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	<title>OpenMindJournal &#187; Film</title>
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	<description>Das Online-Journal für Bewusstsein, Lebenspraxis und Change</description>
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		<title>Occupy Me!</title>
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		<pubDate>Sat, 11 Feb 2012 10:39:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinz Robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[a_Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>

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		<description><![CDATA[Der erste Dokumentarfilm über die Occupy-Bewegung in Deutschland Anders denken. Anders leben. So lautet das Motto von Oya. Doch was bedeutet das konkret? In Zeiten, in denen eine Krise die nächste jagt, in denen nichts mehr sicher scheint und ein »Weiter so« in jedem Fall immer unhaltbarer, wird die Frage nach lebbaren Alternativen immer lauter. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Der erste Dokumentarfilm über die Occupy-Bewegung in Deutschland</h1>
<div id="attachment_4476" class="wp-caption alignright" style="width: 210px"><a href="http://www.openmindjournal.com/wp-content/uploads/2012/02/leipzig_01.jpg" rel="lightbox[4475]"><img class=" wp-image-4476 " title="Wir sind das Volks!" src="http://www.openmindjournal.com/wp-content/uploads/2012/02/leipzig_01-300x166.jpg" alt="" width="200" /></a><p class="wp-caption-text">Still aus dem Film »Occupy Me!«</p></div>
<p>Anders denken. Anders leben. So lautet das Motto von Oya. Doch was bedeutet das konkret? In Zeiten, in denen eine Krise die nächste jagt, in denen nichts mehr sicher scheint und ein »Weiter so« in jedem Fall immer unhaltbarer, wird die Frage nach lebbaren Alternativen immer lauter. Auch die Occupy-Bewegung in Deutschland stellt diese Fragen und sucht nach Antworten. In den Medien hört und liest man immer wieder, dass es keine Anführer gibt, keine Forderungen und keine Ideologien.</p>
<p>Was aber, so haben wir uns gefragt, treibt die Menschen an? Wie unterscheiden sich die Befindlichkeiten in den Camps unterschiedlicher Städte und Regionen? Wie viele Menschen sind dort auf der Straße und den Plätzen aktiv? Und unter welchen Umständen würden sie ihre Zelte wieder einpacken? Fragen die uns dazu brachten, uns kurzerhand auf die Reise zu machen und selbst nachzuschauen: Wir fuhren von Hamburg über Berlin, dem kleinen thüringischen Städtchen Zeulenroda und Leipzig bis nach Stuttgart, Frankfurt und Düsseldorf, bevor wir wieder zurück nach Hamburg kamen. Mit dabei waren nicht nur unsere Hunde, sondern auch unsere Kamerafrau nebst Kamera: Entstanden ist der abendfüllende Dokumentarfilm mit dem Titel »Occupy Me! Eine Reise durch den Deutschen Herbst 2011«, der sich komplett und kostenlos auf <a href="http://www.youtube.com/watch?v=3MEPBxc3O9Q&amp;feature=channel_video_title" target="_blank" rel="external nofollow">YouTube</a> ansehen lässt.</p>
<p>Und unser Fazit? Zwar war die Stimmung in den verschiedenen Stationen schon recht unterschiedlich: In Leipzig war der Geist von 89 zum Greifen nah, in Stuttgart spürte man den tiefen Graben, den die Auseinandersetzung um S21 gerissen hat, und in Frankfurt war die Belagerung durch die Medien überall zu spüren. Doch fanden wir überall ähnliche Gedanken und Sehnsüchte. Es gibt keinen Zweifel: Die Occupy-Bewegung ist ein Ausdruck eines breiten Bewusstseinswandels, ähnlich wie dies bei der 68-Bewegung der Fall war.</p>
<p>Ein Bewusstseinwandel, der die Einheit betont – und die Verantwortung des Einzelnen für unsere Gesellschaft, unsere Demokratie, unsere Wirtschaft, kurz: für unser Leben. Den Menschen geht es vor allem darum, gemeinsam Alternativen zu finden. Sie suchen nicht nach neuen Ideologien, einem neuen System, einer neuen Doktrin. Nein! Sie suchen nach Wegen, wie man auf gemeinschaftliche, basisdemokratische Weise Lösungen für unsere heutigen Probleme finden kann – ob es nun um die Finanzkrise oder den Umweltschutz geht.</p>
<p>Natürlich ist dies nicht ohne Reibereien, Konflikte und Herausforderungen möglich. Das geht zum demokratischen Willensbildungsprozess nun mal dazu. Und: Noch ist nicht gesagt, dass die Occupy-Bewegung tatsächlich zu einer treibenden, gesellschaftlichen Kraft heran wachsen wird. Und doch zeigt der Film: Der Wandel hat begonnen! Er geht in jedem Einzelnen von uns vor sich. Und egal ob die Occupy-Bewegung langfristig besteht oder nicht: Dieser individuelle Lernprozess und die Gewissheit, dass es da draußen viele Brüder und Schwestern im Geiste gibt, der macht Mut und verschafft Gewissheit. Die Gewissheit, dass eine bessere Welt möglich ist und kommen wird!</p>
<p>Zum Film: »Occupy Me!« ist ein 80-minütiger Dokumentarfilm. Als Spin-Off des Blogs <a href="http://www.fuereinebesserewelt.info/occupyme/" target="_blank" rel="external nofollow">www.fuereinebesserewelt.info</a> steht er unter Creative Commons – das heißt er darf non-commercial und unter Nennung der Quelle frei verbreitet werden. Wer ein nicht-kommerzielles Public Screening machen möchte, kann eine DVD bestellen.</p>
<p><em>Dieser Artikel erschien erstmalig auf <a href="http://www.oya-online.de" target="_blank" rel="external nofollow">oya-online.de</a></em></p>
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		<title>Konservative Filme sind die erfolgreichsten</title>
		<link>http://www.openmindjournal.com/2012/02/11/konservative-filme-sind-die-erfolgreichsten/</link>
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		<pubDate>Sat, 11 Feb 2012 10:04:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinz Robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[a_Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>

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		<description><![CDATA[Patriotismus und christliche Werte in sieben der Top-10-Streifen 2011 Los Angeles (pte) — Wer in Hollywood großes Geld machen will, sollte besser dafür sorgen, dass seine Filmproduktionen eine gehörige Portion Patriotismus aufweisen, konservative Werte vertreten und keinesfalls den christlichen Glauben untergraben. Diese Empfehlung stammt aus dem aktuellen Jahresbericht der US-amerikanischen Filmreview-Seite Movieguide. Demnach finden sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Patriotismus und christliche Werte in sieben der Top-10-Streifen 2011</h2>
<div id="attachment_4469" class="wp-caption alignright" style="width: 210px"><a href="http://www.openmindjournal.com/wp-content/uploads/2012/02/20120211002.jpeg" rel="lightbox[4467]"><img class=" wp-image-4469 " src="http://www.openmindjournal.com/wp-content/uploads/2012/02/20120211002.jpeg" alt="" width="200" /></a><p class="wp-caption-text">Captain America: Vom Patriot zum gefeierten US-Held (Foto: marvel.com)</p></div>
<p>Los Angeles (pte) — Wer in Hollywood großes Geld machen will, sollte besser dafür sorgen, dass seine Filmproduktionen eine gehörige Portion Patriotismus aufweisen, konservative Werte vertreten und keinesfalls den christlichen Glauben untergraben. Diese Empfehlung stammt aus dem aktuellen Jahresbericht der US-amerikanischen Filmreview-Seite <a href="http://www.movieguide.org" target="_blank" rel="external nofollow">Movieguide</a>. Demnach finden sich in der Top-10-Liste der erfolgreichsten Kino-Blockbuster des Jahres 2011 insgesamt sieben Streifen, die dem konservativen »Idealbild« entsprechen.</p>
<p>»Dass Filme, die besonders konservative oder patriotische Inhalte transportieren, an den Kinokassen besser abschneiden, kann ich aus meiner Sicht nicht bestätigen«, meint Stefan Gehrke, Redakteur bei der Fachzeitschrift der deutschen Filmwirtschaft <a href="http://www.filmecho.de" target="_blank" rel="external nofollow">filmecho</a>, gegenüber pressetext. So habe sich etwa die aufwendige Oliver-Stone-Produktion »World Trade Center«, die im Herbst 2006 in die Kinos kam und die Terroranschläge des 11. September 2001 behandelte, als Flop erwiesen. »Bei vielen Filmen ist es im Nachhinein gar nicht möglich, bestimmte Erfolgsfaktoren herauszufiltern«, betont Gehrke.</p>
<h4>Das Gute gegen das Böse</h4>
<p>»Die meisten Kinobesucher wollen, dass das Gute das Böse besiegt, die Wahrheit über die Lüge triumphiert, sich Recht gegen Unrecht durchsetzt und wahre Schönheit die Hässlichkeit überwindet«, zitiert das US-Branchenblatt The Hollywood Reporter eine Passage aus dem Movieguide-Bericht, für die der Portalgründer Ted Baehr verantwortlich zeichnet. Die Webseite, die sich selbst als »christlicher Familienratgeber für Filme und Entertainment« bezeichnet, wird dabei nicht müde darauf hinzuweisen, dass mit »das Gute« Patriotismus bzw. das Eintreten für amerikanische Werte gemeint ist.</p>
<p>Um zu belegen, dass konservative Filme ihren liberaleren Pendants an den Kinokassen deutlich überlegen sind, verweist das Review-Protal auf eine eindeutige Statistik: So konnte Movieguide 2011 insgesamt 91 Filme als »konservativ« identifizieren. Diese haben im Durchschnitt jeweils 59 Mio. Dollar eingespielt. Demgegenüber stehen 105 als »liberal« klassifizierte Streifen, die im Schnitt lediglich rund elf Mio. Dollar erwirtschaftet haben, heißt es in dem Bericht.</p>
<h4>Awards für »gute« Filme</h4>
<p>Um die eigene Auffassung in Bezug auf einen »guten« Film auch stärker in der Öffentlichkeit zu verankern, vergibt Movieguide sogar eigene Auszeichnungen, die sogenannten »Faith &amp; Freedom Awards«. Diese werden morgen, Freitag, im Rahmen einer feierlichen Award-Zeremonie im Universal Hilton Hotel in Los Angeles an TV– und Filmproduktionen vergeben, die »Amerika, Patriotismus, Freiheit, freie Marktwirtschaft und limitierte staatliche Führung anpreisen und feiern«. »Wir haben diese Preisverleihung initiiert, um Filmemacher zum Aufgreifen von Themen zu ermutigen, die alljene Werte ehren, die Amerika groß gemacht haben«, so Baehr.</p>
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		<title>Kino-Tipp: Der atmende Gott</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 13:36:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinz Robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[a_Neuigkeiten]]></category>
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		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Yoga]]></category>

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		<description><![CDATA[Reise zum Ursprung des modernen Yoga Berlin (humannews) – Durch das Jogging haben Turnschuhe ihren Eingang in die weltweite Alltagsmode gefunden; durch Yoga wurden fernöstliche Denkweisen im Westen salonfähig. Der Lifestylekonzern Nike kennt für seine Werbekampagnen des 21. Jahrhunderts nur noch zwei Archetypen des Großstädters: Joggende und Yoginis. Männer gehen laufen, Frauen machen Yoga? Doch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Reise zum Ursprung des modernen Yoga</h2>
<p><a href="http://www.openmindjournal.com/wp-content/uploads/2012/01/Der-atmende-Gott.jpg" rel="lightbox[4348]"><img class="alignright  wp-image-4350" style="margin-left: 10px;" title="Der atmende Gott" src="http://www.openmindjournal.com/wp-content/uploads/2012/01/Der-atmende-Gott-212x300.jpg" alt="" width="200" /></a>Berlin (humannews) – Durch das Jogging haben Turnschuhe ihren Eingang in die weltweite Alltagsmode gefunden; durch Yoga wurden fernöstliche Denkweisen im Westen salonfähig. Der Lifestylekonzern Nike kennt für seine Werbekampagnen des 21. Jahrhunderts nur noch zwei Archetypen des Großstädters: Joggende und Yoginis. Männer gehen laufen, Frauen machen Yoga? Doch was ist das eigentlich, was geschieht, während man das macht? Was ist Yoga? Ein urtümlicher Ritus? Indische Gymnastik? Eine Art Religion – oder doch eher exotisches Variété, im Irgendwo angesiedelt zwischen Schlangenmenschen und gepflegter Hyperventilation?</p>
<h4>Die Erfinder des modernen Yoga versammelt in einem Film</h4>
<p>Regisseur Jan Schmidt-Garre folgt, wie immer in seinen Filmen, seiner persönlichen Neugier und entdeckt, weil Wahrheit mit Wahrheit belohnt wird, Überraschendes. Auf authentischem Filmmaterial gedreht, in klassisch kadrierte und ausgeleuchtete Bilder gesetzt und komplett in Indien und für die Kinoleinwand produziert, öffnet sich der Blick auf ein ungewohntes, ungewöhnlich normales Indien, das jenseits bunter Holi-Feste und aschebestäubter Gurus eine ganz eigene Magie entfaltet. Schmidt-Garres Film ist eine Reise zu den Wurzeln des modernen Yoga, der noch im Indien des frühen zwanzigsten Jahrhunderts eine geringgeschätzte Form von Zirkus war: „Nur für Bescheuerte und Verklemmmte“, wie sich einer der Protagonisten bitter erinnert.</p>
<h4>Für die weltweite Yoga-Gemeinde und jeden philosophisch Interessierten</h4>
<p>Was Schmidt-Garre findet, ist der Zauber einer Alltagspraxis, deren mythische Verklärung uns hierzulande oft den Blick auf das unerzählt Wesentliche verstellt. „Der Atmende Gott“ ist dabei vor allem auch ein aufregendes Zeitdokument, das die maßgeblichen Erfinder des modernen Yoga vor einer Kamera vereint. Noch nie gezeigte historische Aufnahmen des Yoga-Urvaters Krishnamacharya, seines Schülers Pattabhi Jois, der während der Dreharbeiten starb, sowie des legendären Iyengar, der bereits Yehudi Menuhin die Lehren des Atmenden Gottes beibrachte.</p>
<p>Die Reise des Regisseurs, der selbst Yoga treibt und im Laufe des Films von den großen Alten unterrichtet wird, vollendet sich nach fünf Jahren Drehzeit vor einem spärlich beleuchteten Tempel für Eingeweihte. Hier zeigt man Schmidt-Garre, was zuvor vor den Augen des Westens verborgen gehalten wurde: das Götterbild Narasimhas, des atmenden Gottes. Angeblich war der Körper des Luftwesens zu mehreren Millionen Asanas bereit.</p>
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