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	<title>OpenMindJournal &#187; Vegetarisch</title>
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	<description>Das Online-Journal für Bewusstsein, Lebenspraxis und Change</description>
	<lastBuildDate>Thu, 17 May 2012 11:01:36 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Vom Kannibalismus zum Vegetarismus</title>
		<link>http://www.openmindjournal.com/2012/03/30/vom-kannibalismus-zum-vegetarismus/</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Mar 2012 11:55:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>connection</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kulturelle Errungenschaften brauchen manchmal Zeit, sich durchzusetzen Vereinfacht gesagt ist der Mensch eine Art Darm, der über den Mund Dinge in sich aufnimmt und einen Teil davon über den Anus wieder ausscheidet. Wir sind Verdauungstrakte, die imstande sind, sich fortzupflanzen. Zwischen Mund und Anus wird die Nahrung verwandelt, und die ihr entzogene Energie erlaubt uns [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Kulturelle Errungenschaften brauchen manchmal Zeit, sich durchzusetzen</h2>
<div id="attachment_4739" class="wp-caption alignright" style="width: 210px"><a href="http://www.openmindjournal.com/wp-content/uploads/2012/03/374998_web_R_by_E.-Vogel_pixelio.de_.jpg" rel="lightbox[4737]"><img class=" wp-image-4739 " title="Land der Dichter und Henker" src="http://www.openmindjournal.com/wp-content/uploads/2012/03/374998_web_R_by_E.-Vogel_pixelio.de_-300x225.jpg" alt="" width="200" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: E. Vogel / pixelio.de</p></div>
<p>Vereinfacht gesagt ist der Mensch eine Art Darm, der über den Mund Dinge in sich aufnimmt und einen Teil davon über den Anus wieder ausscheidet. Wir sind Verdauungstrakte, die imstande sind, sich fortzupflanzen. Zwischen Mund und Anus wird die Nahrung verwandelt, und die ihr entzogene Energie erlaubt uns Bewegung und all das andere.</p>
<p>Habe ich das zu sehr vereinfacht? Mag sein. Die Reduktion aufs Wesentliche hat jedoch durchaus etwas für sich, denn unser Leben ist sehr kompliziert geworden – zu kompliziert. Tagein, tagaus haben wir Entscheidungen zu treffen, deren Folgen wir nicht überblicken können und für die wir nie gut genug informiert sind. Dann kommt der Tod oder sonst eine Katastrophe, und mit ihm der Schock, die meiste Zeit mit Kiki-Kram verplempert zu haben. Nun aber ist es zu spät. Deshalb: Reduziere beizeiten!</p>
<h4>Was wir aufnehmen</h4>
<p>Was wir durch den Mund in uns aufnehmen, ist wesentlich. Ebenso was wir hören, sehen und lesen. Wenn du nicht schicksalsergeben hinnehmen willst, was das Leben dir so zuspielt, musst du hier beginnen: Achte auf das, was du durch den Mund in dich aufnimmst! Ebenso wem du zuhörst, was du liest, was du siehst, welche Menschen du triffst und was du von alledem in dir behältst, denn auch der Geist muss verdauen und das Unbrauchbare wieder ausscheiden. Es gibt auch geistige Völlerei, Durchfall, Verstopfung und vor allem mangelnde Auswahl bei der Aufnahme. Geistiges FastFood (im Sinne von Junkfood) ist ebenso ungesund wie Körperliches. ComfortFood stopft, ohne nachhaltig zu trösten, und an der Makrobiotik ist immerhin das richtig: ausdauernd kauen!</p>
<h4>Die Verwandten essen?</h4>
<p>Kannibalismus erscheint uns heute als barbarischer Exzess einiger unserer Vorfahren. Wenn wir die Tiere als unsere Verwandten anerkennen, ist der Schritt vom Verzicht auf das Essen von Menschen zum Verzicht auf des Essen von Tieren jedoch kein großer mehr.</p>
<p>Jahrtausende lang war die Sklaverei unter den Hochkulturen der Menschheit ganz normal. Im perikleischen Athen, der gefeierten Wiege unserer europäischen Kultur, gab es sogar weitaus mehr Sklaven als Bürger; Platon hatte fünf Sklaven für seinen Haushalt, und auch Aristoteles verteidigte diese Praxis. Erst vor weniger als 200 Jahren begann die Kritik an der Sklaverei heftiger zu werden. Dann dauerte es keine 100 Jahre, und sie war fast überall in der Welt geächtet. Vielleicht wird auch das Essen von Tieren bald in ähnlicher Weise als Barbarei geächtet sein – es wäre ein Fortschritt in der Zivilsierung der Menschheit und ein wichtiger Schritt auf dem Weg, eine Weltbevölkerung von bald neun Milliarden Menschen ernähren zu können. Es wäre auch ein riesiger Gewinn für die Schonung der natürlichen Ressourcen unseres Planeten. Noch immer werden Tag für Tag weit mehr als 100 Quadratkilometer an tropischem Regenwald gerodet, ein fast irreversibler Prozess der Vernichtung – er geschieht für die Fleischindustrie.</p>
<h4>Religionen als Folklore</h4>
<p>Kulturelle Errungenschaften brauchen eben manchmal Zeit, um sich durchzusetzen. Dazu gehört wohl auch die Überwindung des Fundamentalismus in den religiösen und politischen Kulturen der Welt. Ist es wirklich so schwer zu verstehen, dass eine von Menschen überlieferte Schrift nicht »die« Heilige Schrift sein kann? Anscheinend ja. Bis dann eines Tages, vielleicht in ein oder zwei Generationen, die Religionen nur noch als von der UNESCO zu schützendes Kulturgut gelten und nicht mehr als Autoritäten bei der Wahrheitsfindung.</p>
<p>Auch in den Gesellschaften, die sich für aufgeklärt halten, hat die Aufklärung um die Festungen der Religionen bisher einen großen Bogen gemacht. War es die Angst, dass mit dem Glauben auch die Ethik verloren ginge, was uns dabei einschüchterte? Ungläubige Menschen sind in ihrem Verhalten jedoch nicht weniger altruistisch als Gläubige. Wenn die unzähligen in der Welt praktizierten Varianten von Meditation, Gebet und Religiosität endlich ihre alten, fundamentalistischen Klamotten ablegen würden, wäre das ein weiterer großer Schritt in Richtung Zivilisation.</p>
<p>»Was halten Sie von der (westlichen) Zivilsation?«, soll Mahatma Gandhi einmal gefragt worden sein. Seine ernüchternde Antwort: »Das wäre eine gute Idee!«</p>
<p><em>Dieser Artikel erschien erstmals im Magazin Connection Spirit, <a href="http://www.connection.de/magazintexte/spirit/editorial-0312.html" target="_blank" rel="external nofollow">Ausgabe 03/12</a></em></p>
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		<title>Vegetarisch reisen</title>
		<link>http://www.openmindjournal.com/2011/12/20/vegetarisch-reisen/</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 23:00:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinz Robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[a_Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Rawfood]]></category>
		<category><![CDATA[Vegan]]></category>
		<category><![CDATA[Vegetarisch]]></category>

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		<description><![CDATA[VeggieHotels: über 250 Unterkünfte mit vegetarischer Küche Berlin (humannews) — Immer mehr Menschen entscheiden sich für die gesundheitlichen, ökologischen und ethischen Vorteile einer vegetarischen oder veganen Lebensweise. Der Vegetarierbund Deutschland e.V. (VEBU) geht von sechs Millionen Vegetarier/innen (8 % der Bevölkerung) und etwa 600.000 Veganer/innen in Deutschland aus. Hotels und Pensionen, die rein vegetarisch geführt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>VeggieHotels: über 250 Unterkünfte mit vegetarischer Küche</h2>
<div id="attachment_4094" class="wp-caption alignright" style="width: 210px"><a href="http://www.openmindjournal.com/wp-content/uploads/2011/12/71fe877c54.jpg" rel="lightbox[4092]"><img class=" wp-image-4094 " src="http://www.openmindjournal.com/wp-content/uploads/2011/12/71fe877c54-300x245.jpg" alt="" width="200" /></a><p class="wp-caption-text">Countryhouse Montali</p></div>
<p>Berlin (humannews) — Immer mehr Menschen entscheiden sich für die gesundheitlichen, ökologischen und ethischen Vorteile einer vegetarischen oder veganen Lebensweise. Der Vegetarierbund Deutschland e.V. (VEBU) geht von sechs Millionen Vegetarier/innen (8 % der Bevölkerung) und etwa 600.000 Veganer/innen in Deutschland aus. Hotels und Pensionen, die rein vegetarisch geführt werden, sind jedoch rar.</p>
<p>Unter den 40.000 Beherbergungsbetrieben – vom 5 Sterne Hotel bis zur kleinen Pension – gibt es allein in Deutschland nur 40 Häuser, die das Prädikat „konsequent vegetarisch“ verdienen. Das neue Internetportal <a href="http://www.veggie-hotels.de" target="_blank" rel="external nofollow">www.veggie-hotels.de</a> erleichtert jetzt die weltweite Suche nach rein vegetarischen Hotels, Pensionen und Seminarhäusern: Rund 250 Häuser in 35 Ländern mit rein vegetarischer Küche findet man bereits auf den Seiten.</p>
<p>Die Kriterien für die Aufnahme bei VeggieHotels sind einfach. Es kommt weder Fleisch noch Fisch auf den Tisch. Doch damit nicht genug, viele der konsequent vegetarisch geführten Hotels und Pensionen bieten ihren Gästen noch weitere Ernährungsoptionen an, wie z.B. die vegane Küche, Rohkost und die Verwendung ausschließlich biologischer Lebensmittel.</p>
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		<title>Flächendeckend gesunde Snacks für Zwischendurch</title>
		<link>http://www.openmindjournal.com/2011/07/28/flachendeckend-gesunde-snacks-fur-zwischendurch-2/</link>
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		<pubDate>Thu, 28 Jul 2011 19:48:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinz Robert</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dieses E-Mail ging soeben raus. From: Heinz Robert Betreff: Wann gibt es endlich flächendeckend gesunde Snacks für Zwischendurch Datum: 28. Juli 2011 21:07:05 MESZ An: Horai, Biopartner, Bioplus, Selecta, Echtbio, Hiltl, Tibits, Twospice, Tagesanzeiger, NZZ Liebe Empfänger, ich schreibe Sie alle gleichzeitig an, weil ich mir dadurch eine schnellere Umsetzung dieser Idee erhoffe. Diese Idee [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-2342 alignnone" title="Gesunde Snacks für Zwischendurch im Automaten?" src="http://www.openmindjournal.com/wp-content/uploads/2011/07/bio-selecta.png" alt="" width="470" /></p>
<p>Dieses E-Mail ging soeben raus.<br />
<strong>From: Heinz Robert</strong></p>
<p><strong>Betreff: </strong></p>
<h2>Wann gibt es endlich flächendeckend gesunde Snacks für Zwischendurch</h2>
<p><strong>Datum:</strong> 28. Juli 2011 21:07:05 MESZ<br />
<strong>An:</strong> Horai, Biopartner, Bioplus, Selecta, Echtbio, Hiltl, Tibits, Twospice, Tagesanzeiger, NZZ</p>
<p>Liebe Empfänger,</p>
<p>ich schreibe Sie alle gleichzeitig an, weil ich mir dadurch eine schnellere Umsetzung dieser Idee erhoffe. Diese Idee wurde bereits vor einigen Monaten auf einem Bahnsteig geboren, doch musste noch Zähne bekommen um fester zubeissen zu können.</p>
<p>Die Idee ist simple, revolutionär und bringt vielen hunderttausenden Menschen, die täglich mit dem ÖV unterwegs sind, einen gesunden Snack für Zwischendurch.</p>
<p>Die Idee ist einfach und genial:</p>
<h4>GRÜNE SELECTA AUTOMATEN mit gesunden, biologischen und vegetarischen Snacks sowie Getränken ohne raffiniertem Zucker und künstlichen Süssstoffen.</h4>
<p>Selecta ist der grösste Aufsteller von Snack– und Getränkeautomaten, nicht nur in der Schweiz. In den meisten dieser Automaten gibt es viele Süssigkeiten und ungesunde Snacks. Selecta macht mit diesen Automaten wahrscheinlich gute Umsätze und es wird immer Menschen geben, die auf diese bisherigen Inhalte in den roten Automaten zugreifen.</p>
<p>Doch es gibt viele und immer mehr Menschen, die Wert auf bewusste Ernährung legen, und die nicht einfach einen Knoppers oder anderen Schokoriegel zwischendurch essen wollen, wenn sie am Bahnsteig stehen und auf den nächsten Zug warten. Für diese Menschen wäre es an der Zeit einen <strong>GRÜNEN Automaten</strong> aufzustellen, der wertvolle, biologische und vegetarische Kleinigkeiten anbietet.</p>
<p>Auch auf dem biologischen Convenience Markt hat sich in den letzten Jahren viel getan. Gesunde, biologische Sandwiches lassen sich genauso gut Vakuum verpacken wie eines mit Curry-Huhn-Salat. Die Anzahl der vegetarischen, zuckerfreien und Früchteriegel im Bioladen übersteigt schon fast die der unterschiedlichsten Schockoriegel am Kiosk. Die Auswahl an biologischen, zuckerfreien Getränke ist mindesten genauso gross und sind preislich oft nicht höher als herkömmliche Erfrischungsgetränke.</p>
<p>Ich schreibe Ihnen heute, damit sie sich als Experten darüber Gedanken machen und sich vielleicht zusammenschliessen, damit es bald in Automaten auf Bahnsteigen und öffentlichen Plätzen auch ernährungsbewusste Menschen wieder etwas Kleines zwischendurch essen können.</p>
<p>Gerne stehe ich Ihnen bei Bedarf zu einem Brainstorming zur Verfügung.</p>
<p>Liebe Grüsse,<br />
Heinz Robert</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Fleischfrei leben</title>
		<link>http://www.openmindjournal.com/2011/05/17/fleischfrei-leben/</link>
		<comments>http://www.openmindjournal.com/2011/05/17/fleischfrei-leben/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 17 May 2011 02:30:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nils Solanki</dc:creator>
				<category><![CDATA[a_Editors Choice]]></category>
		<category><![CDATA[a_Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Vegetarisch]]></category>

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		<description><![CDATA[Im ersten Teil dieser Serie haben wir die Motivation zur und die Vor-/Nachteile der vegetarischen Ernährung behandelt. Hier geht es um die konkreten Schritte, um fleischfrei Leben zu können. Hinweis: In diesem Artikel wird der Ausdruck Fleisch für Fleisch, Würste, Fisch, andere Meerestiere, etc. verwendet. Um von einer fleischreichen zu einer fleischfreien Ernährung umzusteigen gibt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.openmindjournal.com/wp-content/uploads/2011/05/vegetarier_werden_2-mhaller1979.png" rel="lightbox[1455]"><img src="http://www.openmindjournal.com/wp-content/uploads/2011/05/vegetarier_werden_2-mhaller1979.png" alt="" title="Gemüse, die Basis der fleischfreien Ernährung" width="470" height="314" class="size-full wp-image-1741" /></a></p>
<p>Im ersten Teil dieser Serie haben wir die Motivation zur und die Vor-/Nachteile der vegetarischen Ernährung behandelt. Hier geht es um die konkreten Schritte, um fleischfrei Leben zu können.<br />
Hinweis: In diesem Artikel wird der Ausdruck Fleisch für Fleisch, Würste, Fisch, andere Meerestiere, etc. verwendet.</p>
<p>Um von einer fleischreichen zu einer fleischfreien Ernährung umzusteigen gibt es einige Möglichkeiten. Die zwei beliebtesten und wahrscheinlich simpelsten sind: Sofort aufhören Fleisch zu essen, oder den Fleischkonsum langsam zu reduzieren.</p>
<h4>Cold Turkey (Sofort aufhören)</h4>
<p>Ich hatte seit einer Weile mit dem Gedanken gespielt, Vegetarier zu werden, es aber aufgeschoben. Im Frühjahr 2010 war ich dann an einem Männerseminar in der Innenschweiz und hatte einigen der anwesenden Männern erzählt, dass ich irgendwann einmal Vegetarier werden möchte. Als ich Samstagmittag Spaghetti Bologneser bestellt hatte, meinte einer der Männer zu mir: »Wann willst du denn Vegetarier werden?« Worauf ich antwortete: »Ich bin mir noch nicht sicher, einfach sobald ich mich bereit dazu fühle«. Darauf er: »Wieso wirst du nicht einfach jetzt Vegetarier? Sonst schiebst du es ja ewig vor dir her«. Seine Reaktion verdutzte und ich suchte sofort einen Grund, um seinen Vorschlag abzulehnen. Es schossen mir viele Gedanken durch den Kopf, doch ich wusste, dass er eigentlich recht hat. Er bot mir an, meine Spaghetti zu essen und ich holte mir eine neue Portion mit Tomatensauce. Seitdem habe ich, abgesehen von rohem Fisch, kein Fleisch mehr gegessen.</p>
<p>Das ist der radikalere Weg, und auch der Schwierigere. Ich hatte in den ersten 3–5 Monaten danach immer wieder starke Fleischgelüste und musste mich beherrschen, um nicht »aus Versehen« etwas Fleisch zu essen. Fleischersatzprodukte aus Pilzen und Soja (letzteres ist nur in kleinen[!] Dosen zu empfehlen<sup class='footnote'><a href="#fn-1455-1" id='fnref-1455-1'>1</a></sup>) haben mir Anfangs sehr geholfen, mit diesem Verlangen zu Leben. Nach diesen Monaten hatte ich sie praktisch nicht mehr; nur auf Geruch von grilliertem Fleisch reagiert mein Körper mit (Fr)esslust.</p>
<p>Diesen Weg empfehle ich nur für Menschen, die von ihrer Motivation überzeugt sind und genug diszipliniert sind. Wenn du diesen Weg wählst, ist es wichtig, dass du nicht einfach das Fleisch aus deinem Menüplan entfernst, sonst wirst du sehr wahrscheinlich mit einem Kaloriendefizit und überwältigendem Hunger bestraft. Um das zu Verhindern und den Umstieg mehr zu geniessen, solltest du dich eingehend mit deiner zukünftigen Ernährungsform befassen.</p>
<h4>Gradual Reduction (langsame Reduktion)</h4>
<p>Es ist einfacher, den Fleischkonsum langsam zu reduzieren und am Ende eventuell ganz darauf zu verzichten. Dazu hilft es, den eigenen Fleischverzehr zu kennen. Am einfachsten geht das, wenn du dein eigenes (Fleisch) Esseverhalten zwei Wochen lang dokumentierst. Schreibe dir in einem kleinen Tagebuch oder deinem Smartphone alles auf, was du isst.</p>
<p>Nach diesen zwei Wochen weisst du, wieviel Fleisch du isst. Dann kannst du mit der Reduktion beginnen, und für zwei Wochen ca. einen Viertel weniger Fleisch (und anderen Elementen in deiner Ernährung, die du absetzen möchtest) essen. Wenn es dir danach noch gut geht, kannst du das zweite Viertel aus deinem Menüplan streichen, nach zwei weiteren Wochen das dritte Viertel, und nach insgesamt 6 Wochen den letzten Viertel. Gratuliere, du bist jetzt Vegetarier.</p>
<p>In diesen Wochen ist es wichtig und spannend, neue Nahrungsmittel und Gerichte kennenzulernen. Sie ersetzen nicht nur die verlorengegangenen Kalorien; gute Narungsmittel erweitern den geschmacklichen Horizont und die Vitalität.</p>
<h4>Wie esse ich als Vegetarier?</h4>
<p>Michael Pollan beschreibt es in seinem Buch <a href="http://michaelpollan.com/books/in-defense-of-food/" rel="external nofollow">»In Defense of Food«</a> sehr schön: »Eat food. Not too much. Mostly plants«. In diesem Fall gilt vor allem letzteres: Iss vor allem Pflanzen, dafür aber viel davon. Idealerweise bilden stärkehaltige und grünblättrige Pflanzen die Basis der Ernährung. Die stärkehaltigen Nahrungsmittel sind auch grossartige Kohlenhydratquellen.</p>
<p>Stärkehaltige Pflanzen (Beispiele):<sup class='footnote'><a href="#fn-1455-2" id='fnref-1455-2'>2</a></sup></p>
<ul>
<li>Kartoffeln</li>
<li>Karotten</li>
<li>Sellerie</li>
<li>Randen</li>
<li>Süsskartoffeln</li>
</ul>
<p>Weitere Kohlenhydratquelle (Beispiele):</p>
<ul>
<li>Brauner Reis</li>
<li>Vollkornpasta</li>
<li>Quinoa</li>
<li>Amaranth</li>
<li>Mais</li>
</ul>
<p>Grünblättrige Pflanzen (Beispiele):</p>
<ul>
<li>Batavia</li>
<li>Chinakohl</li>
<li>Eichblattsalat</li>
<li>Federkohl</li>
<li>Kopfsalat</li>
<li>Nüsslisalat</li>
<li>Rucola</li>
<li>Spinat</li>
</ul>
<p>Als (Ovo-Lacto-)Vegetarier sind Tierprodukte wie Eier, Butter oder Milch ebenfalls wertvolle Kalorienquellen, und sie enthalten wertvolle gesättigte Fettsäuren. Richtig gelesen, gesättigte Fettsäuren<sup class='footnote'><a href="#fn-1455-3" id='fnref-1455-3'>3</a></sup>. Sie sind ein wichtiger Bestandteil der <a href="#wikipopFrame" class="wikipopLink" onclick="setFrameSrc('Zellmembran', 'de');">Zellmembran</a> unserer Zellen, regen die Verdauung an und sind notwendig zur Verarbeitung von essentiellen Fettsäuren (Omega-3 und Omega-6)<sup class='footnote'><a href="#fn-1455-4" id='fnref-1455-4'>4</a></sup>. In veganen Nahrungsmitteln kommen sie vor allem in Kokosnüssen vor: Kokosöl/-fett und Kokosmus sind daher gute Quellen von gesunden gesättigten Fettsäuren.</p>
<p>Da Fleischesser das meiste Protein aus tierischen Quellen beziehen, fehlen beim direkten Verzicht auf Fleisch wichtige <a href="#wikipopFrame" class="wikipopLink" onclick="setFrameSrc('Aminosäuren', 'de');">Aminosäuren</a> (Proteine). Dabei gibt es auch sehr gute pflanzliche und tierische Quellen:</p>
<ul>
<li>Eier</li>
<li>Vollmilch</li>
<li>Hüttenkäse</li>
<li>Quark</li>
<li>Linsen</li>
<li>Kichererbsen</li>
<li>Seitan</li>
<li>Quinoa</li>
<li>Blütenpollen (Bienenprodukt)</li>
</ul>
<h4>Tipps</h4>
<ol>
<li>Finde Menschen, die ebenfalls Vegetarier werden möchten. Zu zweit, dritt oder viert macht das ganze nicht nur mehr Spass; du hast auch eine Supportgruppe für schwierige Zeiten und wirst dich weniger von deiner Fleischeslust hinreissen lassen.</li>
<li>Erstelle ein kleines Rezeptbuch oder eine Rezeptkartei. Schreibe deine 10 Lieblingsrezepte (falls du schon welche hast) in ein Notizbuch oder auf Karteizettel und suche 30 weitere heraus, die du gerne ausprobieren möchtest. Probiere diese der Reihe nach durch, und behalte die, die du besonders magst und die einigermassen einfach zuzubereiten sind. Damit hast du eine wertvolle Ressource, auch wenn du nur wenig Zeit zum kochen hast.</li>
<li>Ersetze in Fleischgerichten das Fleisch mit Pilzen, <a href="#wikipopFrame" class="wikipopLink" onclick="setFrameSrc('Seitan', 'de');">Seitan</a> oder einem anderen Fleischersatzprodukt deiner Wahl.<sup class='footnote'><a href="#fn-1455-5" id='fnref-1455-5'>5</a></sup></li>
</ol>
<h4>Nächste Schritte</h4>
<p>Im nächsten Artikel geht es um die Nährstoffe, die bei einer unbedachten Umstellung fehlen können, und solche, die nicht im Übermass konsumiert werden sollten.</p>
<p><em>Fotoquelle: <sup class='footnote'><a href="#fn-1455-6" id='fnref-1455-6'>6</a></sup></em></p>
<div class='footnotes'>
<div class='footnotedivider'></div>
<ol>
<li id='fn-1455-1'><a href="http://articles.mercola.com/sites/articles/archive/2005/08/30/soy-ruled-no-health-food.aspx" rel="external nofollow"><em>Dr. Joseph Mercula: </em>Soy Ruled No Health Food</a>, mercola.com <span class='footnotereverse'><a href="#fnref-1455-1">↩</a></span></li>
<li id='fn-1455-2'><a href="http://www.180degreehealth.com/uploads/eBooks/Rrarf.pdf" rel="external nofollow">Matt Stone: <em>Rehabilitative Rest &amp; Aggressive Re-Feeding</em></a>, p. 43ff, 180 Degree Health <span class='footnotereverse'><a href="#fnref-1455-2">↩</a></span></li>
<li id='fn-1455-3'><a href="http://www.marksdailyapple.com/saturated-fat-healthy/" rel="external nofollow">Mark Sisson:<em>Is Saturated Fat Healthy?</a>, Mark’s Daily Apple <span class='footnotereverse'><a href="#fnref-1455-3">↩</a></span></li>
<li id='fn-1455-4'><a href="http://www.health-report.co.uk/saturated_fats_health_benefits.htm" rel="external nofollow">Enig, Fallon: <em>Proven Health Benefits of Saturated Fats</em></a>, health-report.co.uk <span class='footnotereverse'><a href="#fnref-1455-4">↩</a></span></li>
<li id='fn-1455-5'><a href="http://zenhabits.net/how-to-become-a-vegetarian-the-easy-way/" rel="external nofollow"><em>How to Become a Vegetarian, the Easy Way</em></a>, Zen Habits <span class='footnotereverse'><a href="#fnref-1455-5">↩</a></span></li>
<li id='fn-1455-6'>Flickr | © <a href="http://www.flickr.com/photos/mhaller1979/" rel="external nofollow">mhaller1979</a> <span class='footnotereverse'><a href="#fnref-1455-6">↩</a></span></li>
</ol>
</div>
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		<series:name><![CDATA[Vegetarier werden]]></series:name>
	</item>
		<item>
		<title>Vegetarier werden?</title>
		<link>http://www.openmindjournal.com/2011/03/23/vegetarier-werden/</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Mar 2011 23:05:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nils Solanki</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es gibt viele Gründe, um Vegetarier zu werden: Ethische, Gesundheitliche, Philosophische, Ökonomische, Religiöse, Geschmackliche, Ökologische und genug Andere. Meine Schwester etwa beschloss mit elf Jahren, nie mehr Fleisch zu essen, weil sie nicht wollte, dass wegen ihr weitere Tiere (qualvoll) sterben. Ich habe kurz vor meinem 20. Geburtstag, vor allem aus gesundheitlichen Gründen, aufgehört, Fleisch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt viele Gründe, um Vegetarier zu werden: Ethische, Gesundheitliche, Philosophische, Ökonomische, Religiöse, Geschmackliche, Ökologische und genug Andere. Meine Schwester etwa beschloss mit elf Jahren, nie mehr Fleisch zu essen, weil sie nicht wollte, dass wegen ihr weitere Tiere (qualvoll) sterben. Ich habe kurz vor meinem 20. Geburtstag, vor allem aus gesundheitlichen Gründen, aufgehört, Fleisch zu essen und lebte seither auch zeitweise vegan.</p>
<p>So hat jeder Vegetarier seine Geschichte, wie er oder sie aufgehört hat, Tiere (und tierische Produkte) zu essen. Denn es ist nicht für alle einfach, plötzlich kein saftiges Steak oder keine knackige Wurst mehr essen zu können. Darum ist es wichtig, selbst einen guten Grund zu haben, Vegetarier zu werden. Gerade wenn man bis jetzt oft Fleisch auf dem Speiseplan hatte.</p>
<p>Bevor du dich entschliesst, eine eingeschränkte Ernährungsweise zu beginnen, frage dich deshalb: Will ich das wirklich? Und wenn ja, wieso?<br />
Wenn du dir im klaren darüber bist, warum du Vegetarier werden möchtest, kannst du dich in schwierigeren Zeiten wieder daran erinnern. Zum Beispiel, wenn in einem Restaurant das einzige vegetarische Gericht sehr unappetitlich ist oder plötzlich ein starkes Verlangen nach einem riesigen Stück Fleisch auftaucht.</p>
<p>Mit einem Grund gewappnet stellt sich die nächste Frage:</p>
<h2>Was is(s)t ein Vegetarier überhaupt?</h2>
<p>Im Allgemeinen wird zwischen vier Typen von Vegetariern unterschieden<sup class='footnote'><a href="#fn-331-1" id='fnref-331-1'>1</a></sup> <sup class='footnote'><a href="#fn-331-2" id='fnref-331-2'>2</a></sup>. Sie essen alle kein Fleisch und Fisch. Je nach Motivation wird eine der folgenden Formen für dich passend sein:</p>
<ul>
<li><strong>Ovo-lacto-Vegetarier:</strong> Sie essen Milchprodukte und Eier.</li>
<li><strong>Lacto-Vegetarier:</strong> Milchprodukte gehören zu ihrem Speiseplan, Eier dagegen nicht.</li>
<li><strong>Ovo-Vegetarier:</strong> Sie essen Eier, aber keine Milchprodukte. Diese Variante wird oft von Menschen mit Laktose-Intoleranz praktiziert.</li>
<li><strong>Veganer:</strong> Sie essen überhaupt keine tierischen Produkte: Keine Milchprodukte oder Eier, aber auch keinen Honig und andere Bienenerzeugnisse. Viele verzichten auch auf Lederprodukte.</li>
</ul>
<p>Daneben gibt es noch andere Arten der vegetarischen Ernährung:</p>
<ul>
<li><strong>Vegane Rohköstler:</strong> Sie gehen noch einen Schritt weiter als Veganer und essen nur rohe vegane Lebensmittel. </li>
<li><strong>Frutarier:</strong> Frutarier leben vegan, essen aber nur die Teile der Pflanzen, die sie sammeln können, ohne diese zu beschädigen. Sie essen vor allem die Früchte der Pflanzen, Beeren, Samen und Nüsse.</li>
<li><strong>Puddingvegetarier:</strong> Sie essen kein Fleisch oder Fisch, aber ernähren sich vor allem von stark verarbeiteten  Nahrungsmitteln und Diätprodukten.</li>
<li><strong>Pescetarier:</strong> Perscetarier sind eigentlich keine echten Vegetarier, da sie Fisch und Fischprodukte konsumieren. Es gibt sie als Ovo-Lacto-Pescetarier, Ovo-Pescetarier und Lacto-Pescetarier.</li>
</ul>
<h2>Vorteile</h2>
<p>Neben deiner persönlichen Motivation gibt es noch eine Menge Argument dafür, Vegetarier zu werden. Eine unvollständige Liste:</p>
<ul>
<li><strong>Bewusstsein:</strong> Die meisten Veränderungen in der Ernährung, auch das Vegetarier-werden, konfrontieren einen mit den eigenen Gewohnheiten.</li>
<li><strong>Gesundheit:</strong> Vegetarier haben eine höhere Lebenserwartung (was nicht unbedingt am Verzicht von Fleisch liegt)<sup class='footnote'><a href="#fn-331-3" id='fnref-331-3'>3</a></sup> und leben gesünder<sup class='footnote'><a href="#fn-331-4" id='fnref-331-4'>4</a></sup> <sup class='footnote'><a href="#fn-331-5" id='fnref-331-5'>5</a></sup></li>
<li><strong>Ökonomie:</strong> Beim gleichen Ernährungsstandard ist es, vor allem in modernen und postmodernen Staaten, günstiger, Vegetarier zu sein, als Fleisch und Fisch zu essen.</li>
<li><strong>Ökologie:</strong> In der Massentierhaltung werden mindestens 15’000 l Wasser und 6–17kg Getreide pro Kilogramm Fleisch benötigt. Zum Vergleich: Getreide braucht durchschnittlich zwischen 400 und 3’000 l, Zitrusfrüchte 1’000 l Wasser pro Kilogramm<sup class='footnote'><a href="#fn-331-6" id='fnref-331-6'>6</a></sup>.</li>
<li><strong>Hunger:</strong> Mit dem Getreide, das von den Nutztieren in den USA konsumiert wird, könnten 800 Millionen Menschen ernährt werden<sup class='footnote'><a href="#fn-331-7" id='fnref-331-7'>7</a></sup>.</li>
</ul>
<h2>Gefahren</h2>
<p>Bei den stärker eingeschränkten Varianten des Vegetarismus besteht die Gefahr, nicht alle von Körper benötigten Nährstoffe zu bekommen<sup class='footnote'><a href="#fn-331-8" id='fnref-331-8'>8</a></sup> <sup class='footnote'><a href="#fn-331-9" id='fnref-331-9'>9</a></sup>. Das Gegenteil, eine einseitige Ernährung, bei der zu viele Nährstoffe einer Art aufgenommen werden, ist ebenso wenig gesund. Nährstoffmangel und –überschuss werden in einem eigenen Artikel dieser Serie behandelt.</p>
<p>Zudem kann Vegetarismus in Kombination mit anderen Diätformen (z.B. dem weitgehenden Verzicht auf Kohlenhydrate und gesättigte Fettsäuren oder generelle Kalorienlimitation) zu  Unterernährung führen<sup class='footnote'><a href="#fn-331-10" id='fnref-331-10'>10</a></sup>.</p>
<h2>Nächste Schritte</h2>
<p>Du weisst jetzt hoffentlich, ob du Vegetarier werden willst oder nicht. Und warum. In den nächsten Artikel zeige ich Schritte auf, die den Übergang erleichtern und erkläre, wie man als Vegetarier wirklich gesund leben kann.</p>
<p>Wenn du weiterhin Fleisch essen möchtest, hoffe ich, dass du dir deiner Ernährung bewusster wirst. Gesunde Ernährungsformen mit Fleisch werden im letzten Artikel dieser Serie behandelt.</p>
<p><em>Fotoquellen: <sup class='footnote'><a href="#fn-331-11" id='fnref-331-11'>11</a></sup> <sup class='footnote'><a href="#fn-331-12" id='fnref-331-12'>12</a></sup></em></p>
<div class='footnotes'>
<div class='footnotedivider'></div>
<ol>
<li id='fn-331-1'><a href="http://www.alltagsbeschwerden.de/naehrstoffe/vegetarier-arten.htm" target="_blank" rel="external nofollow"><em>Vegetarier Arten</em></a>, alltagsbeschwerden.de <span class='footnotereverse'><a href="#fnref-331-1">↩</a></span></li>
<li id='fn-331-2'><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Vegetarismus" target="_blank" rel="external nofollow"><em>Vegetarismus</em></a>, Wikipedia <span class='footnotereverse'><a href="#fnref-331-2">↩</a></span></li>
<li id='fn-331-3'><a href="http://www.dkfz.de/de/presse/pressemitteilungen/2003/download/dkfz_pm_03_12.pdf" target="_blank" rel="external nofollow"><em>Vegetarier leben länger</em></a>, Deutsches Krebsforschungszentrum <span class='footnotereverse'><a href="#fnref-331-3">↩</a></span></li>
<li id='fn-331-4'>H. Rottka und W. Thefeld: Gesundheit und vegetarische Ernährungsweise, Institut für Sozialmedizin und Epidemiologie des Bundesgesundheitsamtes Berlin, Akt. Ernährungsmedizin 9 (1984) <span class='footnotereverse'><a href="#fnref-331-4">↩</a></span></li>
<li id='fn-331-5'><a href="http://www.nature.com/bjc/journal/v101/n1/full/6605098a.html" target="_blank" rel="external nofollow">T. J. Key et al.:<em>Cancer incidence in British vegetarians</em></a>, British Journal of Cancer <span class='footnotereverse'><a href="#fnref-331-5">↩</a></span></li>
<li id='fn-331-6'><a href="http://www.vegetarismus.ch/info/oeko.htm" target="_blank" rel="external nofollow"><em>Ökologie und Fleischkonsum</em></a>, Schweizerischen Vereinigung für Vegetarismus <span class='footnotereverse'><a href="#fnref-331-6">↩</a></span></li>
<li id='fn-331-7'><a href="http://www.news.cornell.edu/releases/aug97/livestock.hrs.html" target="_blank" rel="external nofollow"><em>Livestock Production</em></a>, Cornell Science News <span class='footnotereverse'><a href="#fnref-331-7">↩</a></span></li>
<li id='fn-331-8'><a href="http://www.presseportal.de/pm/6558/1171239/fuer_sie?search=frutarier" target="_blank" rel="external nofollow"><em>Veganer, Frutarier &amp; Co. — Wann Extremkost ungesund wird</em></a>, presseportal.de <span class='footnotereverse'><a href="#fnref-331-8">↩</a></span></li>
<li id='fn-331-9'><a href="http://www.isodisnatura.de/ernahrung/dossier-ernahrung-und-gesundheit/vegetarische-und-vegetalische-ernahrung.html" target="_blank" rel="external nofollow"><em>Vegetarische und vegetalische Ernährung</em></a>, isodisnatura.de <span class='footnotereverse'><a href="#fnref-331-9">↩</a></span></li>
<li id='fn-331-10'><a href="http://180degreehealth.blogspot.com/2010/04/leningrad-hypertension-epidemic.html" target="_blank" rel="external nofollow"><em>Leningrad Hypertension Epidemic</em></a>, 180 Degree Health Blog <span class='footnotereverse'><a href="#fnref-331-10">↩</a></span></li>
<li id='fn-331-11'>Flickr | © <a href="http://www.flickr.com/photos/ilri/" rel="external nofollow">ILRI</a> <span class='footnotereverse'><a href="#fnref-331-11">↩</a></span></li>
<li id='fn-331-12'>Flickr | © <a href="http://www.flickr.com/photos/missmeng/" rel="external nofollow">missmeng</a> <span class='footnotereverse'><a href="#fnref-331-12">↩</a></span></li>
</ol>
</div>
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