<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	xmlns:series="http://unfoldingneurons.com/"
	>

<channel>
	<title>OpenMindJournal &#187; Vegan</title>
	<atom:link href="http://www.openmindjournal.com/category/ernaehrung/vegan/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.openmindjournal.com</link>
	<description>Das Online-Journal für Bewusstsein, Lebenspraxis und Change</description>
	<lastBuildDate>Thu, 17 May 2012 11:01:36 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.2</generator>
		<item>
		<title>Vegetarisch reisen</title>
		<link>http://www.openmindjournal.com/2011/12/20/vegetarisch-reisen/</link>
		<comments>http://www.openmindjournal.com/2011/12/20/vegetarisch-reisen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 23:00:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinz Robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[a_Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Rawfood]]></category>
		<category><![CDATA[Vegan]]></category>
		<category><![CDATA[Vegetarisch]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.openmindjournal.com/?p=4092</guid>
		<description><![CDATA[VeggieHotels: über 250 Unterkünfte mit vegetarischer Küche Berlin (humannews) — Immer mehr Menschen entscheiden sich für die gesundheitlichen, ökologischen und ethischen Vorteile einer vegetarischen oder veganen Lebensweise. Der Vegetarierbund Deutschland e.V. (VEBU) geht von sechs Millionen Vegetarier/innen (8 % der Bevölkerung) und etwa 600.000 Veganer/innen in Deutschland aus. Hotels und Pensionen, die rein vegetarisch geführt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>VeggieHotels: über 250 Unterkünfte mit vegetarischer Küche</h2>
<div id="attachment_4094" class="wp-caption alignright" style="width: 210px"><a href="http://www.openmindjournal.com/wp-content/uploads/2011/12/71fe877c54.jpg" rel="lightbox[4092]"><img class=" wp-image-4094 " src="http://www.openmindjournal.com/wp-content/uploads/2011/12/71fe877c54-300x245.jpg" alt="" width="200" /></a><p class="wp-caption-text">Countryhouse Montali</p></div>
<p>Berlin (humannews) — Immer mehr Menschen entscheiden sich für die gesundheitlichen, ökologischen und ethischen Vorteile einer vegetarischen oder veganen Lebensweise. Der Vegetarierbund Deutschland e.V. (VEBU) geht von sechs Millionen Vegetarier/innen (8 % der Bevölkerung) und etwa 600.000 Veganer/innen in Deutschland aus. Hotels und Pensionen, die rein vegetarisch geführt werden, sind jedoch rar.</p>
<p>Unter den 40.000 Beherbergungsbetrieben – vom 5 Sterne Hotel bis zur kleinen Pension – gibt es allein in Deutschland nur 40 Häuser, die das Prädikat „konsequent vegetarisch“ verdienen. Das neue Internetportal <a href="http://www.veggie-hotels.de" target="_blank" rel="external nofollow">www.veggie-hotels.de</a> erleichtert jetzt die weltweite Suche nach rein vegetarischen Hotels, Pensionen und Seminarhäusern: Rund 250 Häuser in 35 Ländern mit rein vegetarischer Küche findet man bereits auf den Seiten.</p>
<p>Die Kriterien für die Aufnahme bei VeggieHotels sind einfach. Es kommt weder Fleisch noch Fisch auf den Tisch. Doch damit nicht genug, viele der konsequent vegetarisch geführten Hotels und Pensionen bieten ihren Gästen noch weitere Ernährungsoptionen an, wie z.B. die vegane Küche, Rohkost und die Verwendung ausschließlich biologischer Lebensmittel.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.openmindjournal.com/2011/12/20/vegetarisch-reisen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ja, warum eigentlich Vegan?</title>
		<link>http://www.openmindjournal.com/2011/10/24/ja-warum-eigentlich-vegan/</link>
		<comments>http://www.openmindjournal.com/2011/10/24/ja-warum-eigentlich-vegan/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 24 Oct 2011 11:43:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Evelyne Moehr</dc:creator>
				<category><![CDATA[a_Editors Choice]]></category>
		<category><![CDATA[a_Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Vegan]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.openmindjournal.com/?p=3354</guid>
		<description><![CDATA[Vor kurzem war ich am Konzert von Snatam Kaur. Das erste Mantra, welches wir (Snatam Kaur und alle Konzertbesucher) sangen, war Ek Ong Kar, was soviel bedeutet, „Das Universum ist Eins ohne Teilung. Der Schöpfer ist in allem Tun und in jedem Ding. Wir sind mit allen Dingen verbunden. Wir sind kreatives Bewusstsein.“ Mit diesem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3355" class="wp-caption alignright" style="width: 210px"><a href="http://www.openmindjournal.com/wp-content/uploads/2011/10/ap4e0a4a4bdcd68_s.jpg" rel="lightbox[3354]"><img class="size-medium wp-image-3355  " title="Mögen alle Wesen in allen Welten glücklich sein." src="http://www.openmindjournal.com/wp-content/uploads/2011/10/ap4e0a4a4bdcd68_s-300x168.jpg" alt="" width="200" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: aboutpixel.de / Marienkäferchen im Korn — 2 © Albrecht Fietz</p></div>
<p>Vor kurzem war ich am Konzert von Snatam Kaur. Das erste Mantra, welches wir (Snatam Kaur und alle Konzertbesucher) sangen, war <em>Ek Ong Kar</em>, was soviel bedeutet, „Das Universum ist Eins ohne Teilung. Der Schöpfer ist in allem Tun und in jedem Ding. Wir sind mit allen Dingen verbunden. Wir sind kreatives Bewusstsein.“</p>
<p>Mit diesem Mantra im Geist und im Herzen möchte ich mich nun diesem Artikel zum Thema Veganismus (Einstellung/Lebensweise, welche die Nutzung von Tieren und tierischen Produkten ablehnt) widmen.</p>
<p>Bei mir hat alles im zarten Alter von dreizehn Jahren angefangen. Da war dieser Film mit diesen Truthähnen, welche so unwürdig gehalten und brutal behandelt wurden. Die Bilder von ihrem grausamen <em>Ableben</em> gaben mir den Rest. Von diesem Augenblick an wusste ich, dass ich keine Tierleichen mehr essen kann.</p>
<p>Meinen Eltern gefiel die neueste Erkenntnis ihrer Tochter ganz und gar nicht – jedoch waren sie der festen Überzeugung, dass diese Teenagerphase allerspätestens an Weihnachten beim alljährlichen Fondue-Chinoise zu Ende sein würde. (Meine Teenagerphase hält mittlerweile seit über zwanzig Jahren an – die Fondue-Chinoise-Weihnachtsmenuephase meiner Eltern traurigerweise auch.)</p>
<p>Irgendwann mit Anfang Zwanzig – ich war gerade frischgebackene Primarlehrerin auf dem Lande – hatte ich mit einem Hautauschlag zu kämpfen. Kortison kam für mich nur als letzte Option in Frage und so versuchte ich, mit den Rezepten aus einem Allergiekochbuch meine Haut wieder in den Griff zu bekommen. Nach drei nicht ganz einfachen Monaten (auf dem Land – und dies vor rund 15 Jahren – war die Auswahl an Alternativen zu tierlichen Produkten doch mehr als verschwindend klein) war meine Haut mit mir wieder im Reinen.</p>
<p>Jedoch habe ich nach diesem Erlebnis wieder angefangen Milchprodukte zu konsumieren. Erst viele Jahre später kam ich mit dem Begriff „vegan“ bewusst in Berührung und stellte fest, dass ich so – zumindest ernährungstechnisch – schon gelebt habe.</p>
<p>Den Eiern hatte ich übrigens schon zuvor abgeschworen, seit dem mir klar geworden war, dass ein Ei eigentlich die Menstruation des Huhns ist…</p>
<p>So lebte ich also glücklich und vegetarisch viele schöne Jahre, bis ich meine Yogalehrerausbildung begann. Die Seniorteachers aus den USA waren alle vegan und so begann ich mich mit diesem Thema genauer auseinanderzusetzen. Und je mehr ich dies tat, desto klarer sah ich, dass der Veganismus für mich die einzige klare Konsequenz aus dem ganzen Wissen, welches ich erwarb, darstellte.</p>
<p>Für mich sind es (in erster Linie) also ethische und moralische Gründe, die für den Veganismus plädieren. Doch gibt es daneben auch noch zwei weitere erwähnenswerte Pfeiler: die Gesundheit und die Ökologie.</p>
<p>Nun, die globale Fleischindustrie ist tatsächlich einer der Hauptfaktoren der Klimaveränderung. Vergleichsweise trägt diese Industrie mehr zur Umweltverschmutzung bei, als der gesamte weltweite Verkehr zusammengerechnet. Der Verzicht auf tierliche Produkte ist somit eine der wirksamsten Methoden, dem Klimawandel entgegenzuwirken.</p>
<p>…wobei „Verzicht“ irgendwie das falsche Wort ist, denn mittlerweile gibt es nämlich zu allem, was das Feinschmeckerherz begehrt, vegane Alternativprodukte. Auf Soja oder Seitan basierend findet man unzählige Fleischalternativen und für Käseliebhaber lassen sich bei den Veganversänden oder auch im Bioladen oder Reformhaus sicherlich Leckerbissen auftreiben, die es geschmacklich problemlos mit dem (leider mit Tierleid verbundenen) Original aufnehmen können. (Letzten Winter habe ich beispielsweise ein veganes Fondue-Rezept ausprobiert, welches auch meinen omnivoren Freunden mundete.)</p>
<p>Dann hätten wir noch die Eier, welche bei einigen Rezepten einfach weggelassen oder mühelos mit pflanzlichen Alternativen ersetzt werden können.</p>
<p>Für Rahm sowie Milch gibt es eine grosse Auswahl an Ersatzprodukte. Den meisten kommt da wahrscheinlich die Sojamilch in den Sinn, welche aber nicht überall (auch bei mir nicht) auf grosse Gegenliebe stösst. Mein Favorit ist die Hafermilch (und Hafercuisine). Daneben gibt es aber noch etliche andere „Milchsorten“ wie zum Beispiel Dinkelmilch, Mandelmilch, Reismilch, Roggenmilch, Nussmilch und so weiter. Einige von ihnen findet man auch noch in unterschiedlichen Geschmacksrichtungen wie Vanille, Schokolade, Erdbeere und anderen. Und selbst auf Süssgebäck und Eiscreme braucht ein Veganer nicht zu verzichten.</p>
<p>Fragen Sie sich nun gerade, ob dies auch gesund sein kann, so ganz ohne Fleisch und Milch, welche laut Werbung ja so gesund sein sowie gross und stark machen sollen?</p>
<p>Wenn ja, kann ich Sie guten Gewissens beruhigen: In veganen Lebensmittel sind alle Nährstoffe vorhanden (einzig bei Vitamin B12 scheiden sich bisher die Geister). Eine abwechslungsreiche vegane Ernährung ist deshalb rundum gesund. Im Übrigen bestätigen viele (wenn nicht gar alle?) bedeutenden ernährungswissenschaftlichen Organisationen die gesundheitlichen Vorteile der veganen Ernährung sowie den Zusammenhang zwischen dem Tierkonsum und der Entstehung zahlreicher Zivilisationskrankheiten.</p>
<p>In diesem Zusammenhang sei noch erwähnt, dass die vegane Ernährung cholesterinfrei ist, sich für zahlreiche Allergiker eignet sowie mit vielen religiösen Ernährungsrichtlinien vereinbar ist.</p>
<p>Es würde hier den Rahmen sprengen auf alle Bereiche detailliert einzugehen. Zudem ist es hier nicht meine Absicht, mit erhobenem Zeigefinger dem Leser ein (noch) schlecht(er)es Gewissen zu machen. Jedoch möchte ich es nicht unterlassen die folgenden zwei Dinge zu erwähnen:</p>
<p>Wer die Wahrheit nicht scheut, nicht einfach wegschauen möchte und sich wirklich mit diesem Thema — insbesondere mit dem Aspekt, welcher unsere Mitbewohner auf unserem Planeten (die Tiere) betrifft — befassen möchte, dem sei der Film „Earthlings“ wärmstens ans Herz gelegt. Dieser ist kostenlos und in voller Länge (auch in deutscher Synchronisierung, sofern erwünscht) auf Youtube anzusehen.</p>
<p>Bezüglich des Ökologischen Aspektes sprechen die folgenden zwei Darstellungen wohl mehr als tausend Worte (Quelle: Foodwatch):</p>
<p><a href="http://www.openmindjournal.com/wp-content/uploads/2011/10/treibhauseffekt-herstellung.png" rel="lightbox[3354]"><img class="alignnone" title="Treibhauseffekt der Herstellung von Nahrungsmittel" src="http://www.openmindjournal.com/wp-content/uploads/2011/10/treibhauseffekt-herstellung.png" alt="" width="470" height="539" /></a></p>
<p><a href="http://www.openmindjournal.com/wp-content/uploads/2011/10/treibhauseffekt-ernaehrungsweise.png" rel="lightbox[3354]"><img class="alignnone" title="Treibhauseffekt verschiedener Ernährungsweisen pro Kopf und Jahr" src="http://www.openmindjournal.com/wp-content/uploads/2011/10/treibhauseffekt-ernaehrungsweise.png" alt="" width="470" height="413" /></a></p>
<p>Zu guter Letzt möchte ich noch den „religiösen Grund für Veganismus“ von Dr. med. Ernst Walter Henrich zitieren: (mehr Informationen zu ihm sowie zum Thema Veganismus auf <a href="http://www.ProVegan.info" target="_blank" rel="external nofollow">www.ProVegan.info</a>)</p>
<blockquote><p>Gott erschuf nach den Vorstellungen aller Religionen die Welt, die Menschen und die Tiere. Gott hat dem Menschen seinen Körper, seinen Geist und seine Gesundheit geschenkt. Gott hat eine intakte Umwelt mit den darin lebenden Tieren erschaffen.</p>
<p>Ist es vorstellbar, dass Gott Wohlgefallen daran hat, dass…</p>
<p>…seine Schöpfung missbraucht und zerstört wird?</p>
<p>…der Mensch seine Gesundheit mit schädlicher Ernährung ruiniert?</p>
<p>…der Mensch seinen Mitmenschen in der Dritten Welt die Nahrung vorenthält, sie verhungern lässt und mit der vorenthaltenen Nahrung stattdessen seine gequälten „Nutztiere“ mästet?</p>
<p>…der Mensch die Umwelt zerstört und eine Klimakatastrophe verursacht?</p>
<p>…die von ihm geschaffenen Tiere ausgebeutet und gequält werden?</p>
<p>Alles dies geschieht durch den Konsum von Fleisch, Wust, Milch, Käse, Eiern und anderer Tierprodukte. Wer diese tierlichen Produkte isst, beteiligt sich an einem System, welches Gottes Schöpfung beschädigt und zerstört. Wohlgemerkt eine bewusste Beteiligung bei voller Kenntnis der Zusammenhänge. […]</p></blockquote>
<p>Ich habe diesen Text mit einem Mantra (<em>Ek Ong Kar</em>) eingeleitet und möchte ihn nun mit dem Folgenden abschliessen:</p>
<p><em>Lokah Samastah Sukhino Bhavantu</em></p>
<p>(Mögen alle Wesen in allen Welten glücklich sein.)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.openmindjournal.com/2011/10/24/ja-warum-eigentlich-vegan/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
	
	<div style="display: none;" id="wikipopFrame"><iframe id="theFrame" style="border: none;" name="theFrame" width="340" height="400" src=""></iframe></div>

</channel>
</rss>

