Denn alle Lust will Ewigkeit
a_Editors Choice, a_Neuigkeiten, Tantra Dienstag, März 8th, 2011
Foto: aboutpixel.de / ohne Titel 11 © Konstantin Gastmann
Wir Menschen sind Lust suchende Wesen, so wie alle anderen Tiere auch, zumindest die höher entwickelten. Wenn Tantriker dies zum spirituellen Weg erklären, zum »Weg der Lust«, dann ecken sie damit an, denn die meisten religiösen Wege sind Wege der Vermeidung der Gefahrenzonen, wenn nicht gar Wege der Verbitterung oder des Trostes. Sex ist eine dieser Gefahrenzonen, aus denen schon viele Verbitterte hervorgegangen sind. Auch bei den anderen Lüsten läuft der Mensch Gefahr süchtig zu werden und sich zu versklaven. Ganz besonders aber beim Sex und bei der Sehnsucht nach der Lust geliebt zu werden
Wir müssen als Menschen akzeptieren, dass wir Tiere sind, sonst ist all unsere Kultur auf einer Lüge aufgebaut, wird glücklos bleiben und ohne Dauer
Warum hat sich die »sexuelle Revolution« nicht durchgesetzt? Obwohl doch alle Menschen im Grunde Sex, Glück und Liebe suchen
»Unsichtbar macht sich die Dummheit, indem sie sehr große Ausmaße annimmt«
– Bertold Brecht
Die Suche nach der Lust ist viel älter als unser Menschsein, sie ist tierisch. Sie ist das Lockmittel der biologischen Steuerung aller empfindenden und sich bewegenden Lebewesen. Empfinden auch Pflanzen Lust? Jedenfalls empfinden Tiere Lust, und sie meiden Schmerz. So sind wir als Lebewesen konstruiert. So sind wir geworden im Lauf von Jahrmillionen. Was für ein Witz, sich als Asket mit ein paar Jahren oder Jahrzehnten der Übung gegen diese Jahrmillionen stemmen zu wollen! Wir werden für immer Lustwesen bleiben, auch als sich um Kultur mühende Menschen. Wir können unsere Herkunft nicht verraten. Warum auch? Lust ist doch etwas so tierisch Menschliches, so menschlich Tierisches, so freudevoll, lustvoll, manchmal auch lustig – und jedenfalls ist sie unausweichlich unsere Natur.
Sklave oder Herr der Lust?
Dennoch gibt es seit prähistorischen Zeiten Menschen, die sich dagegen gewehrt haben, Sklaven der Lust zu sein. Sie wollten nicht sein wie ein Hund, der beim Anblick oder Geruch eines Stücks Fleisch anfängt zu sabbern, und wenn er geil ist mangels läufiger Hündin jedes sich bietende Menschenbein fickt – und bei beidem eher gequält aussieht. Wir wollen Herren der Lust sein, nicht ihre Sklaven. Wir wollen uns über das Tierische erheben zu den Gipfeln menschlicher Freiheit und dort die Lust feiern – oder die Unabhängigkeit davon. Nicht hecheln, sondern genießen, so still und frei und souverän, dass wir auch jederzeit wieder davon lassen können.
Wir sind Tiere
Und natürlich wollen wir, wie Nietzsche das in seinem berühmten Satz so genial und einfach zusammenfasste, dass die Lust fortdauert. Sie ist »tiefer noch als Herzeleid«, schreibt er in »Also sprach Zarathustra« (meist gilt dies als sein Hauptwerk): »Weh spricht: Vergeh! Doch alle Lust will Ewigkeit – will tiefe, tiefe Ewigkeit« (an anderer Stelle »Denn … alle Lust will Ewigkeit«).
Der Schmerz möge bitte gehen (und auch das bitte in alle Ewigkeit), und die Lust soll bleiben. Sie ist das Urigste, Tiefste, was wir wollen. Keine Kultur kann die Macht dieses Wunsches verneinen, keine kann es sich leisten, sie zu ignorieren, und kein Ausmaß an Unterdrückung, Verdrängung, Verleugnung oder Sublimation dieses Wunsches nach Lust wird ihn besiegen. Wir müssen als Menschen akzeptieren, dass wir Tiere sind, sonst ist all unsere Kultur auf einer Lüge aufgebaut, wird glücklos bleiben und ohne Dauer.
Das eine haben wollen ohne das andere
Die Gewalt dieses Strebens nach Lust und Vermeidens von Schmerz kennen wir alle – und gehen sehr verschieden damit um. Wir suchen die Lust und hoffen, dass der Schmerz (und sei es der des Aufhörens der Lust) schon nicht eintreten wird – jedenfalls nicht in dem Ausmaß, in dem wir die Lust erfahren haben. Oder wir meiden den Schmerz und nehmen dafür in Kauf, dass wir damit auch der Lust keine so großen Chancen geben. Das eine führt mehr zum Leben des Abenteurers, das andere zum Sicherheitsdenken des Bürgers.
Aber wie ist unsere Natur denn nun wirklich? Können wir das eine haben ohne das andere? Im Alter von 16 bis 18 schien mir diese Frage die zentrale Frage des Menschseins überhaupt zu sein. Ist die Lust-Schmerz Bilanz vielleicht am Ende immer dieselbe? An Glück und Lust gewöhnt man sich, dann nimmt der Reiz ab, er verflacht. Ebenso der Schmerz. »Ah, du strahlst! Geht es dir gut heute?« – »Ja, es ist so schön, wenn der Schmerz nachlässt.«
Die Sicht des Buddha
Wenn die Bilanz am Ende doch mehr oder weniger dieselbe ist, dann kann ich mir das ganze Streben nach mehr Lust und Glück einerseits, weniger Schmerz und Unglück andererseits ja sparen. So sieht es auch der Buddha und nennt dies die »drei Geistesgifte«: das Erwünschte dahaben zu wollen, das Unerwünschte weghaben zu wollen und die Ignoranz, die übersieht, dass das Wünschen und Begehren (etwas dahaben oder weghaben zu wollen) die Ursache des Leidens ist. Ursache und Wirkung sind miteinander verbunden im Bhavacakra, dem Rad der Wiederkehr, dem Teufelskreis. Im Falle der Sucht ist es nicht einmal ein Kreis, sondern schlimmer: eine Spirale, die ins Negative eskaliert.
Negativ– und Positivkreisläufe
Wie können wir solchen Negativkreisläufen und –spiralen entkommen? Gibt es vielleicht auch positve Kreisläufe oder sogar positive Spiralen, in denen Glück und Lust eskalieren? »Erfolg ist die beste Voraussetzung für Erfolg«, sagt man, und »Wer hat, dem wird gegeben«, aber Erfolg und Besitz können von der Angst vor dem Absturz begleitet sein. Dann ist das keine Positivspirale, sondern eine Relativierung oder gar Aushöhlung des Ergebnisses. Im Buddhismus wird dem Bhavacakra, dem Rad des Werdens&Vergehens, unter dem wir leiden, ein Dharmacakra gegenübergestellt, das den Weg der Läuterung und Weisheit darstellt, und das eigentlich eine Spirale sein müsste, denn je weiter es sich dreht, umso geringer wird das Leiden, umso größer das Glück. Und auch die anderen spirituellen Wege zeichnen solche Möglichkeiten von Positivspiralen auf.
Tantra ist gefährlich
Dazu gehören insbesondere die tantrischen Wege. Deren Charakteristikum ist, dass sie das gefährliche Terrain, in dem Süchte und Abhängkeiten (Kreisläufe und Negativspiralen) entstehen können nicht umgehen und vermeiden, sondern mitten hindurchspazieren. Das allerdings verlangt eine sehr starke Verankerung im Zeugenbewusstsein, ein starkes Ruhen in sich selbst, sonst wird man im Fegefeuer der Läuterung umkommen. »Fokussiere darauf, wie Feuer durch deine ganze Gestalt aufsteigt, von den Zehen aufwärts, bis der Körper zu Asche verbrennt – nur du nicht«, sagt eine der 112 Meditationstechniken des »Vigyan Bhairav Tantra« aus dem kashmirischen Shivaismus, diesem ekstatischen Dialog zwischen Shiva und Shakti, diesem »Hohelied« unter den religiösen Schriften der Welt.
Das Feuer der Lust und der Begierde kann einen verbrennen, aber wenn man mit wachem Bewusstsein dort hineingeht, verbrennt man nicht selbst, sondern nur das Vergängliche verbrennt. In dieser Visualisationstechnik: der Körper. Anders gesagt: das Ego. Das kleine Gefängnis des Ich, das sich weigert mit dem großen Ganzen zu verschmelzen, das verbrennt – nicht ich, nicht du.
Die Abkürzung
Tantra – vor allem das linkshändige, tabubrechende Tantra – ist eine »Abkürzung zur Erleuchtung« genannt worden. Dieses Tantra hält sich nicht an gesellschaftliche Regeln, was erlaubt ist und was nicht, sondern vertraut, dass ein starkes, gereiftes, in sich ruhendes Bewusstsein auch auf dem gefährlichen Terrain der Lüste und Begierden wach bleiben kann. Solch ein Bewusstsein zu besitzen, darin haben sich schon viele getäuscht. Die kriechen dann nach ihren »gemachten Erfahrungen« reumütig zurück zum Weg der spirituellen und gesellschaftlichen Korrektheit.
Aber es stimmt, dass es diese »Abkürzung« gibt, und nicht alle scheitern dort, man sollte diesen Weg deshalb nicht pauschal verdammen. Außerdem gibt es zwei Arten der Tabubrüche: das Brechen von Konventionen, die niemandem mehr nützen, oft schaden sie sogar, und man hält sie nur aus Angst vor dem Urteil anderer ein und aus Mangel an Zivilcourage – und das Brechen von Tabus, die empfindende Wesen schützen, wie etwa das Gewalttabu.
Die »sexuelle Revolution«
Die 68er mit ihrem Versuch einer »sexuellen Revolution« gelten vielfach als gescheitert, wie vor ihnen auch schon der Freud-Schüler Wilhelm Reich, der als erster dazu aufgerufen hatte (1936 mit seinem Werk »Die Sexualität im Kulturkampf«; 1966 wurde es neu aufgelegt mit dem Titel »Die sexuelle Revolution«). Warum hat sich das nicht durchgesetzt? Obwohl doch alle Menschen »im Grunde« Sex, Glück und Liebe zu verwirklichen suchen! Der Grund ist, dass sie nicht mit ausreichend klarem, wachem Bewusstsein sich auf dieses gefährliche Terrain begeben. Das bezeugen die Legionen der Verletzten und Verwundeten aus vergangenen Liebes– und Sexerfahrungen – kaum jemand kann sich auf eine neue Beziehung einlassen, ohne dabei, heimlich oder offen, seine alten Wunden lecken zu müssen.
Die Tantriker lassen sich trotzdem nicht entmutigen und versuchen die Abkürzung. Sie gehen den Weg zu einem glücklichen Leben nicht durch Vermeidung von Sex und anderen Genüssen und vermeiden auch nicht, sich auf Beziehungen einzulassen und dabei ihr verletzliches Herz zu öffnen, sondern sie gehen mitten hinein – und hoffentlich hindurch.
Der Weg der Vermeidung
Ich selbst habe zwar nie grundsätzlich den Weg der Vermeidung von Gefahrenzonen für den besseren spirituellen Weg gehalten, bin aber doch Zeiten der sexuellen Abstinenz und des »sinnlichen Fastens« zuweilen freiwillig eingegangen. Als Theravada-Mönch (1976 für ein halbes Jahr) habe ich die Ruhe sehr geschätzt, die durch das asexuelle und besitzlose Dasein damals in mein Leben eingekehrt ist. Die Lust am Schauen, Atmen, Spüren ist dadurch nicht vermindert worden, im Gegenteil – es war für mich eine Zeit der Sensibilisierung, der Verfeinerung meiner Empfindung. Später habe ich Zeiten des Verzichts auf Lesen, Schreiben, Sprechen, Essen, Sex, Musik eingehalten, manchmal ganz entschieden (»So will ich das jetzt!«), manchmal weil es sich so ergab. Eine besondere Zeit dabei war auch die des Verzichts auf politische Informationen (»Nachrichten«), die auch lustvoll, manchmal begierig konsumiert werden – auch von mir. Das habe ich ein paar Jahre lang eingehalten; nicht völlig, aber so wie ein leichtes Fasten, das mir als Infojunkie gut getan hat. Es hat mich aus der Massentrance der so gleichartig Gefütterten Nachrichtenkonsumenten der Welt hinausgeworfen, was ich heute noch spüre – es hat Vor– und Nachteile.
Die Uhr meiner Großmutter
Obwohl ich Musik sehr mag, habe ich in den vergangenen zwei Jahrzehnten nur selten versucht, »meine akustische Umgebung zu verbessern«, und das auch eher durch das Vermeiden hässlicher Geräusche (Rasenmäher, Autoverkehr) als durch das Aufsuchen oder Herstellen angenehmer (Musik). Mit dem Ziel, meine Sensibilität für die akustische Umgebung zu erhöhen und um die dort in natürlicher, unmanipulierter Weise vorhandene Schönheit besser heraushören zu können. Die mit Walkman oder iphone zugestöpselten Mitmenschen verachte ich deshalb nicht – sie schaffen sich mit diesen Methoden eine bevorzugte akustische Umgebung, sind aber dann davon abhängig, dass das Gerät funktioniert, dass sie ihr Lieblingsstück dabei haben, dass die Akkus aufgeladen sind und die Aufnahme des Songs oder Konzertes gut ist. Ich hingegen versuche eher, aus Kleinigkeiten die »Sphärenmusik« herauszuhören, so wie schon damals als Kind im Haus meiner Großmutter: Wenn ich dort stundenlang allein war und mich langweilte, hörte ich in das stetige Schlagen ihrer großen Pendeluhr im Wohnzimmer einen Rhythmus hinein – nein, herausgehört habe ich ihn! Diesen leichten Swing darin, dieses winzige Zögern vor dem nächsten »tak«; was das Zuhören dann sehr spannend – oder wenigstens erträglich – machte.
Dabei kann man die Schönheit der sinnlichen Welt, den Swing, den sie bietet, auch erleben, ohne in ihn hineinzufantasieren. Man braucht der Natur die lustvollen Erfahrungen nicht abzuringen, sie schenkt sie uns, wir brauchen nur sensibel genug dafür zu sein.
Sensibilisierung
Ohne diese Sensibilität allerdings geht es nicht. Dafür haben Coaches den Begriff der »Komfortzone« gefunden. Das ist der Bereich, in dem wir uns wohlfühlen, ohne uns anstrengen zu müssen. Sportcoaches versuchen einen da rauszulocken, weil diese Zone zu bequem ist, sie lullt ein. Wer darin verweilt, erreicht keine Höchstleistungen, das gilt auch für den geistigen Bereich. Wenn die Komfortzone eine ist, aus der man sich nicht herauswagt aus Angst vor dem Abenteuer des Lebens, kann ich das nur unterstützen. Meist ist der Komfortbereich ein tröstender, aber man fühlt sich darin nicht wirklich glücklich.
Allerdings kann man sich auch innerhalb eines äußerlich eingehaltenen Komforts sensibilisieren – innerlich. Eine Abenteuerreise und ein sich äußerlichen Gefahren Aussetzen ist dazu nicht nötig. Die Gefährdung des Inneren aber ist dazu nötig: das Infragestellen der eigenen Überzeugungen und der eigenen Identität — für wen halte ich mich denn heute wieder?
Nach innen horchen
Die Sensibilisierung für die eigene Ernährung – horchen, was einem von innen her summt statt von außen her winkt. Für das eigene Bewegungsbedürfnis – nicht zu viel sitzen, vor allem nicht in immer derselben Haltung; Extremsport aber ist nicht nötig. Lustvoll taktile Berührungen erkunden – dazu kann das Tanzen gehören; einige Arten des Tanzes (etwa die fünf Rhythmen, Shinui, Latihan), achten in besonders einfühlsamer Weise auf ein tiefes Gefühl der Lust. Oder auch die Körperarbeit des Tragering, deren zentrale Frage ist: Wie geht es – diese Bewegung, diese Körperhaltung – noch leichter? In ähnlicher Weise tut das auch die Feldenkrais-Methode und führt so zu einem schmerzfreieren, lustvolleren Dasein.
Atem und Bewusstsein
Genau diese Vertiefung der Lust erstrebt auch Tantra. In der populären Vorstellung von Tantra, vermittelt durch die Boulevard-Medien, geht es meist um längere, tiefere oder häufigere Orgasmen, um noch geileren Sex, um ein enthemmtes Liebesleben und – ja auch das – das Glück in der Paarbeziehung, Sex bis ins hohe Alter, Freude haben aneinander, auch wenn Kinder da sind, und so weiter. Das sind aber nur die möglichen Ergebnisse, die manchmal gar nicht eintreten, jedenfalls nicht so schnell, und für die »echten Tantriker« stehen sie auch meist nicht im Vordergrund. Die schon genannten 112 Meditationstechniken des Vigyan Bhairav Tantra, des weitaus berühmtesten aller Tantra-Texte, beschäftigen sich hauptsächlich mit dem Atem und der Lenkung des Bewusstseins. Obwohl es sich um ein Gespräch zwischen Verliebten handelt, die auch noch gerne als »in Vereinigung« dargestellt werden, kommt Sex dort kaum vor.
Ahhh — die Erkenntnis!
Dies sind ersten drei dieser 112 Methoden. Dort sagt Shiva zu Shakti:
• »Strahlende, diese Erfahrung mag dir zwischen zwei Atemzügen dämmern. Nachdem der Atem hereingekommen ist, und kurz bevor er wieder nach oben steigt – die Wohltat.«
• »Wenn sich der Atem von unten nach oben kehrt, und dann wiederum, wenn er sich von oben nach unten kehrt – durch diese beiden Wendungen – erkenne!«
• »Oder, wann immer der einströmende Atem mit dem ausströmenden zusammenfließt, in diesem Augenblick berühre das energielose, energieerfüllte Zentrum.«
Ahhh! Ja, das sind Wohltaten und Lüste, verbunden mit tiefen Erkenntnissen. Das ist ein Weg der Lust und der Lüste, der nicht zum Kater danach führt, zur Verletzung und Verwundung, mit der resultierenden Überzeugung: Sex ist doch »bloß Lust«, niedrig, eines spirituellen Menschen unwürdig. Oder dazu: »Ich werde mein Herz nicht mehr öffnen, ich werde ja doch nur verletzt«. Mit dem Ergebnis, dass sie so Verwundeten nun verbittert sind. Sie wenden sich ab von Sex und Liebe, halten Lust nun für einen Weg, den sie »überwunden haben« – und machen anderen, die sich und einander genießen, das Leben schwer.
Besser, man wendet sich selbst der Lust zu! Aber auf eine intelligente Weise, so wie es hier in diesen 112 Methoden empfohlen wird.
Das Buch:
Osho, Das Buch der Geheimnisse – 112 Meditationstechniken zur Entdeckung der inneren Wahrheit, 1300 S., HC, Goldmann Arkana 2009, 29.95 €
Dieser Artikel stammt aus der Zeitschrift connection, Sonderheft Tantra
Wolf Schneider, Jg. 1952, Studium der Naturwissenschaften und der Philosophie (1971-75). Hrsg. der Zeitschrift connection seit 1985. 2005 Gründung der »Schule der Kommunikation«. Kontakt: schneider[at]connection[punkt]de, Blog: www.schreibkunst.com

















