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	<title>OpenMindJournal &#187; Gesunderhaltung</title>
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	<description>Das Online-Journal für Bewusstsein, Lebenspraxis und Change</description>
	<lastBuildDate>Thu, 17 May 2012 11:01:36 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Freiheit für die Füße: natürliches Laufen durch Barfußschuhe</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Apr 2012 20:16:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinz Robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[a_Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Body]]></category>
		<category><![CDATA[Gesunderhaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Gesundheit der Füße aktiv fördern Leipzig (humannews) – Barfußschuhe wurden entwickelt, um das Barfußgehen mit Schuhen nachempfinden zu können. Zahlreiche Studien besagen, dass das Barfußgehen die Gesundheit der Füße und des gesamten Bewegungsapparats fördert. Und trotzdem werden allzu oft enge, wenig flexible Schuhe getragen, die den Füßen kaum Bewegungsfreiheit lassen. Dadurch werden die Füße [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Die Gesundheit der Füße aktiv fördern</h2>
<div id="attachment_4759" class="wp-caption alignright" style="width: 210px"><a href="http://www.openmindjournal.com/wp-content/uploads/2012/04/524597_web_R_by_Heike_pixelio.de_.jpg" rel="lightbox[4757]"><img class=" wp-image-4759 " src="http://www.openmindjournal.com/wp-content/uploads/2012/04/524597_web_R_by_Heike_pixelio.de_-300x225.jpg" alt="" width="200" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: Heike / pixelio.de</p></div>
<p>Leipzig (humannews) – Barfußschuhe wurden entwickelt, um das Barfußgehen mit Schuhen nachempfinden zu können. Zahlreiche Studien besagen, dass das Barfußgehen die Gesundheit der Füße und des gesamten Bewegungsapparats fördert. Und trotzdem werden allzu oft enge, wenig flexible Schuhe getragen, die den Füßen kaum Bewegungsfreiheit lassen. Dadurch werden die Füße nur passiv beansprucht. Die Folge können verkümmerte Muskeln und Gelenkbeschwerden sein.</p>
<h4>Die Vorteile von Barfußschuhen</h4>
<p>Barfußschuhe bieten dem Träger zahlreiche Vorteile. So werden durch das Tragen von Barfußschuhen die Muskeln der Unterschenkel und der Füße gekräftigt. Gelenkbeschwerden werden reduziert, und das allgemeine Wohlbefinden nimmt durch die Stimulation der Fußsohle zu. Wer Barfußschuhe trägt, kann auch seine Haltungsmuskeln stärken und beugt dadurch Rückenschmerzen vor. Das Laufen in Barfußschuhen fördert zudem die Durchblutung nicht nur in den Füßen sondern im gesamten Körper. Die Träger können das Barfußgehen nachempfinden, wobei die Füße jedoch vor spitzen Steinen, Schmutz, Nässe und Kälte geschützt sind.</p>
<h4>Der Barfußschuh liegt im Trend</h4>
<p>Während vor kurzem noch häufig zu hören war, dass Schuhe den Fuß stützen und vor allem beim Joggen für eine Dämpfung und Führung sorgen müssen, geht der Trend heute immer mehr zum natürlichen Laufgefühl. Der Fuß soll wieder seine volle Funktionsfähigkeit erhalten. Dank seiner geringen Sprengung unterstützt der Barfußschuh diesen Trend; das heißt, das Gefälle zwischen Vorfuß und Ferse ist bei ihm gar nicht oder nur minimal vorhanden.</p>
<h4>Das richtige Modell finden</h4>
<p>Barfußschuhe können im Alltag, in der Freizeit und auch beim Sport getragen werden. Wer von einem herkömmlichen Schuh wechselt, sollte den Füßen etwas Umgewöhnungszeit gönnen. Das gilt vor allem dann, wenn die neuen Barfußschuhe auch beim Sport und insbesondere beim Joggen getragen werden. Hier sollte man den Füßen Zeit lassen, denn Muskeln, Sehnen und Gelenke müssen nach und nach gekräftigt werden. Am besten wird dies erreicht, wenn die Barfußschuhe im Wechsel mit anderen Schuhen getragen werden. Dass die Umgewöhnung noch nicht ganz stattgefunden hat, merkt man beispielsweise an Ermüdungserscheinungen in den Füßen und Unterschenkeln. Die Umgewöhnungsphase kann bis zu einem halben Jahr dauern.</p>
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		<title>Sportliche Chefs behandeln Mitarbeiter besser</title>
		<link>http://www.openmindjournal.com/2012/01/27/sportliche-chefs-behandeln-mitarbeiter-besser/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 01:00:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinz Robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausdauertraining]]></category>
		<category><![CDATA[Body]]></category>
		<category><![CDATA[Gesunderhaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein bis zwei Tage Bewegung pro Woche senken Stresspegel Illinois/Wien (pte) — Betreiben Führungskräfte regelmäßig Sport, so lassen sie ihren Frust weniger stark an Mitarbeitern aus. Das hat James Burton von der Northern Illinois University gemeinsam mit seinem Team im Zuge einer Studie herausgefunden. »In der Steinzeit diente der Stress-Mechanismus zum Überleben. Es wurde viel Energie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Ein bis zwei Tage Bewegung pro Woche senken Stresspegel</h2>
<div id="attachment_4373" class="wp-caption alignright" style="width: 210px"><a href="http://www.openmindjournal.com/wp-content/uploads/2012/01/ap4ad71ff1ac79c_s.jpg" rel="lightbox[4371]"><img class=" wp-image-4373  " src="http://www.openmindjournal.com/wp-content/uploads/2012/01/ap4ad71ff1ac79c_s-300x219.jpg" alt="" width="200" /></a><p class="wp-caption-text">Bildquelle: aboutpixel.de / Blick vom Monte Baldo © chiaraa</p></div>
<p>Illinois/Wien (pte) — Betreiben Führungskräfte regelmäßig Sport, so lassen sie ihren Frust weniger stark an Mitarbeitern aus. Das hat James Burton von der <a href="http://niu.edu" target="_blank" rel="external nofollow">Northern Illinois University</a> gemeinsam mit seinem Team im Zuge einer Studie herausgefunden.</p>
<p>»In der Steinzeit diente der Stress-Mechanismus zum Überleben. Es wurde viel Energie aufgebaut, um schneller weglaufen zu können. Danach wurden die Stoffe wieder abgebaut. Heute sitzt der Homo sapiens im Büro und kann nicht weglaufen. Sport hilft da weiter«, erklärt Wirtschaftspsychologe <a href="http://lackner.kabas.at" target="_blank" rel="external nofollow">Alfred Lackner</a> gegenüber pressetext.</p>
<h4>Leistungssport nicht förderlich</h4>
<p>98 MBA-Studenten wurden zum Verhalten ihrer Chefs ihnen gegenüber befragt. Deren Vorgesetzte gaben Auskunft darüber, ob sie Sport betreiben. Aus den Untersuchungen ging hervor, dass sportliche Betätigung an ein oder zwei Tagen pro Woche ausreicht, um im Büro entspannter zu sein. Laut der Studie spielt es keine Rolle, welche Art von Sport betrieben wird.</p>
<p>»Durch den Sport können die durch Stress aufgebauten Stoffe besser abgebaut werden. Wichtig dabei ist, dass sich der Köper während der sportlichen Betätigung entspannt beziehungsweise regeneriert. Leistungssport wäre nicht förderlich, da der Körper wieder übermäßig beansprucht wird und so die Stoffe nicht abgebaut werden können«, erläutert Lackner.</p>
<h4>Gute Führungskräfte wissen sich zu benehmen</h4>
<p>Frustration im Job kann aus zwei Gründen entstehen. Entweder bewegt man sich in einem Umfeld, wo man nicht hingehört, oder die Arbeitsbedingungen sind nicht menschenfreundlich. »Ein Chef der seine Frustrationen an den Mitarbeitern auslässt, ist keine gute Führungskraft«, meint Lackner.</p>
<p>Entspannung hilft, um gute Ideen zu entwickeln. In Stresssituationen ist der Wahrnehmungsfokus jedoch viel enger. Gerade in solchen Situationen fallen den Vorgesetzten nur die negativen Eigenschaften der Mitarbeiter auf, die dann zu Opfern werden. »Der Führungsjob ist nicht leicht. Der Stressfaktor bleibt konstant aufrecht. Gute Führungskräfte können allerdings damit leichter umgehen. Fußball am Sonntag kann ihnen helfen, am Montag ein besserer Chef zu sein«, so Lackner.</p>
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		<title>Krebs vor allem durch falschen Lebensstil bedingt</title>
		<link>http://www.openmindjournal.com/2011/12/07/krebs-vor-allem-durch-falschen-lebensstil-bedingt/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 10:02:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinz Robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[a_Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Body]]></category>
		<category><![CDATA[Gesunderhaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[Rauchen, Alkohol und Übergewicht für Erkrankungen verantwortlich London (pte) — Fast die Hälfte aller Krebserkrankungen, die in Großbritannien jährlich diagnostiziert werden, sind verursacht durch vermeidbare Entscheidungen beim Lebensstil. Dazu gehören Rauchen, Trinken und eine falsche Ernährung. Insgesamt erkranken jährlich laut Cancer Research UK mehr als 130.000 Menschen. Das Rauchen ist für die meisten Erkrankungen verantwortlich: 23 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Rauchen, Alkohol und Übergewicht für Erkrankungen verantwortlich</h2>
<div id="attachment_3950" class="wp-caption alignright" style="width: 210px"><a href="http://www.openmindjournal.com/wp-content/uploads/2011/12/ap4ad730269fa8e_s.jpg" rel="lightbox[3947]"><img class="size-medium wp-image-3950 " title="Zigarette: Rauchen hat Krebs zur Folge" src="http://www.openmindjournal.com/wp-content/uploads/2011/12/ap4ad730269fa8e_s-300x199.jpg" alt="" width="200" /></a><p class="wp-caption-text">Bildquelle: aboutpixel.de / für Abhängige © Jonathan Willmann</p></div>
<p>London (pte) — Fast die Hälfte aller Krebserkrankungen, die in Großbritannien jährlich diagnostiziert werden, sind verursacht durch vermeidbare Entscheidungen beim Lebensstil. Dazu gehören Rauchen, Trinken und eine falsche Ernährung. Insgesamt erkranken jährlich laut <a href="http://cancerresearchuk.org" target="_blank" rel="external nofollow">Cancer Research UK</a> mehr als 130.000 Menschen. Das Rauchen ist für die meisten Erkrankungen verantwortlich: 23 Prozent der Fälle bei Männern und 15,6 Prozent bei Frauen. Gefolgt vom Mangel an frischem Obst und Gemüse bei der Ernährung von Männern und Übergewicht bei Frauen. Details der Studie wurden im <a href="http://nature.com/bjc" target="_blank" rel="external nofollow">British Journal of Cancer</a> veröffentlicht.</p>
<h4>Krebs kein Schicksal</h4>
<p>Max Parkin, der leitende Wissenschaftler, erklärt, dass viele Menschen glauben, dass Krebs Schicksal ist oder in den Genen liegt. »Sieht man sich die Daten an, wird deutlich, dass rund 40 Prozent aller Krebserkrankungen durch Dinge verursacht werden, die wir großteils ändern können.« Der beste Ratschlag für Männer lautet: Hört mit dem Rauchen auf, esst mehr Obst und Gemüse und verringert die Menge an Alkohol, die ihr trinkt. Frauen sollten ebenfalls aufhören zu rauchen und auf ihr Gewicht achten.</p>
<p>14 Faktoren im Bereich Lebensstil und Umwelt sind in Großbritannien für 134.000 Krebserkrankungen verantwortlich. Rund 100.000 Erkrankungen, das sind 34 Prozent, stehen in einem Zusammenhang mit dem Rauchen, der Ernährung, Alkohol und Übergewicht. Eine von 25 Krebserkrankungen steht mit dem Arbeitsplatz in Zusammenhang, zum Beispiel dem Kontakt mit Chemikalien oder Asbest. Einige Risikofaktoren sind bekannt. Zum Beispiel der Zusammenhang zwischen Rauchen und Lungenkrebs, berichtet die BBC.</p>
<h4>Risiko lässt sich senken</h4>
<p>Bei Brustkrebs zum Beispiel entfällt ein Zehntel des Risikos auf Übergewicht oder Fettsucht. Das Gewicht spielt eine viel wichtigere Rolle als das Stillen oder das Trinken von Alkohol. Bei Speiseröhrenkrebs entfällt die Hälfte des Risikos auf zu wenig Obst und Gemüse auf dem Speiseplan und nur ein Fünftel auf Alkohol. Bei Magenkrebs ist ein Fünftel des Risikos auf zu viel Salz in der Nahrung zurückzuführen.</p>
<p>Krebserkrankungen des Mundes und des Rachens sind fast ausschließlich auf den Lebensstil zurückzuführen. Erkrankungen der Gallenblase zum Beispiel stehen großteils in keinem Zusammenhang mit der Art wie ein Mensch lebt. Die Forscher bauen ihre Berechnungen auf die für 2010 vorhergesagte Anzahl von Erkrankungen bei 18 Formen von Krebs auf. Grundlage dafür waren Inzidenz-Zahlen aus den Jahren 1993 bis 2007.</p>
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		<title>Ausreichend Schlaf stärkt das Immunsystem!</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Nov 2011 09:38:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinz Robert</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Gesunderhaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer schlecht schläft, schwächt die körpereigene Abwehr Österreich/Frastanz (humannews) — Es gibt Menschen, die mit verhältnismäßig wenig Schlaf auskommen und trotzdem fit und leistungsfähig sind. Zu den berühmten Kurzschläfern der Geschichte gehören beispielsweise Winston Churchill und Napoleon. Die große Mehrheit der Menschheit verbringt jedoch bis zu einem Drittel ihres Lebens im Bett, um gesund und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Wer schlecht schläft, schwächt die körpereigene Abwehr</h2>
<div id="attachment_3656" class="wp-caption alignright" style="width: 210px"><a href="http://www.openmindjournal.com/wp-content/uploads/2011/11/ap4ad71f0e3550c_xs.jpg" rel="lightbox[3654]"><img class="size-medium wp-image-3656 " src="http://www.openmindjournal.com/wp-content/uploads/2011/11/ap4ad71f0e3550c_xs-300x196.jpg" alt="" width="200" /></a><p class="wp-caption-text">Bildquelle: aboutpixel.de / träumer © maçka</p></div>
<p>Österreich/Frastanz (humannews) — Es gibt Menschen, die mit verhältnismäßig wenig Schlaf auskommen und trotzdem fit und leistungsfähig sind. Zu den berühmten Kurzschläfern der Geschichte gehören beispielsweise Winston Churchill und Napoleon. Die große Mehrheit der Menschheit verbringt jedoch bis zu einem Drittel ihres Lebens im Bett, um gesund und vital bleiben zu können. Es zeigt sich immer wieder, dass wer gut schläft, schöner aussieht und gesünder und länger lebt.</p>
<p>Der Schlafforscher Günther W. Amann-Jennson weiss aus seiner langjährigen Expertentätigkeit, dass die täglichen sieben bis acht Stunden, die ein Erwachsener durchschnittlich pro Tag schlafen sollte, keine verlorene Zeit sind. Denn während wir vermeintlich nichts tun, passiert in unserem Körper viel Lebenswichtiges:</p>
<p>Nur wenn wir liegen und schlafen, kann sich unser Organismus von den Anstrengungen des Tages erholen. Dies geschieht insbesondere in den Tiefschlafphasen zwischen 23 und 3 Uhr nachts. Verschiedene chemische Prozesse tragen dazu bei, dass wir nicht nur erholt und frisch am Morgen aufwachen, sondern dass sich auch unser Immunsystem täglich neu auflädt. Gewebeschäden können repariert werden, Heilungsprozesse schreiten besser voran. Organe und Zellen werden mit neuen Brennstoffen versorgt und alte, verbrauchte oder kranke Zellen werden durch neue, gesunde ersetzt. Deutlich sichtbar wird das für uns an der Haut. Nach einem erholsamen Schlaf, sieht sie nämlich rosig und glatt aus und strahlt eine jugendliche Frische aus.</p>
<p>Im Tiefschlaf werden verschiedene Hormone ausgeschüttet, die dafür sorgen, dass Zellen wachsen, sich aufbauen und repariert werden. Eine neue Studie, welche Wissenschaftler an der Universität Stanford in Kalifornien durchgeführt haben, stellt einmal mehr fest, dass unregelmässiger Schlaf das hormonelle Gleichgewicht deutlich verändert. Dadurch kann der Körper weniger Melatonin und Kortisol produzieren.</p>
<p>Beide Stoffe sind enorm wichtig, weil sie die schädlichen freien Radikale beseitigen und unsere Abwehrzellen unterstützen, um beispielsweise Krebszellen zu vernichten. Wer also schlecht schläft, schwächt damit die körpereigene Abwehr. Mit Beginn der kälteren Jahreszeit, in der Grippeviren wieder vermehrt auftreten, ist es besonders wichtig, seinem Körper genügend Schlaf zu gönnen und sein Immunsystem damit zu stärken.</p>
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		<title>Burn-out – Nicht immer brennt es im Job</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Nov 2011 17:05:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinz Robert</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Body]]></category>
		<category><![CDATA[Gesunderhaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitsvorsorge]]></category>

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		<description><![CDATA[Facebook und Fernsehen sind zum Entspannen ungeeignet Hamburg (humannews) — Burn-out ist in diesen Tagen auch medial ein Dauerbrenner. In den Talkshows geben sich prominente Patienten die Klinke in die Hand und berichten, wie sie durch überzogene Ansprüche von innen und außen krank geworden sind. Krankenkassen melden, dass immer mehr Beschäftigte aufgrund psychischer Störungen, allen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Facebook und Fernsehen sind zum Entspannen ungeeignet</h2>
<div id="attachment_3489" class="wp-caption alignright" style="width: 210px"><a href="http://www.openmindjournal.com/wp-content/uploads/2011/11/ap4ad75f4a4eef2_s.jpg" rel="lightbox[3488]"><img class="size-medium wp-image-3489" src="http://www.openmindjournal.com/wp-content/uploads/2011/11/ap4ad75f4a4eef2_s-300x199.jpg" alt="" width="200" height="133" /></a><p class="wp-caption-text">Bildquelle: aboutpixel.de / Sofa-office © Rainer Sturm</p></div>
<p>Hamburg (humannews) — Burn-out ist in diesen Tagen auch medial ein Dauerbrenner. In den Talkshows geben sich prominente Patienten die Klinke in die Hand und berichten, wie sie durch überzogene Ansprüche von innen und außen krank geworden sind. Krankenkassen melden, dass immer mehr Beschäftigte aufgrund psychischer Störungen, allen voran die Depression — denn der Burn-out ist gar keine eigenständige Diagnose –arbeitsunfähig sind. Verbreitet sich der Burn-out tatsächlich wie ein Flächenbrand oder ist es nur ein mediales Strohfeuer? Und ist die Arbeitswelt hierzulande wirklich anstrengender geworden, so dass immer mehr Arbeitnehmer nicht mehr mithalten können?</p>
<p>Laut einer aktuellen Forsa-Umfrage im Auftrag der Techniker Krankenkasse (TK) sind fast 40 Prozent der Erwachsenen in Deutschland der Meinung, dass ihr Leben nicht stressiger ist als früher, sondern dass nur mehr darüber gesprochen wird. Nur knapp 60 Prozent der Befragten finden, dass das Leben anstrengender ist als früher. Von denen sehen die meisten die Ursache in ihrem Job (59 Prozent) bzw. auf dem Weg dorthin (26 Prozent). Einen großen Teil, 43 Prozent der Umfrageteilnehmer, belasten aber vor allem finanzielle Sorgen, drei von zehn Befragten leiden darunter, ständig erreichbar sein zu müssen. Weitere Stressfaktoren sind neue Medien wie Smartphones und soziale Netzwerke (19 Prozent) und die Familie (23 Prozent).</p>
<p>Heiko Schulz, Psychologe bei der TK: »Die Arbeitswelt, aber auch unser gesellschaftliches Zusammenleben haben sich in den letzten Jahren deutlich verändert. Der Wandel zur Dienstleistungsgesellschaft, zeigt sich auch darin, dass die Beschäftigten weniger Schmerzen durch schwere körperliche Arbeit haben, Stress und psychische Belastungen nehmen dafür zu. Wir leben heute in einer Pop-up-Gesellschaft, in der auf Handy-Displays und Bildschirmen ständig Fenster aufpoppen, die zum Multitasking zwingen und Arbeitsabläufe, aber auch unser Privatleben oft mehr beeinflussen als uns bewusst und lieb sein kann.« Zudem sorgt die mobile Kommunikation dafür, dass die Grenze zwischen Arbeit und Freizeit immer weiter verschwimmt. Dennoch warnt der TK-Psychologe davor, den Begriff Burn-out inflationär einzusetzen: »Nicht jede Belastung oder Überforderung ist ein Burn-out oder sofort behandlungsbedürftig. Denn: Zum einen ist der Burn-out gar keine eigenständige Diagnose und damit auch nicht zu quantifizieren, zum anderen handelt es sich in den meisten Fällen um eine Erschöpfungsdepression, die am Ende eines langen Prozesses steht«, so Schulz.</p>
<p>Wer jedoch über einen längeren Zeitraum feststellt, dass Freizeit und Urlaub nicht mehr zur Erholung ausreichen und unter Schlafstörungen und körperlichen Beschwerden leidet, sollte medizinische Hilfe suchen.</p>
<h4>Burnout vorbeugen: Bloß kein Feierabend-Stress</h4>
<p>»Besonders gefährdet sind oft überengagierte Menschen, die einen hohen Anspruch an sich selbst stellen. Die Betroffenen nehmen keine Erfolge mehr wahr, Dinge, die früher Spaß machten, bereiten keine Freude mehr. Sie entwickeln einen Tunnelblick, entfernen sich von ihrer Umwelt, fühlen eine innere Leere und werden zynisch,« erklärt der Psychologe die typischen Anzeichen.</p>
<p>Die Ursache muss dabei nicht immer im Job liegen. »Nicht jeder, der beruflich stark eingespannt ist, ist Burn-out-gefährdet. Wer Spaß an seiner Arbeit hat, positives Feedback bekommt und das Gefühl hat, etwas Sinnhaftes zu tun, brennt auch in stressigen Phasen nicht aus«, so Schulz. Wichtig ist, dass man nicht dauerhaft auf Hochtouren läuft und in der Freizeit für ausreichend Ausgleich sorgt. »Ein Burn-out entsteht erst, wenn es nicht gelingt, den Körper in eine vernünftige Balance aus Anspannung und Entspannung zu bringen, wenn Familie und Freundeskreis nicht als positive Ressource empfunden werden, sondern die familiäre Situation zusätzlich belastet. Das betrifft häufig die Sandwich-Generation der 30– bis 50-Jährigen, die im Job stehen und sich um die Kinder und ihre Eltern kümmern. Wenn zudem keine Zeit für Sport und Entspannung bleibt, gerät man schnell an seine Grenzen«, erläutert der TK-Experte. Auch die elektronischen Medien sieht der Psychologe als Freizeitbeschäftigung eher kritisch: »Facebook und Fernsehen sind zum Entspannen ungeeignet. Vor allem Menschen, die bereits ihren Arbeitstag weitgehend vor dem Bildschirm verbringen, sollten nach Feierabend einen die Sinne schonenden und sinnstiftenden Ausgleich suchen.«</p>
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