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	<title>OpenMindJournal &#187; Yoga</title>
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	<description>Das Online-Journal für Bewusstsein, Kultur und Change</description>
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		<title>15.000 machen Yoga für den Frieden</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Nov 2012 20:10:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinz Robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[a_Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Body]]></category>
		<category><![CDATA[Yoga]]></category>

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		<description><![CDATA[Yoga versammelt tausende Menschen in Mexiko-Stadt Ich habe von Naam Yoga das erste Mal vor etwas mehr als einem Jahr gehört. Damals habe ich bei der Teilnahme an einigen Klassen die Erfahrung der »herzöffnenden Wirkung« machen dürfen. Und noch immer ist es eine wunderbare Erfahrung, wenn ich gelegentlich beim Naam Yoga die Sonne in mein [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h2>Yoga versammelt tausende Menschen in Mexiko-Stadt</h2>
<p>Ich habe von Naam Yoga das erste Mal vor etwas mehr als einem Jahr gehört. Damals habe ich bei der Teilnahme an einigen Klassen die Erfahrung der »herzöffnenden Wirkung« machen dürfen. Und noch immer ist es eine wunderbare Erfahrung, wenn ich gelegentlich beim Naam Yoga die Sonne in mein Herz lasse und die Liebe und den Frieden in die Welt strahle.</p>
<div id="attachment_5523" class="wp-caption alignright" style="width: 210px"><a href="http://www.openmindjournal.com/wp-content/uploads/2012/11/naam_yoga_mexiko-city.png" rel="lightbox[5513]"><img class=" wp-image-5523 " title="15.000 Menschen machen Naam Yoga in Mexiko-Stadt" src="http://www.openmindjournal.com/wp-content/uploads/2012/11/naam_yoga_mexiko-city-300x197.png" alt="" width="200" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: Rootlight</p></div>
<p>Am 25. November 2012 fanden sich in Mexiko-Stadt, auf dem Platz der Republik beim <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Monumento_a_la_Revolución" target="_blank" rel="external nofollow">Denkmal der Revolution</a>, mehr als 15.000 Menschen zu einer Naam Yoga Super-Klasse ein. Sie schüttelten, sangen und meditierten für den Frieden, Gemeinschaft und die kollektive Heilung Mexikos und der Welt. Bereits 2011 kamen auf dem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Plaza_de_la_Constitución_(Mexiko-Stadt)" target="_blank" rel="external nofollow">Zócalo</a>, dem zentralen Platz in Mexiko-Stadt, etwa 12.000 Menschen zusammen.</p>
<blockquote><p><em>»Wir bewegen uns für den Körper, wir atmen für den Geist, und wir singen für die Seele.«</em> sagt Joseph Michael Levry, der Gründer von Naam Yoga.<sup class='footnote'><a href="#fn-5513-1" id='fnref-5513-1'>1</a></sup></p></blockquote>
<p>Naam Yoga verbindet die <a href="http://www.naamyoga.ch/index.php?id=83" target="_blank" rel="external nofollow">Universeller Kabbalah</a> mit Yoga. Abwechselnde Atemtechniken, Körperübungen, Entspannung und Klangmeditationen sind eine Wohltat für Körper und Geist. Mantras, die gesungen werden, sind wesentlicher Bestandteil des Naam Yoga. Durch die Ausrichtung auf universelle Prinzipien fördert Naam Yoga die spirituelle Entwicklung sowie die mentale, psychische und physische Gesundheit und Beweglichkeit. Es stärkt Herz, Nervensystem und das elektromagnetische Feld, reinigt das Blut, reguliert das Drüsensystem und löst Blockaden und Spannungen. Die Meditationen erhöhen das Bewusstsein und helfen, negative Gedankenmuster, Gefühle und Angewohnheiten loszulassen und durch eine positive und liebevolle Lebenseinstellung zu ersetzen. Naam Yoga ist für jeden geeignet, unabhängig von Abstammung, Religion oder Alter.<sup class='footnote'><a href="#fn-5513-2" id='fnref-5513-2'>2</a></sup></p>
<p>Naam bedeutet Klang oder Wort und ist der Ursprung jeder Schöpfung: <em>„Am Anfang war das Wort“</em>. Naam ist die Kraft, durch welche die Erde, das Universum und alle Lebensformen erschaffen wurden und es hält durch seine fortwährende rhythmische und harmonische Schwingung die gesamte Schöpfung aufrecht. Alle Wesen und Dinge im Universum sind, sichtbar oder unsichtbar, durch das Naam miteinander verbunden.</p>
<p>So ist es kein Wunder, dass speziell in Mexiko, wo seit Jahren Korruption und Drogenbanden Unruhe stiften, immer mehr Menschen zusammenkommen um den Frieden und die Liebe zu feiern.</p>
<p> </p>
<iframe src="http://www.spiegel.de/video/embedurl/video-1237433-470_000000_ffffff.html" frameborder="0" scrolling="no" width="470" height="420"></iframe>
<div class='footnotes'>
<div class='footnotedivider'></div>
<ol>
<li id='fn-5513-1'>Naam Yoga Switzerland - http://www.naamyoga.ch/index.php?id=4 <span class='footnotereverse'><a href="#fnref-5513-1">↩</a></span></li>
<li id='fn-5513-2'>Naam Yoga Germany - http://www.rootlight-germany.com/?c=naamYoga <span class='footnotereverse'><a href="#fnref-5513-2">↩</a></span></li>
</ol>
</div>
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		<title>Gib niemals auf</title>
		<link>http://www.openmindjournal.com/2012/05/09/gib-niemals-auf/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 11:13:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinz Robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[a_Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Body]]></category>
		<category><![CDATA[Yoga]]></category>

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		<description><![CDATA[Arthur’s inspirierende Transformation Arthur Boorman war ein 47-jähriger behinderter Veteran aus dem Golfkrieg, er hatte sein Leben praktisch aufgegeben. Als Fallschirmjäger haben die vielen Absprünge mit Rundkappenschirm seine Wirbelsäule und die Knie so beeinträchtigt. 15 Jahre lang sagten die Ärzte zu Arthur, er würde nie wieder ohne Hilfsmittel gehen können. Er nahm dies als gegeben hin. [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h2>Arthur’s inspirierende Transformation</h2>
<p><a href="http://www.openmindjournal.com/wp-content/uploads/2012/05/arthurs_transformation.png" rel="lightbox[4860]"><img class="alignright  wp-image-4863" style="margin-left: 10px;" title="Arthur’s Transformation" src="http://www.openmindjournal.com/wp-content/uploads/2012/05/arthurs_transformation-300x168.png" alt="" width="200" height="112" /></a>Arthur Boorman war ein 47-jähriger behinderter Veteran aus dem Golfkrieg, er hatte sein Leben praktisch aufgegeben. Als Fallschirmjäger haben die vielen Absprünge mit Rundkappenschirm seine Wirbelsäule und die Knie so beeinträchtigt. 15 Jahre lang sagten die Ärzte zu Arthur, er würde nie wieder ohne Hilfsmittel gehen können. Er nahm dies als gegeben hin.</p>
<p>Da er nicht mehr richtig gehen oder gar laufen konnte, nahm er an Gewicht zu. Sportliche Übungen schienen unmöglich und auch die meisten Yogalehrer schickten ihn weg. Alle ausser einem; <a href="http://www.diamonddallaspage.com/" target="_blank" rel="external nofollow">Diamond Dallas Page</a> nahm sich seiner an und glaubte an Arthur’s Genesung.</p>
<p>Unter der Anleitung von DDP begann Arthur mit Yoga. Er fiel oft hin, doch nach schon kurzer Zeit nahm er einige Kilos ab und begann daran zu glauben, dass es funktioniert. Nach nur 6 Monaten hatte er 50 Kilo verloren und es war ihm möglich ohne Stöcke zu stehen und zu gehen. Sogar auf einem Bein, und er konnte laufen wie zuvor.</p>
<p>Die Ärzte hatten unrecht, es war möglich. Unterschätze nie, wozu du wirklich fähig bist, wenn du an dich selbst glaubst.</p>
<p>Gib niemals auf!</p>
<p><iframe width="500" height="281" src="http://www.youtube.com/embed/qX9FSZJu448?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>Explosion von Freude und Glück im Herzen</title>
		<link>http://www.openmindjournal.com/2012/03/20/explosion-von-freude-und-gluck-im-herzen/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Mar 2012 13:09:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinz Robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[a_Neuigkeiten]]></category>
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		<category><![CDATA[Yoga]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine neue Art von Yoga aus Los Angeles schwappt nun auch nach Europa: Naam Yoga Naam Yoga ist eine neuartige Yogaform die insbesondere mit Klang, Handpositionen und Atem arbeitet. Jedoch auch der Körper wird gefordert und gefördert, aktiviert und durchlässig gemacht durch dynamische Übungen. Mit Einflüssen aus Kundalini Yoga (nach Pantanjali und Yogi Bajhan) und [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong><em>Eine neue Art von Yoga aus Los Angeles schwappt nun auch nach Europa: Naam Yoga</em></strong></p>
<p><a href="http://www.openmindjournal.com/wp-content/uploads/2012/03/naam2.jpg" rel="lightbox[4632]"><img class="alignright  wp-image-4635" style="margin-left: 10px;" title="Naam Yoga Switzerland Zürich" src="http://www.openmindjournal.com/wp-content/uploads/2012/03/naam2-300x202.jpg" alt="" width="200" /></a>Naam Yoga ist eine neuartige Yogaform die insbesondere mit Klang, Handpositionen und Atem arbeitet. Jedoch auch der Körper wird gefordert und gefördert, aktiviert und durchlässig gemacht durch dynamische Übungen. Mit Einflüssen aus Kundalini Yoga (nach Pantanjali und Yogi Bajhan) und der Universellen Kabbalah vereint es Ost und West. Es harmonisiert den Körper und das Gemüt und macht glücklich.</p>
<p>Eine Naam Yoga Stunde ist alles andere als <em>gewöhnliches</em> Yoga . Es wird geschüttelt, gesungen, auf Kommando gelacht, in echt gelacht, geklatscht, gehüpft, Yogaposen werden ausgeführt. Alles immer mit dem Ziel Gleichgewicht und Neutralität zu erschaffen, dass Geist und Körper aufatmen können vom Alltag. In dieser Neutralität erwacht die Intuition und plötzlich kann man die leisen Töne des Herzens erlauschen, um erfüllende Entscheidungen zu treffen im Leben, die unserer Wahrheit entsprechen.</p>
<p>Es ist empirisch erprobt, dass Naam Yoga klares Denken und Vitalität unterstützt, und einen ausgleichenden Einfluss auf das Nervensystem hat. Es vermindert chronischen und emotionalen Schmerz , Stress und Burnout können verhindert oder verbessert werden, Depression werden gelindert und neuroimmunendokrines Gleichgewicht wird hergestellt.</p>
<p>Das allerschönste, was durch die Arbeit mit dem Klang und Atem passiert, ist jedoch dass die Seele des Menschen sich an ihren Urgrund erinnert. Es erfüllt das Herz mit Frieden und Liebe, der Ort der in uns allen wohnt, den wir jedoch leider häufig im Alltagsstress vergessen.</p>
<p>Ja! Naam Yoga ist ein Schlüssel für ein erfülltes Leben und macht glücklich.</p>
<p>Der Yogi und universelle Kabbalist Dr. Joseph Michael Levry, der Gründer des Naam Yogas geht nun an die Öffentlichkeit. Bisher hat er immer die Lehren in den Vordergrund gestellt und nicht sich selbst. Er ist tief überzeugt, dass jetzt die Zeit gekommen ist, dass der Mensch sich an sein volles Potential erinnert und endlich aus dem Herzen lebt anstatt aus dem Kopf. Er kommt Ende März für ein dreitägiges Seminar nach Zürich mit dem Motto: <em>Liebe was du tust und tu was du liebst.</em> Dies ist eine der seltenen Möglichkeiten, ihn live in der Schweiz zu erleben!</p>
<p>Am Freitag, den 30. März, um 19h findet im Metropol in Zürich ein <em>Naam Yoga Meister Klasse</em> statt, unterrichtet von Dr Levry. Es wird mit über hundert TeilnehmerInnen gerechnet. Am Samstag und Sonntag, 31. März und 1. April folgt ein universelles Kabbalah Seminar. Der Fokus ist die praktische Anwendung der universellen Kabbalah im Business, und vermittelt Techniken und Inspirationen um die eigene Effizienz zu steigern, Stress zu reduzieren, Zufriedenheit mit der Arbeit zu erzielen und die wirtschaftlichen Auf und Abs mit Anmut und innerer Sicherheit zu erleben.</p>
<div id="attachment_4637" class="wp-caption alignright" style="width: 210px"><a href="http://www.openmindjournal.com/wp-content/uploads/2012/03/Naam-Yoga-Mexico.png" rel="lightbox[4632]"><img class=" wp-image-4637 " title="Naam Yoga Event in Mexico City" src="http://www.openmindjournal.com/wp-content/uploads/2012/03/Naam-Yoga-Mexico-300x188.png" alt="" width="200" /></a><p class="wp-caption-text">2000 Menschen erfüllen ihr Herz mit Liebe, Licht und Frieden</p></div>
<p>Naam Yoga ist übrigens nicht nur in LA populär, wo der Hauptsitz des Naam Yoga und das Research Center for Healing liegt. Insbesondere in Mexico berührt Naam Yoga tausende von Herzen. Am 13. November 2011 fand die grösste Yoga Klasse in der Geschichte in Mexiko City auf dem Zocalo statt. Über 12’000 Menschen wurden vom Gründer von Naam Yoga, Dr. Joseph Michael Levry, angeleitet. Rebeca Torres, Gründerin und Präsidentin von Naam Yoga Mexico sagt über dieses beispiellose Ereignis: “Es war wie eine <em>Explosion von Freude und Glück im Herzen</em> von Mexiko City. So viele Menschen sind zutiefst berührt und verändert durch dieses Ereignis. Naam mit Liebe, Frieden und Licht zu intonieren, kann das Schicksal unseres Landes verändern. Wir sind Dr. Levry, dem Gründer von Naam Yoga, dankbar, dass er so viele Menschen in Mexiko an Ihr Licht und Ihre Liebe erinnert. Und wir danken der Regierung von Mexiko, dass sie die Türen geöffnet hat, um dieses transformierende Ereignis zu ermöglichen”.</p>
<p>Obwohl wir uns hier im Westen um einiges schwerer tun unser Herz sprechen zu lassen und den Kopf mal an zweite Stelle zu tun, erreicht Naam Yoga nun immer mehr Menschen auch in der Schweiz.</p>
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		<title>Yoga gut für’s Herz</title>
		<link>http://www.openmindjournal.com/2012/02/23/yoga-gut-furs-herz/</link>
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		<pubDate>Thu, 23 Feb 2012 17:12:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinz Robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[a_Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Body]]></category>
		<category><![CDATA[Yoga]]></category>

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		<description><![CDATA[Verbesserung der Lebensqualität für Herzpatienten Nachdem vor wenigen Wochen weltweit in einigen Medien über die Risiken von Yoga für den Körper berichtet wurde, gibt es nun eine aktuelle Studie, die dem Yoga zumindest für Herzpatienten ein positives Zeugnis ausstellt. Regelmässiges Üben von Asanas reduziert Angst und Deppression und födert das soziale und mentale Wohlbefinden. Die [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h2>Verbesserung der Lebensqualität für Herzpatienten</h2>
<div id="attachment_4527" class="wp-caption alignright" style="width: 210px"><a href="http://www.openmindjournal.com/wp-content/uploads/2012/02/196145_original_R_by_Bodo-Schmitt_pixelio.de_.jpg" rel="lightbox[4524]"><img class=" wp-image-4527 " src="http://www.openmindjournal.com/wp-content/uploads/2012/02/196145_original_R_by_Bodo-Schmitt_pixelio.de_-300x225.jpg" alt="" width="200" /></a><p class="wp-caption-text">Bodo Schmitt / pixelio.de</p></div>
<p>Nachdem vor wenigen Wochen weltweit in einigen Medien über die Risiken von Yoga für den Körper berichtet wurde, gibt es nun eine aktuelle Studie, die dem Yoga zumindest für Herzpatienten ein positives Zeugnis ausstellt. Regelmässiges Üben von Asanas reduziert Angst und Deppression und födert das soziale und mentale Wohlbefinden.</p>
<p>Die Studie wurde von Dr. Dhanunjaya Lakkireddy am Universitätsspital in Kansas durchgeführt. 49 an Herzflimmern leidende Patienten wurden untersucht und nahmen erstmals an Yoga-Übungen teil. In den ersten drei Monaten wurden die Patienten im Rahmen ihrer üblichen Sportaktivitäten beobachtet, in den folgenden drei Monaten nahmen sie dreimal pro Woche an Yoga-Übungen unter Anleitung eines zertifizierten Lehrers teil und sollten zudem zu Hause mit einer DVD üben.</p>
<p>„Es zeigt sich, dass Yoga einen wesentlichen Einfluss auf die Regulierung des Herzschlags von Patienten hat und deren Lebensqualität generell verbessert“, so der Autor der Studie. Wie sich zeigte, führte das regelmässige Yoga zu einer deutlichen Reduzierung des unregelmässigen Herzschlags im Gegensatz zu den selbst vorgenommenen Übungen. Zudem zeigten die Aufzeichnungen der Patienten, dass durch die Übungen Angst– und Depressionszustände zurückgingen. Körperfunktion, das allgemeine Wohlbefinden, Vitalität, Sozialleben und mentale Gesundheit würden gefördert.</p>
<h4>Senkung des Entzündungsrisikos</h4>
<p>Eine weitere Studie  von Wissenschaftlern der Ohio State Universität in Columbus, die bereits im Jahr 2010 in der Fachzeitschrift »Psychosomatic Medicine« veröffentlicht wurde, stellt fest, dass Frauen, die regelmässig Yoga praktizieren, ein geringeres Entzündungsrisiko haben. Selbst bei Stress stieg der Wert weniger als bei einer Vergleichsgruppe bestehend aus Yoga-Anfängerinnen. Die Studie wurde in der Wissenschaftszeitschrift „Psychosomatic Medicine“ veröffentlicht.</p>
<p>IL-6 wird auch als Immunbotenstoff bezeichnet. Er ist ein wichtiger Teil des Entzündungsgeschehens und wird auch mit Herzkrankheiten, Schlaganfall, Diabetes und Gelenksentzündungen in Verbindung gebracht. „Die Reduktion von Entzündungen könnte kurz– und langfristig erhebliche Vorteile für die Gesundheit bringen“, so die Wissenschaftler.</p>
<p>Für ihre Studie untersuchten die Forscher 50 Frauen, ein Teil davon Yoga-Anfängerinnen, der andere Teil Yoga-Expertinnen, die wenigstens während der vergangenen zwei Jahre regelmäßig die Übungen praktizierten. Beide Gruppen wurden mehrfach mit schriftlichen Aufgaben, psychologischen Tests und dazwischen auch körperlichem Stress wie Kälte konfrontiert. Dabei wurden über Katheter laufend Blutuntersuchungen durchgeführt. Nach dem stressenden Programm sollten die Probandinnen eine Yoga-Übung machen, auf einem Laufband langsam gehen und auch langweilige Videos ansehen.</p>
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		<title>Atme tief das leben ein</title>
		<link>http://www.openmindjournal.com/2012/02/21/atme-tief-das-leben-ein/</link>
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		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 10:42:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinz Robert</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Integral Hero]]></category>
		<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
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		<description><![CDATA[Mehr Erwachtheit durch bewusstes Atmen Unser Atem ist die wichtigste Quelle lebensspendender Nährstoffe, erst danach kommen Wasser und feste Nahrungsmittel. Ohne Atmung und der wichtigen Sauerstoffzufuhr würden wir innerhalb von wenigen Minuten unser Leben aushauchen, falls wir dann noch die Kraft dazu haben. Die Atmung passiert bei den meisten Menschen mehr oder weniger unbewusst. Weil [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h2><a href="http://www.openmindjournal.com/wp-content/uploads/2012/02/IMG_2273.jpg" rel="lightbox[4515]"><img class="alignright  wp-image-4516" title="Weisse Weite" src="http://www.openmindjournal.com/wp-content/uploads/2012/02/IMG_2273-300x224.jpg" alt="" width="200" /></a>Mehr Erwachtheit durch bewusstes Atmen</h2>
<p>Unser Atem ist die wichtigste Quelle lebensspendender Nährstoffe, erst danach kommen Wasser und feste Nahrungsmittel. Ohne Atmung und der wichtigen Sauerstoffzufuhr würden wir innerhalb von wenigen Minuten unser Leben aushauchen, falls wir dann noch die Kraft dazu haben.</p>
<p>Die Atmung passiert bei den meisten Menschen mehr oder weniger unbewusst. Weil die Luftzufuhr durch die Lunge so essenziell ist holt sich der Körper automatisch die Mindestmenge an Sauerstoff, die er zum Überleben braucht. Wir merken das oft, wenn wir laufen und die Atmung schneller wird oder wenn wir gähnen, weil das Gehirn zu wenig Sauerstoff hat.</p>
<p>Obwohl dies ein automatischer Vorgang ist, können wir diesen bewusst steuern, da die Atemmuskulatur, wie alle anderen Skelettmuskeln quergestreift ist und somit willkürlich kontrolliert werden kann. Mediziner nutzen dies manchmal als Therapie für die Verbesserung des körperlichen Wohlbefindens der Patienten, Sportler zur Leistungssteigerung und speziell ausgebildete Atemtherapeuten benutzen verschiede Atemtechniken um den Klienten etwa in veränderte Bewusstseinszustände zu versetzen.</p>
<h4>Im Hier und Jetzt</h4>
<p>Für mich ist bewusstes Atmen ein wichtiger Bestandteil meiner Integralen Lebenspraxis geworden. Mehr noch als die 3-Teil-Atmung aus dem Yoga, benutze ich vertiefte Ein– und Ausatmung durch die Nase um mich mit meiner Umwelt bewusster zu verbinden. Ist meine Aufmerksamkeit bei meiner Atmung, bin ich immer im Hier und Jetzt, ganz präsent und kann das Geschehen in mir und um mich herum aus einer erweiterten Perspektive wahrnehmen. Jeder Atemzug passier genau jetzt und kann nicht vorausgedacht oder wiederholt werden. Alles was geschieht nehme ich in seiner Soheit wahr und kann es einfach geschehen lassen oder darauf gezielter reagieren.</p>
<p>In manchen Situationen, wenn wir aus der Fassung gebracht werden und die Aufmerksamkeit auf anderes als auf unserer Atmung liegt, dann kann es schon mal passieren, dass die Reaktion nicht so ist, wie wir es uns tief im Inneren wünschen. Wir ärgern uns darüber oder müssen uns dafür sogar entschuldigen. Dies einfach wahrzunehmen und als Lektion auf dem Weg zu erkennen, ist eine gute Übung und macht uns den Wert der bewussten Atmung ersichtlich.</p>
<h4>Synchronisierte Innen– und Aussenwelt</h4>
<p>Die Atmung zu beobachten kann wirklich in jeder Situation unterstützen; bei einer Wanderung auf den Berg um die Schrittgeschwindigkeit an die Atmung anzupassen und nicht so schnell aus der Puste zu kommen, bei einem Vorstellungsgespräch um ruhig und locker zu bleiben, beim Umarmen eines geliebten Menschen um den anderen besser wahrnehmen und spüren zu können, u.v.m.. Egal was ich mache, bin ich bei meiner Atmung, bin ich bei mir, bin ich im Jetzt, bin ich in der Welt und somit auch mit dem Äusseren und dem Gegenüber verbunden. Jeder Mensch in meiner Nähe nimmt diese innere Ruhe bewusst oder unbewusst wahr und nach einer Weile synchronisiert sich meine Um– mit meiner Innenwelt.</p>
<p>Doch nicht nur das, auch meine Wahrnehmung erweitert sich, wenn ich die Dinge sehe wie sie sind. Komplexe Abläufe in meinem Leben werden nicht mehr als schwierig oder kompliziert empfunden und mehr Lösungen und Wege zeichnen sich in diesem Moment ab. Weil ich nicht mehr unwillkürlich reagiere, kann ich frei entscheiden welchen Weg ich gehen möchte. Ich erkenne mehr Wegweiser und Gelegenheiten den Verlauf des Lebens mitzubestimmen. Das Leben läuft dann nicht mehr an mir vorbei, ich bin mitten im Leben und kann jeden Augenblick geniessen.</p>
<p>Ich erkenne, dass der Atem mir nicht nur den zum Überleben notwendigen Sauerstoff gibt, sondern atme auch das Licht der Sonne und deren vitalisierende Energie ein. Das Licht strahlt in jede Zelle meines Körpers und macht mich voll und ganz.</p>
<p><em>Erstmals erschienen im Blog von <a href="http://integralhero.com/atme-tief-das-leben-ein/" target="_blank" rel="external nofollow">Integral Hero</a></em></p>
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		<title>Kino-Tipp: Der atmende Gott</title>
		<link>http://www.openmindjournal.com/2012/01/23/kino-tipp-der-atmende-gott/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 13:36:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinz Robert</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Yoga]]></category>

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		<description><![CDATA[Reise zum Ursprung des modernen Yoga Berlin (humannews) – Durch das Jogging haben Turnschuhe ihren Eingang in die weltweite Alltagsmode gefunden; durch Yoga wurden fernöstliche Denkweisen im Westen salonfähig. Der Lifestylekonzern Nike kennt für seine Werbekampagnen des 21. Jahrhunderts nur noch zwei Archetypen des Großstädters: Joggende und Yoginis. Männer gehen laufen, Frauen machen Yoga? Doch [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h2>Reise zum Ursprung des modernen Yoga</h2>
<p><a href="http://www.openmindjournal.com/wp-content/uploads/2012/01/Der-atmende-Gott.jpg" rel="lightbox[4348]"><img class="alignright  wp-image-4350" style="margin-left: 10px;" title="Der atmende Gott" src="http://www.openmindjournal.com/wp-content/uploads/2012/01/Der-atmende-Gott-212x300.jpg" alt="" width="200" /></a>Berlin (humannews) – Durch das Jogging haben Turnschuhe ihren Eingang in die weltweite Alltagsmode gefunden; durch Yoga wurden fernöstliche Denkweisen im Westen salonfähig. Der Lifestylekonzern Nike kennt für seine Werbekampagnen des 21. Jahrhunderts nur noch zwei Archetypen des Großstädters: Joggende und Yoginis. Männer gehen laufen, Frauen machen Yoga? Doch was ist das eigentlich, was geschieht, während man das macht? Was ist Yoga? Ein urtümlicher Ritus? Indische Gymnastik? Eine Art Religion – oder doch eher exotisches Variété, im Irgendwo angesiedelt zwischen Schlangenmenschen und gepflegter Hyperventilation?</p>
<h4>Die Erfinder des modernen Yoga versammelt in einem Film</h4>
<p>Regisseur Jan Schmidt-Garre folgt, wie immer in seinen Filmen, seiner persönlichen Neugier und entdeckt, weil Wahrheit mit Wahrheit belohnt wird, Überraschendes. Auf authentischem Filmmaterial gedreht, in klassisch kadrierte und ausgeleuchtete Bilder gesetzt und komplett in Indien und für die Kinoleinwand produziert, öffnet sich der Blick auf ein ungewohntes, ungewöhnlich normales Indien, das jenseits bunter Holi-Feste und aschebestäubter Gurus eine ganz eigene Magie entfaltet. Schmidt-Garres Film ist eine Reise zu den Wurzeln des modernen Yoga, der noch im Indien des frühen zwanzigsten Jahrhunderts eine geringgeschätzte Form von Zirkus war: „Nur für Bescheuerte und Verklemmmte“, wie sich einer der Protagonisten bitter erinnert.</p>
<h4>Für die weltweite Yoga-Gemeinde und jeden philosophisch Interessierten</h4>
<p>Was Schmidt-Garre findet, ist der Zauber einer Alltagspraxis, deren mythische Verklärung uns hierzulande oft den Blick auf das unerzählt Wesentliche verstellt. „Der Atmende Gott“ ist dabei vor allem auch ein aufregendes Zeitdokument, das die maßgeblichen Erfinder des modernen Yoga vor einer Kamera vereint. Noch nie gezeigte historische Aufnahmen des Yoga-Urvaters Krishnamacharya, seines Schülers Pattabhi Jois, der während der Dreharbeiten starb, sowie des legendären Iyengar, der bereits Yehudi Menuhin die Lehren des Atmenden Gottes beibrachte.</p>
<p>Die Reise des Regisseurs, der selbst Yoga treibt und im Laufe des Films von den großen Alten unterrichtet wird, vollendet sich nach fünf Jahren Drehzeit vor einem spärlich beleuchteten Tempel für Eingeweihte. Hier zeigt man Schmidt-Garre, was zuvor vor den Augen des Westens verborgen gehalten wurde: das Götterbild Narasimhas, des atmenden Gottes. Angeblich war der Körper des Luftwesens zu mehreren Millionen Asanas bereit.</p>
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		<title>Gedanken aus dem Nähkästchen einer Yogini</title>
		<link>http://www.openmindjournal.com/2011/12/13/gedanken-aus-dem-nahkastchen-einer-yogini/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 09:24:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Evelyne Moehr</dc:creator>
				<category><![CDATA[a_Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Body]]></category>
		<category><![CDATA[Yoga]]></category>

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		<description><![CDATA[Nun, über Yoga wird sehr viel erzählt und geschrieben. Fast überall sieht man mittlerweile irgendwo eine Buddhastatue stehen, ein OM-Symbol hängen oder Ähnliches. Doch was ist Yoga eigentlich? Definitionen gibt es vielerorts zu finden. Kurz und knapp würde ich Yoga als eine alte, indische Wissenschaft beschreiben, welche sich gleichermassen mit der Gesundheit von Körper, Geist [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.openmindjournal.com/wp-content/uploads/2011/12/yoga3.jpg" rel="lightbox[4042]"><img class="alignright  wp-image-4046" style="margin-left: 10px;" title="Kind-Stellung (Balasana)" src="http://www.openmindjournal.com/wp-content/uploads/2011/12/yoga3.jpg" alt="" width="200" /></a>Nun, über Yoga wird sehr viel erzählt und geschrieben. Fast überall sieht man mittlerweile irgendwo eine Buddhastatue stehen, ein OM-Symbol hängen oder Ähnliches.</p>
<h4>Doch was ist Yoga eigentlich?</h4>
<p>Definitionen gibt es vielerorts zu finden. Kurz und knapp würde ich Yoga als eine alte, indische Wissenschaft beschreiben, welche sich gleichermassen mit der Gesundheit von Körper, Geist und Seele befasst.</p>
<p>Die positiven Auswirkungen einer regelmässigen Yogapraxis reichen von Stressabbau über Stärkung der Muskulatur, Kräftigung des Rumpfes, verbesserter Körperwahrnehmung sowie verbesserter Haltung bis hin zur Stärkung und Harmonisierung der einzelnen Körpersysteme (Organe / Drüsen / Hormone / Nerven), des Immunsystems und des Selbstwertgefühls — um nur einige zu nennen…</p>
<p>Yoga ist weitaus mehr, als die allseits bekannten Körperübungen – auch Asana genannt. Den meisten auch noch bekannt sind wohl die Atempraxis (Sanskrit: Pranayama) sowie die Meditation. Yoga umfasst aber noch sehr viel mehr. Dies variiert je nach Yogaphilosophie, welche man lebt. Vielleicht ist es einfacher bei Yoga nicht von einer Technik sondern mehr von einem Zustand sprechen, den man dabei erlebt.</p>
<p>Dieser Zustand oder Yogaweg ist einzigartig. Jede und jeder von uns muss ihn selbst erleben, um ihn zu er-/kennen. Und da jeder Mensch individuell fühlt und denkt und Wahrnehmungen nun mal äusserst subjektiv sind, ist es gar nicht so einfach allgemein darüber zu berichten.</p>
<p>Aber ich möchte es hiermit versuchen und plaudere nun ein bisschen aus meinem Nähkästchen.</p>
<h4>Was ist der Nutzen von Yoga?</h4>
<p>Der Grund meines Yogaübens ist mittlerweile ganz schlicht und simpel: „Es tut mir gut.“</p>
<p>Es geht aber im Grunde darum, wieder „eins“ (eine in sich selbst funktionierende Ganzheit) zu werden.</p>
<p>Der Alltag, das Leben, die Begegnungen, der sowohl bewusste wie auch unbewusste Informations(ein)fluss auf den verschiedensten Ebenen, die Hektik und so fort – dies alles beeinflusst uns und führt uns so automatisch in einen Zustand der Zerstreuung oder einer Unausgeglichenheit. In dieser „ver-rückten“ Verfassung reagieren wir dann immer sensibler auf Reize von Aussen. Dies führt dazu, dass unser Ego mehr und mehr dauerhaft auf den Autopiloten umzustellen beginnt. Diese Kettenreaktion muss unterbrochen werden, damit wir wieder frei denken und handeln können. Nur so findet man den Weg zurück zu seiner inneren Ruhe und kann auch den inneren Frieden wieder erfahren. Und dies wirkt sich wiederum positiv auf unsere physische Gesundheit aus. Dass dieses Prinzip auch umgekehrt funktioniert, offenbart ein Blick in die Abteilung so genannter „unerklärlichen“ Erkrankungen des Homo sapiens. Die stetige Zunahme psychisch bedingter Krankheiten steht im Einklang mit der vom Einzelnen geforderten Lebensperformance. Höher, schneller und weiter. Wer seinen Körper dauerhaft antreibt, braucht einen klaren Ausgleich.</p>
<p>Darum lautet auch eine Kernaussage des Hatha Yoga: „Alle Antworten auf unsere Probleme sind im Körper zu finden.“</p>
<h4>Im klassischen Yogaunterricht geht der Weg von Aussen nach Innen.<br />
Was bedeutet das?</h4>
<p>Nach einer kurzen Atemsequenz zum Einstimmen beginnt man mit den Körperübungen. Diese bilden sozusagen die Grundlage beziehungsweise das Fundament. Bei meinem Yogastil – dem Triyoga® — sind diese Körperübungen meist Kriyas – so genannte Übungsreihen, welche fliessend, anmutig und vor allem sehr bewusst ausgeführt werden. Diese Kriyas enden dann jeweils in einem gehaltenen Asana, bevor es dann zum nächsten Kriya weitergeht.</p>
<p>Durch dieses nichtalltägliche Erfühlen seines eigenen Körpers entsteht ein unglaublich gutes, sensibles Körpergefühl. Ein Körper, der bewusst bewegt, gedehnt und gekräftigt wird, lässt sich besser spüren. Zusätzlich lässt die Synchronität von Atmung und Bewegung im Triyoga die Gedanken nicht abschweifen. Es entsteht eine Art „Meditation in Bewegung“ — der Geist wird ruhig, ohne dass die Achtsamkeit in der Übung verloren geht. Somit löst diese Körperarbeit auch den Atem und bereitet so das anschliessende Pranayama vor.</p>
<p>Die bewusste Atmung wirkt ihrerseits entspannend und vertieft die Wirkung der Körperübungen sowie den inneren Energiefluss. Zudem hilft sie, das Hin– und Herschweifen des Geistes zu beruhigen. Nun haben wir also die grossen Bewegungen von Aussen nach Innen geführt und radikal verkleinert. Während der Atempraxis sitzt man – scheinbar — bewegungslos da und verbindet sich mit der Atemluft.</p>
<p>Vom Pranayama gleitet man dann fliessend in die Meditation. Ist unser Geist ruhig, erfahren wir Dhyana; einen absichtslosen, nicht selbst gemachten Zustand.</p>
<p>Der Weg von Aussen zur inneren Mitte beinhaltet also den Gang vom Körper über die Atmung zu unserem denkenden Geist. Und bei all diesen drei Stationen führt der Weg von der Aktivität zur Passivität. Auch wenn ich hier von drei verschiedenen Phasen spreche, meine ich, dass jede der drei die anderen beiden mitbeinhaltet – sie sind nicht voneinander zu trennen.</p>
<p>Aus einer weiteren Perspektive kann man auch sagen, dass Asanas einen Prozess in Gang setzen, welcher im Pranayama vollendet und in Dhyana zu guter Letzt integriert wird. Dies ist die beste Voraussetzung dafür, damit sich etwas in uns gründlich wandeln kann.</p>
<p>Apropos Asanas: Vergessen Sie die Bilder von kompliziertesten Gliedmassenverdrehungen. Solche Abbildungen lassen leider vielen den Gedanken „Yoga ist nichts für mich – ich bin doch viel zu unbeweglich.“ durch ihre Gehirnwindungen flitzen. Jedoch haben diese Klischees nichts mit der Realität zu tun. Yoga ist kein Höchstleistungssport und schon gar nicht elitär. Jede und jeder kann Yoga praktizieren!</p>
<p>Im Asana wird ständig das Bewusstsein vertieft, dass unser Körper eine Einheit darstellt. Wir entdecken immer mehr subtilere Zustände. Hierzu eignen sich im Grunde einfachere Haltungen viel besser als komplizierte Stellungen. Zudem sind einfache Stellungen nur scheinbar anspruchslos: Die Bewegung wandert auch hier wieder von Aussen (den Gliedern, dem Becken und dem Kopf) zur Mitte (Wirbelsäule) hin. Wir wirken auf die Wirbelsäule ein, um dadurch ein gutes Arbeiten unseres Zentralnervensystems – welches aus Rückenmark, Hirnstamm und Gehirn besteht – zu ermöglichen. Zusätzlich setzen wir so Prana frei. Prana ist unsere Lebensernergie, die uns dabei hilft, Hindernisse aus dem Weg zu räumen, welche unserem Lebensenergiekreislauf im Wege stehen.</p>
<p>Dies bedeutet nun aber nicht, dass wir direkt auf unsere Nervenzentren einwirken können. Jedoch haben wir nun so die Möglichkeit, beste Bedingungen für eine reibungslose Funktionsweise zu schaffen.</p>
<p>Im Triyoga liegt der Fokus auf den wellenförmigen Wirbelsäulenbewegungen, welche achtsam durch die ganze Asanapraxis hindurchgezogen werden. Diese filigrane und anmutige Arbeit mit der eigenen Wirbelsäule als energetisches Zentrum ist das, was mich letztlich am Triyoga fasziniert hat. Abschliessend ein passendes Zitat von Kali Ray, der Begründerin des Triyoga: „Life comes in waves. Even the spine is a wave.“</p>
<p>Die individuelle Fähigkeit sich selbst und damit sämtliche Bewegungen bewusst zu erleben, gehört zum Kern der Körperübungen. Diese Achtsamkeit muss immer wieder von Neuem aktiviert werden, damit man nicht in einen Mechanismus des banalen Wiederholens gerät.</p>
<p>Sie sehen, Hatha Yoga ist das perfekte Werkzeug, um zu seinem inneren Kern zu gelangen und so zielgerichtet am eigenen Selbst zu arbeiten.</p>
<p>Yoga findet nicht nur auf der Matte statt. Die – für mich immer wieder grösste — Herausforderung ist es, zu versuchen, in jedem Augenblick achtsam zu sein. Dies ist für mich Yoga im Alltag.</p>
<p>Ein guter Freund von mir meinte einmal „Yoga ist ein Geschenk der Götter“ – eine wunderbar treffender Satz, den ich wohl nie mehr vergessen werde.<br />
Yoga ist in uns und mit uns. Jeden Tag, jede Stunde und jede Sekunde.</p>
<p>Namasté.</p>
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		<title>Oooooooommmmmmmm…</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Nov 2011 12:08:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Evelyne Moehr</dc:creator>
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		<description><![CDATA[OM ist wohl das bekannteste – und für Hindus das wichtigste – (einsilbige) Mantra überhaupt. Dieser so genannte Urklang wird oft auch mit dem christlichen Amen verglichen und wer OM (oder Aum) hört, denkt meist an eine meditierende Person im Schneidersitz, welche ihre Handrücken auf den Oberschenkeln ruhen hat und mit den sich berührenden Daumen– [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3478" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.openmindjournal.com/wp-content/uploads/2011/11/640px-Image0040.jpg" rel="lightbox[3438]"><img class="size-medium wp-image-3478" title="OM" src="http://www.openmindjournal.com/wp-content/uploads/2011/11/640px-Image0040-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Bildquelle: Wikipedia</p></div>
<p>OM ist wohl das bekannteste – und für Hindus das wichtigste – (einsilbige) Mantra überhaupt. Dieser so genannte Urklang wird oft auch mit dem christlichen Amen verglichen und wer OM (oder Aum) hört, denkt meist an eine meditierende Person im Schneidersitz, welche ihre Handrücken auf den Oberschenkeln ruhen hat und mit den sich berührenden Daumen– und Zeigefingerspitzen einen kleinen Kreis formt.</p>
<p>Yogis sangen und rezitierten schon immer das Mantra OM, um geistige Ausrichtung zu erlangen. Und auch heutzutage werden Yogaklassen – sofern man nicht eine Poweryogastunde im Fitnessstudio besucht –  oft mit drei OMs beendet oder man benutzt diesen Laut, um Körper, Geist und Seele (in der Meditation) zur Harmonie zu bringen – egal, ob dieser Laut tatsächlich gesummt oder auch nur gedacht wird.</p>
<p>Fast überall sieht man heutzutage irgendwo ein OM-Zeichen hängen… Es gibt unglaublich viele verschiedene Darstellungen und Formen des OM-Symbols – und wahrscheinlich auch annähernd so viele Interpretationen sowie philosophische Spekulationen über seine Bedeutung. Wer <a href="http://www.google.com/search?q=om&amp;ie=utf-8&amp;oe=utf-8" target="_blank">googelt</a>, der findet..?</p>
<p>Dass Chanten von OM glücklich macht, ist bekannt. Forscher (vom Karolinska Institut in Stockholm) haben zudem herausgefunden, dass das Summen dazu beiträgt, die Stirn– und Nebenhöhlen zu belüften, freizuhalten und somit deren Entzündungsanfälligkeit vermindert.</p>
<p>Also dann, Ihr Schnupfengeplagten: Werft alle Eure Antibiotika weg, nehmt ein Erkältungsbad und „ooooomt“ dabei, was das Zeug hält!</p>
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		<title>Als Mantra-Fahrer auf der Überholspur zum Glück</title>
		<link>http://www.openmindjournal.com/2011/10/31/mantra-fahrer-ueberholspur-glueck/</link>
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		<pubDate>Sun, 30 Oct 2011 23:20:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Evelyne Moehr</dc:creator>
				<category><![CDATA[a_Editors Choice]]></category>
		<category><![CDATA[a_Neuigkeiten]]></category>
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		<category><![CDATA[Yoga]]></category>

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		<description><![CDATA[Was haben (unsere leicht „durchgeknallte“) Nina Hagen, George Harrison von den weltberühmten und unvergesslichen Beatles sowie die verhältnismässig junge Britpopband Kula Shaker gemeinsam? Raten Sie mal… Hier ein paar Hinweise: Nina: http://www.youtube.com/watch?v=_2YCSmFNyVk&#38;feature=related George: http://www.youtube.com/watch?v=wynYMJwEPH8 Kula Shaker: http://www.youtube.com/watch?v=9QZOHzWLF9w&#38;ob=av2e Sie alle haben zudem das gleiche mit Shimshai, Dave Stringer, Krishna Das, Snatam Kaur, Girish, Prem Joshua, Deva Premal &#38; Miten, [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3453" class="wp-caption alignright" style="width: 210px"><a href="http://www.openmindjournal.com/wp-content/uploads/2011/10/dreamstime_xs_6438700.jpg" rel="lightbox[3434]"><img class="size-medium wp-image-3453  " title="Das Harmonium, ein typisches Begleitinstrument beim Mantrasingen" src="http://www.openmindjournal.com/wp-content/uploads/2011/10/dreamstime_xs_6438700-300x199.jpg" alt="" width="200" height="133" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: © Ngo Thye Aun | Dreamstime.com</p></div>
<p>Was haben (unsere leicht „durchgeknallte“) Nina Hagen, George Harrison von den weltberühmten und unvergesslichen Beatles sowie die verhältnismässig junge Britpopband Kula Shaker gemeinsam?</p>
<p>Raten Sie mal… Hier ein paar Hinweise:<br />
Nina: <a href="http://www.youtube.com/watch?v=_2YCSmFNyVk&amp;feature=related" target="_blank" rel="external nofollow">http://www.youtube.com/watch?v=_2YCSmFNyVk&amp;feature=related</a><br />
George: <a href="http://www.youtube.com/watch?v=wynYMJwEPH8" target="_blank" rel="external nofollow">http://www.youtube.com/watch?v=wynYMJwEPH8</a><br />
Kula Shaker: <a href="http://www.youtube.com/watch?v=9QZOHzWLF9w&amp;ob=av2e" target="_blank" rel="external nofollow">http://www.youtube.com/watch?v=9QZOHzWLF9w&amp;ob=av2e</a></p>
<p>Sie alle haben zudem das gleiche mit Shimshai, Dave Stringer, Krishna Das, Snatam Kaur, Girish, Prem Joshua, Deva Premal &amp; Miten, Wah!, Daphne Tse und vielen mehr gemeinsam. Vielleicht klingelt es jetzt?<br />
Genau: Sie alle singen Mantras. Und warum tun sie das? Hm, gute Frage.</p>
<p>Hier (m)ein Erklärungsversuch:</p>
<p>Beginnen wir mit der Grundfrage: Was ist ein Mantra?<br />
Das Wort „Mantra“ stammt aus dem Sanskrit. Im ursprünglichen Sinn bezieht sich dieser Begriff auf Klangfolgen des Sanskrit-Alphabets, welche eine förderliche Wirkung auf das Bewusstsein haben. „Mantra“ setzt sich aus den Silben „man“ von manas, was so viel wie „Geist“ bedeutet, und „tra“ von trajate, was „befreiend“ heisst, zusammen.<br />
Ein Mantra ist also eine Klangfolge, welche die Kraft besitzt, den Geist oder Verstand zu befreien.<br />
Doch worin liegt genau diese Kraft?<br />
Den Veden (hinduistische Sammlung religiöser Texte) zufolge ist Klang der Ursprung der Schöpfung dieses Universums. Klang ist Schwingung. Materie schwingt (Ha! Wer hätte gedacht, dass ich doch noch irgendeinmal im Leben auf die Brownsche Molekularbewegung zurückgreife? Anscheinend hat doch alles, was man in der Schule lernt, seine Berechtigung…). Aber auch unsere Wahrnehmungen (welche eine Art Abbild dieser materiellen und somit schwingenden Wirklichkeit verkörpern) sind demzufolge Schwingungen.<br />
Daraus folgt, dass sowohl die äussere, materielle Wirklichkeit sowie die innere Welt unseres Geistes eins sind – nämlich Schwingung…und Mantras oder Mantren können uns nun mit dieser inneren und äusseren Schwingung in Resonanz bringen und auf diese Weise einen tiefgreifenden Einfluss auf diese beiden (und womöglich auch auf weitere) Ebenen ausüben.</p>
<p>Aber nochmals zurück zur Definition. Wikipedia liefert uns dies: „Mantra (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sanskrit" rel="external nofollow">Sanskrit</a>: mantra <em>m.</em> „Spruch, Lied, Hymne“) bezeichnet eine meist kurze, formelhafte Wortfolge, die oft <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Repetitives_Arrangement" rel="external nofollow">repetitiv</a> <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Rezitation" rel="external nofollow">rezitiert</a> wird. Diese Wiederholungen des Mantras oder des Namens einer Gottheit werden manchmal auch <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Japa" rel="external nofollow"><em>Japa</em></a> bzw. <em><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Nama-Japa" rel="external nofollow">Nama-Japa</a> </em>genannt. Mantren können entweder sprechend, flüsternd, singend oder in Gedanken rezitiert werden. Sie können auch aufgeschrieben werden (likhita-japa) und in dieser Form gar gegessen werden. Im <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hinduismus" rel="external nofollow">Hinduismus</a>, im <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Buddhismus" rel="external nofollow">Buddhismus</a> und im <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Yoga" rel="external nofollow">Yoga</a> ist das Rezitieren von Mantren während der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Meditation" rel="external nofollow">Meditation</a> sowie im Gebet üblich.“</p>
<p>Und wenn man sich sonst noch so ein wenig im weltweiten Netzwerk tummelt und sich für die Ergebnisse neuerer Gehirnforschung (in meinem Fall mit dem Schwerpunkt Gehirn und Singen) interessiert, findet man unter anderem diesen spannenden Artikelauszug: „Forscher wiesen nach, dass das Gehirn außergewöhnlich intensiv auf musikalische Reize reagiert. Wenn uns Musik zutiefst berührt und die Gänsehaut über den Rücken jagt, aktiviert sie dieselben Gehirnareale, die für Belohnung zuständig sind, die auf Stimuli wie Sex, Schokolade oder Rauschdrogen reagieren.<br />
Beim Singen vertieft sich die Atmung, es kommt zur besseren Sauerstoffversorgung des Körpers und des Gehirns, das Herz-Kreislauf-System wird angekurbelt. Regelmäßig Singende sind daher im Schnitt körperlich wie seelisch gesünder als nicht Singende. Eine Studie (Universität Kalifornien) ergab, dass die Speichelproben von 32 Mitgliedern eines Chores nach der Aufführung von Beethovens Missa Solemnis einen Anstieg des Immunglobulins A von 240 Prozent hatten. Ähnliche Wirkung konnte man bei einer Untersuchung mit leukämiekranken Kindern nach 30-minütigem Singen nachweisen. Wer mehrmals täglich ein Lied anstimmt, stärkt seine Abwehrkraft, besonders dann, wenn er sich geärgert hat. Bereits fünf Minuten Ärger verringern das Immunglobulin A für einige Stunden.<br />
Die Chronobiologie zeigt, dass Gesundheit mit dem harmonischen Zusammenschwingen von Rhythmen wie von Puls, Atmung, Blutdruck, hormonellen Zyklen etc. zusammenhängt. Bei Krankheit und Stress ist die Synchronisierung gestört. Musikalische Schwingungen, wie z.B. beim Mantra-Singen, können durch Resonanzprozesse helfen, Körperrhythmen in Einklang zu bringen.<br />
Singen kann auch helfen, negative Emotionen wie Trauer, Angst, Depression und Aggression in positive Gefühle und konstruktive Gedanken umzuwandeln. Beim Singen wird ein Glückscocktail aus antidepressiven Botenstoffen wie Serotonin, Noradrenalin, Beta-Endorphin und Oxytocin ausgeschüttet. Gleichzeitig nehmen Stresshormone ab. Singen kann daher unter Umständen wie Psychotherapie wirken.“ <em>(Quelle: OÖnachrichten vom 26.05.2008)</em></p>
<p>Das klingt interessant, nicht wahr?</p>
<p>Nun, ob die zu Beginn genannten Persönlichkeiten aus diesen Gründen Mantren singen und damit sich selbst und ihre Zuhörer und Mitsingerinnen glücklich machen oder ob etwas ganz anderes dahinter steckt bzw. schwingt, ist doch eigentlich egal… Wie sagt der Volksmund so schön? „Tief durchatmen“. (Und Yogis sowie etliche andere weise Leute stimmen dem Volksmund vollständig zu und ergänzen noch mit „…, denn das bringt Dich immer wieder zu Dir und Deiner Göttlichkeit zurück.“)</p>
<p>Ich kam übrigens zum ersten Mal im zarten Alter von dreizehn Jahren mit folgendem Mantra in Berührung: <a href="http://www.youtube.com/watch?v=7o2gjTWxTLE" target="_blank" rel="external nofollow">http://www.youtube.com/watch?v=7o2gjTWxTLE</a><br />
Ich liebte das Musical HAIR abgöttisch, sang den Soundtrack vor– und rückwärts – und war glücklich dabei..!</p>
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		<title>Den Seinen gibt’s der Herr im Schlaf</title>
		<link>http://www.openmindjournal.com/2011/10/26/yoga-nidra/</link>
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		<pubDate>Wed, 26 Oct 2011 07:07:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Evelyne Moehr</dc:creator>
				<category><![CDATA[a_Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Body]]></category>
		<category><![CDATA[Yoga]]></category>
		<category><![CDATA[Entspannung]]></category>
		<category><![CDATA[Schlaf]]></category>
		<category><![CDATA[Tiefenentspannung]]></category>
		<category><![CDATA[Yoga-Nidra]]></category>

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		<description><![CDATA[Gedanken und Informationen zum Thema Tiefenentspannung Seit Jahren praktiziere ich Yoga. Damit meine ich aber nicht, dass ich einfach nur regelmässig versuche, meine Arme und Beine zu ver– und entzuknoten, sondern, dass ich Yoga ganzheitlich zu leben versuche. Nun, was ist Yoga überhaupt? Ouw, ouw, ouw, da begebe ich mich wohl gerade – und das [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h2>Gedanken und Informationen zum Thema Tiefenentspannung</h2>
<div id="attachment_3389" class="wp-caption alignright" style="width: 210px"><a href="http://www.openmindjournal.com/wp-content/uploads/2011/10/ap4de1f98f3c598_xs.jpg" rel="lightbox[3383]"><img class="size-medium wp-image-3389   " src="http://www.openmindjournal.com/wp-content/uploads/2011/10/ap4de1f98f3c598_xs-300x225.jpg" alt="" width="200" /></a><p class="wp-caption-text">Tiefenentspannung kann überall praktiziert werden (Foto: aboutpixel.de Lass mich chillen! © Andrea H.)</p></div>
<p>Seit Jahren praktiziere ich Yoga. Damit meine ich aber nicht, dass ich einfach nur regelmässig versuche, meine Arme und Beine zu ver– und entzuknoten, sondern, dass ich Yoga ganzheitlich zu leben versuche.</p>
<p>Nun, was ist Yoga überhaupt? Ouw, ouw, ouw, da begebe ich mich wohl gerade – und das vor Wintereinbruch – aufs Glatteis.<br />
Über Yoga wird mittlerweile sehr viel erzählt und geschrieben. Inzwischen sind auch Buddhastatuen, OM-Symbole oder kleine Figürchen von indischen Gottheiten beinahe überall irgendwo zu entdecken.<br />
Nun ja, ich würde Yoga kurz und knapp als eine alte, indische Wissenschaft beschreiben, welche sich gleichermassen mit der Gesundheit von Köper, Geist und Seele befasst.<br />
Für mich ist Yoga zu einer Lebensphilosophie geworden – aber letztendlich muss (bzw. darf!) jede und jeder für sich selbst herausfinden, was Yoga für sie oder ihn ist.<br />
(Wer mehr über Yoga in Erfahrung bringen möchte, findet im Internet Informationen in Hülle und Fülle.)</p>
<p>Betrachten wir Yoga als ein wunderbares Mosaik, so hat jeder einzelne Stein seine eigene Aufgabe und Wirkung. Heute möchte ich mich einem glänzenden Steinchen namens Yoga Nidrã – der sogenannten Tiefenentspannung – widmen.<br />
Wenn wir bei den bildhaften Vergleichen bleiben möchten, könnten wir die Yogãsana –Praxis (Yoga-Körperübungen) mit der Nahrungsaufnahme und Yoga-Nidrã mit der darauffolgenden Verdauung gleichsetzen.<br />
Aber, ganz wichtig: Yoga-Nidrã kann auch unabhängig von der Yogãsana-Praxis durchgeführt werden!</p>
<p>Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen, dass die meisten Menschen ständig angespannt sind. Forschungen belegen zudem, dass viele Gesundheitsprobleme durch tief sitzende Spannungen in Körper und Geist verursacht werden. Die positiven Wirkungen körperlicher Entspannung bei gleichzeitigem bewussten zur Ruhe kommen des Geistes sind allgemein bekannt. Dennoch werden oft künstliche Mittel eingesetzt, um diese Entspannung herbeizuführen. Diese bewirken aber keine wirklich tiefe, sondern nur eine oberflächliche Entspannung. In vielen Fällen dienen sie sogar als Flucht vor den eigentlichen Ursachen der vorhandenen Spannungen.<br />
Yoga Nidrã hingegen löst systematisch die physischen, emotionalen und geistigen Spannungen und verstärkt den Fluss der Lebensenergie.</p>
<p>Im Leben gibt es unglaublich viele Ursachen für (Ver-) Spannungen. Hält man dieses Übermass an Anspannung immer wieder zurück, wird es zur Gewohnheit und blockiert den Energiefluss und somit das uneingeschränkte Funktionieren des Körpers. Die Energie fehlt dann aber nicht nur in diesem einen, blockierten Bereich, da alles miteinander verbunden ist. So muss nun auch an anderer Stelle im Körper Energie aufgebracht werden, um den Mangel auszugleichen. Mit dem Geist verhält es sich gleichermassen: Ist dieser angespannt, werden die mentalen Leistungen schwächer. Und je tiefer die Spannungen liegen, desto nachteiliger wirken sie sich auf Körper und Geist aus.</p>
<div id="attachment_3390" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://www.openmindjournal.com/wp-content/uploads/2011/10/SriYantra.gif" rel="lightbox[3383]"><img class="size-thumbnail wp-image-3390 " src="http://www.openmindjournal.com/wp-content/uploads/2011/10/SriYantra-150x150.gif" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Sri Yantra</p></div>
<p>Nun, was macht man denn bei Yoga-Nidrã und was geschieht dabei in meinem Körper?<br />
Traditionell liegt man entspannt auf dem Rücken und gibt sich der Erde hin. Je mehr sich die Muskeln entspannen, desto mehr werden innere Bewusstseinszustände wahrgenommen, da sich der Körper vollständig entspannt, der Geist aber wach bleibt. Wenn sich physische Spannungen lösen, kann es passieren, dass emotionale und geistige Eindrücke in den bewussten Geist eintreten. Bleibt man aber stiller Beobachter und identifiziert sich nicht mit diesen geistigen Inhalten, so beginnen sich auch die energiezehrenden Spannungen zu lösen. Auf diese Weise wird der Geist von Stress, Furcht, Angst, Wut und anderen Emotionen gereinigt.<br />
Löst sich unser Geist von falschen Emotionen, verschwindet auch das falsche Denken.<br />
Jeder unserer Gedanken hat eine Wirkung auf das Nervensystem sowie auf das Gehirn. Gedanken, die immer wieder auftreten, wirken stärker, als selten auftretende Gedanken. Dies lässt sich gut mit einem „Trampelpfad“ vergleichen.<br />
Gute Gedanken erzeugen gute Reaktionen, negative Gedanken entziehen Energie aufgrund übermässiger Spannung. Die Art, wie man auf unterschiedliche Erfahrungen in seinem Alltag reagiert, bestimmt das Ausmass der erzeugten Spannung.</p>
<p>In Sanskrit bedeutet Nidrã „Schlaf“. Nidrã ist aber nicht mit Yoga-Nidrã zu verwechseln, in welchem der Körper lediglich zu schlafen scheint.<br />
Treten nämlich ruhigere Geisteszustände ein, zeigt sich dies im Körper durch tiefer werdende Entspannung. Die Aufmerksamkeit gegenüber der äusseren Welt nimmt somit ab, die gegenüber der innern erhöht sich jedoch.<br />
Zahlreiche wissenschaftliche Tests haben übrigens erfolgreich nachgewiesen, dass Yoga-Nidrã sich direkt auf die Gehirnwellen auswirkt.</p>
<p>Es gibt diverse Yoga-Nidrã-CDs mit angeleiteter Tiefenentspannung. Für mich ist es dabei am allerwichtigsten, dass mir die Stimme des Sprechers oder der Sprecherin behagt. Ich habe einige Yoga-Nidrã-Tracks diverser Länge von verschieden Interpreten auf meinem iPhone, sodass ich überall die Stöpsel in die Ohren stecken und losl(i)egen könnte..!</p>
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