</a></sup>. Im Folgenden brauchen Sie nichts anderes zu tun, als den Sound wahrzunehmen, der auf Sie zukommt. Versuchen Sie sich auf die Schwingungen einzustimmen unabhängig davon, ob diese Ihnen gefallen oder nicht. Seien Sie einfach da und lassen Sie sich berühren. Nehmen Sie die dabei auftauchenden beschreibenden und wertenden Gedanken zur Kenntnis ohne diese schwächen oder verstärken zu wollen. Es lohnt sich richtige Musikboxen oder gute Kopfhörer zu verwenden, da nur so wirkliche energetische Berührung stattfinden kann (computerinterne Lautsprecher »verschlucken« viele Frequenzen und verzerren so die Sound-Atmosphäre).</p>
<h4>Die Einzigartigkeit der vier Quadranten</h4>
<p>Mit diesen ersten vier Sound-Beispielen haben Sie die Möglichkeit sich auf die verschiedenen Quadranten einzeln »einzutunen« (Klick auf entsprechendes Bild).</p>
<p><a href="http://andrespellegrini.files.wordpress.com/2011/08/i-sound.wav" target="_blank" rel="external nofollow"><img class="size-medium wp-image-279" src="http://andrespellegrini.files.wordpress.com/2011/08/ie28093sound.jpg?w=266" alt="" width="149" height="167" /></a> <a href="http://andrespellegrini.files.wordpress.com/2011/08/it-sound.wav" target="_blank" rel="external nofollow"><img class="size-medium wp-image-287" src="http://andrespellegrini.files.wordpress.com/2011/08/ite28093sound1.jpg?w=265" alt="" width="148" height="168" /></a><br />
<a href="http://andrespellegrini.files.wordpress.com/2011/08/we-sound.wav" target="_blank" rel="external nofollow"><img class="size-medium wp-image-281" src="http://andrespellegrini.files.wordpress.com/2011/08/wee28093sound.jpg?w=266" alt="" width="149" height="168" /></a> <a href="http://andrespellegrini.files.wordpress.com/2011/08/its-sound.wav" target="_blank"><img class="size-medium wp-image-282" src="http://andrespellegrini.files.wordpress.com/2011/08/itse28093sound.jpg?w=266" alt="" width="149" height="168" /><br />
</a><span class="Apple-style-span" style="font-size: 10px; font-weight: bold;">Abb.1: Die vier Quadranten als Sound</span></p>
<p>Was sie jetzt getan haben, ist nichts anderes als differenziert wahrzunehmen, d.h. die Quadranten voneinander zu unterscheiden. Im nächsten Abschnitt wollen wir dazu übergehen, die Quadranten in ihrem Zusammenhang zu sehen (hören).</p>
<h4>Die Verbundenheit der vier Quadranten</h4>
<p>Die vier Quadranten führen kein Eigenleben, sondern sind miteinander verbunden. In den nächsten beiden Sound-Beispielen können Sie sich in zwei verschiedenen Richtungen durch die Quadranten hören (Beginn mit »I-Sound«).</p>
<p><a href="http://andrespellegrini.files.wordpress.com/2011/08/4-quadranten_uhrzeigersinn.wav" target="_blank" rel="external nofollow"><img class="size-medium wp-image-331" src="http://andrespellegrini.files.wordpress.com/2011/08/4-quadranten_uhrzeigersinn2.jpg?w=281" alt="" width="158" height="168" /></a> <a href="http://andrespellegrini.files.wordpress.com/2011/08/4-quadranten_gegenuhrzeigersinn.wav" target="_blank" rel="external nofollow"><img class="size-medium wp-image-330" src="http://andrespellegrini.files.wordpress.com/2011/08/4-quadranten_gegenuhrzeigersinn2.jpg?w=281" alt="" width="158" height="168" /></a><br />
<span class="Apple-style-span" style="font-size: 10px; font-weight: bold;">Abb.2: Die vier Quadranten im Uhrzeiger– und Gegenuhrzeigersinn</span></p>
<p>Hier haben Sie in gewissem Sinne transformativ wahrgenommen: Die vier Quadranten fliessen nahtlos ineinander über, was den Eindruck einer sich ständig wandelnden (transformierenden) »Form« erzeugt<sup class='footnote'><a href="#fn-2628-2" id='fnref-2628-2'>2</a></sup>. Die Bewegung steht im Vordergrund.</p>
<h4>Die Gleichzeitigkeit der vier Quadranten</h4>
<p>Nachdem wir in den letzten beiden Abschnitten den Schritt von der differenzierten zur transformativen Wahrnehmung nachvollzogen haben, wollen wir jetzt noch einen weiteren Schritt wagen. Hören Sie hierzu das nächste und letzte Beispiel.</p>
<h6><a href="http://andrespellegrini.files.wordpress.com/2011/08/4-quadranten_gleichzeitig.wav" target="_blank" rel="external nofollow"><img class="alignnone size-medium wp-image-329" src="http://andrespellegrini.files.wordpress.com/2011/08/4-quadranten-gleichzeitig.jpg?w=281" alt="" width="158" height="168" /></a></h6>
<p><span class="Apple-style-span" style="font-size: 10px; font-weight: bold;">Abb.3: Die Gleichzeitigkeit der vier Quadranten</span></p>
<p>In diesem letzten Beispiel haben sie integral wahrgenommen, d.h. alle Quadranten gleichzeitig gehört. Der Augenblick steht im Zentrum, ein zeitloser »Punkt«, in dem alles zusammen erscheint.</p>
<h4>Die Bedeutung von Stille im integralen Leben</h4>
<p>Wie Sie im letzten Beispiel erleben konnten, ist integrale Wahrnehmung nicht in erster Linie »Wissen«, sondern vielmehr direkte Erfahrung und pures Erleben. Vielfältigste Eindrücke wirken auf uns ein. Wir werden von allen Seiten berührt und bewegt. In diesem Kontext stellt die Kultivierung von Stille und Mitgefühl etwas ganz Zentrales dar. Integrale Wahrnehmung ohne Stille und Mitgefühl artet schnell in eine als Überflutung oder Horrortrip interpretierte Erfahrung aus mit all dem dazugehörigen »Mindfuck«. Sobald das Gefühl entsteht, man müsse sich vor all den Eindrücken schützen (Angst), ist man verloren. Integrales Leben ist nur über eine absolut durchlässige und unerschrockene innere Haltung möglich. Qualitäten wie Humor, Bescheidenheit, Offenheit und Neugier sind hier gefragt.</p>
<h4>Zusammenfassung</h4>
<p>Die vier Quadranten sind ein sehr dynamisches Tool. Die darin enthaltenen Qualitäten können mit Sound auf einer energetischen Ebene spürbar gemacht werden. Wir haben die Möglichkeit zu wählen, ob wir differenziert, transformativ oder integral wahrnehmen möchten. Integrale Wahrnehmung kann ihre wirkliche Qualität nur über eine innere Haltung von Stille und Mitgefühl entfalten.</p>
<p><em>Herzlichen Dank an Rita Borer für das Titelbild.</em></p>
<p>Weiterführende Literatur:</p>
<p>Visser, Frank. <em>Ken Wilber – Denker aus Passion. Eine Zusammenschau</em>. Petersburg: Via Nova. 2002</p>
<p>Wilber, Ken; Patten, Terry; Leonard, Adam; Morelli Marco. <em>Integral Life Practic. A 21st– Century Blueprint for Physical Health, Emotional Balance, Mental Clarity, and Spiritual Awakening. </em>Boston and London: Integral Books. 2008</p>
<div class='footnotes'>
<div class='footnotedivider'></div>
<ol>
<li id='fn-2628-1'>Als kurze Einführung in den integralen Ansatz und die vier Quadranten empfehle ich die folgenden beiden Links: <a href="http://integralesforum.org/index.php?id=214" target="_blank" rel="external nofollow">http://integralesforum.org/index.php?id=214</a> / <a href="http://integralesforum.org/index.php?id=211&amp;L=0" target="_blank" rel="external nofollow">http://integralesforum.org/index.php?id=211&amp;L=0</a> <span class='footnotereverse'><a href="#fnref-2628-1">↩</a></span></li>
<li id='fn-2628-2'>Der Begriff »Transformation« wird hier nur im Sinne von »Gestaltwandel« verwendet und hat in diesem Zusammenhang nichts mit mit einem Übergang von einer tieferen zu einer höheren Bewusstseinsstufe zu tun. <span class='footnotereverse'><a href="#fnref-2628-2">↩</a></span></li>
</ol>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.openmindjournal.com/2011/08/26/der-sound-der-vier-quadranten-3/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Sound als Möglichkeit Stille und Mitgefühl zu kultivieren</title>
		<link>http://www.openmindjournal.com/2011/08/15/sound-moglichkeit-stille-mitgefuhl-kultivieren/</link>
		<comments>http://www.openmindjournal.com/2011/08/15/sound-moglichkeit-stille-mitgefuhl-kultivieren/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 15 Aug 2011 18:24:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andres Pellegrini</dc:creator>
				<category><![CDATA[AndreSound]]></category>
		<category><![CDATA[a_Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[Meditationstechnologie]]></category>
		<category><![CDATA[Mind]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.openmindjournal.com/?p=2416</guid>
		<description><![CDATA[Schwingung wahrnehmen statt darauf zu reagieren Ununterbrochen bewegen wir uns inmitten unterschiedlichster Wahrnehmungen. Stellen Sie sich z.B. vor, wie Sie durch eine Bahnhofhalle gehen: unglaublich, welche Fülle von sinnlichen und energetischen Eindrücken da auf uns wirken! Auch wenn unser Mind durch unzählige Tricks versucht, gewisse Eindrücke zu ignorieren, abzuwehren, auszublenden etc. gelingt es ihm nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Schwingung wahrnehmen statt darauf zu reagieren</h2>
<p><a href="http://www.openmindjournal.com/wp-content/uploads/2011/08/mond-2_31.jpg" target="_blank" rel="lightbox[2416]"><img class="size-medium wp-image-2421 alignright" style="margin-left: 10px" src="http://www.openmindjournal.com/wp-content/uploads/2011/08/mond-2_31-300x200.jpg" alt="" width="200" height="133" /></a>Ununterbrochen bewegen wir uns inmitten unterschiedlichster Wahrnehmungen. Stellen Sie sich z.B. vor, wie Sie durch eine Bahnhofhalle gehen: unglaublich, welche Fülle von sinnlichen und energetischen Eindrücken da auf uns wirken! Auch wenn unser Mind durch unzählige Tricks versucht, gewisse Eindrücke zu ignorieren, abzuwehren, auszublenden etc. gelingt es ihm nicht wirklich energetische Wahrnehmung von uns fernzuhalten. Auf der physischen (sinnlichen) Ebene ist Abwehr möglich, auf der energetischen nicht (in gewissen esoterischen Kreisen wird zwar nach wie vor steif und fest behauptet, man könne, ja müsse sich sogar vor sogenannt »negativen« Energien schützen; dies ist ein tragischer Irrtum. Energie ist weder gut, noch schlecht. Enerige ist a-dual. Energie ist Energie). Wir können beispielsweise unsere Augen schliessen, wenn wir geblendet werden oder unsere Ohren zuhalten, wenn es zu laut wird. Wir können die Hände schützend vor uns halten, wenn ein Ball auf uns zufliegt. All dies sind sinnvolle Reaktionen, um unseren Organismus zu schützen. Auf der energetischen Ebene sind all diese Reaktionen pure Illusion. Und nicht nur das: Wenn wir nicht sehen, dass wir uns auf dieser Ebene weder schützen können noch müssen, verlieren wir den Zugang zu Stille und Mitgefühl. Stille und Mitgefühl bedeutet nichts anderes als energetisch kompromisslos mit allem verbunden zu sein. Buddha hat gesagt, dass wir frei werden können, wenn wir aufhören alles durch die »Angenehm-Unangenehm-Brille« zu betrachten und uns dementsprechend zu verhalten.</p>
<p>Nun, was hat dies alles — wie im Titel angekündigt — mit Sound zu tun?</p>
<p>Ganz einfach: Sound hat eine starke energetische Wirkung und kann uns dadurch helfen auf der Wahrnehmungs-Ebene »Nicht-Reagieren«, »Anteil-Nehmen-Ohne-Reaktion« einzuüben. »Nicht-Reagieren«, »Anteilnehmen-Ohne-Reaktion« ist wiederum nichts anderes als Stille und Mitgefühl.</p>
<p>Hören Sie sich die folgenden Sound-Beispiele nacheinander an (Verwenden Sie wenn möglich Musikboxen oder gute Kopfhörer; nur so wird die Sound-Atmosphäre wirklich spürbar). Lassen Sie sich nach jedem Beispiel genügend Zeit um wahrzunehmen, wie Sie innerlich darauf reagiert haben/reagieren. Sie brauchen nur zu sehen <em>wie</em> Sie reagieren, <em>nicht warum</em> Sie so und nicht anders reagieren. Gehen Sie dann zum nächsten Beispiel über.</p>
<p><a href="http://youtu.be/gMdPaxpHsvc" target="_blank" rel="external nofollow">sound1</a></p>
<p><a href="http://youtu.be/xmGq_qx64kk" target="_blank" rel="external nofollow">sound2</a></p>
<p><a href="http://youtu.be/pr21nQi1m9U" target="_blank" rel="external nofollow">sound3</a></p>
<p><a href="http://youtu.be/kPGSDORhXzU" target="_blank" rel="external nofollow">sound4</a></p>
<p>Unser Alltag besteht aus nichts anderem, als dem, was Sie gerade mit dem Sound erlebt haben. Im alltäglichen Leben sind es nicht Sounds, die uns begegenen, jedoch Menschen umgeben von einer ganz bestimmten Schwingung/Ausstrahlung/Stimmung. Wenn uns der »Sound« eines Menschen angenehm berührt, versuchen wir ihn so zu manipulieren, dass er immer so bleibt. Werden wir unangnehm berührt, versuchen wir ihn so zu verändern, das er so »tönt«, wie wir es gerne hätten. Wir alle wissen eigentlich, dass diese Versuche immer scheitern und nichts als Energieverschleiss mit sich bringen. Stellen Sie sich nun vor, dass Sie all die Energie des »Verändern-Wollens« in die Kultivierung von Stille und Mitgefühl stecken würden. Sie setzen Ihr ganzes Potential ein, um die Fesseln des »Angenehm-Unangenehm-Musters« zu sprengen. Können Sie die unglaubliche Freiheit spüren, die darin liegt?! Ihr Mind wird nachwievor mit »angenehm-unangenehm« reagieren, da dies sein Job ist. Doch Sie sind sich dieser Reaktion bewusst und dadurch nicht mehr mit ihr identifiziert; so tragen Sie etwas zu einer Atmosphäre von Stille und Mitgefühl bei. Und glauben Sie mir: Ihr Gegenüber wird Ihnen dankbar dafür sein!</p>
<p>Mit diesem <a href="http://youtu.be/ffJSY4QP9DI" target="_blank" rel="external nofollow">integral-sound</a> verabschiede ich mich von Ihnen und wünsche Ihnen viel Freude beim alltäglichen Praktizieren!</p>
<p><em>Herzlichen Dank an Rita Borer für das Titelbild.</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.openmindjournal.com/2011/08/15/sound-moglichkeit-stille-mitgefuhl-kultivieren/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	
	<div style="display: none;" id="wikipopFrame"><iframe id="theFrame" style="border: none;" name="theFrame" width="340" height="400" src=""></iframe></div>

</channel>
</rss>

